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Arbeitsmarktforscher: Wir brauchen mehr Zuwanderung

Kaum reisen etwas weniger Asylbewerber ein, fordern die ersten „Arbeitsmarktforscher“ schon wieder mehr Zuwanderer. Ein Plus von 200.000 pro Jahr reiche nicht aus. Wohlgemerkt: Es kommen immer noch zu viele Asylbewerber nach Deutschland. Im Januar 2017 waren es laut BAMF 14.476. Hochgerechnet auf ein Jahr dürften es damit 2017 wieder 200.000 werden, sollte nicht endlich eine wirkliche Kehrtwende eingeleitet werden.

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4 Kommentare

  1. Ja vielleicht bin ich auch der Meinung das wir mehr Zuwanderung brauchen, um folgende Lücken zu füllen:

    * Hartarbeitende Menschen, die Verantwortung übernehmen, im Gegensatz zu den typischen Deutschen die mit schicken Outfit ins Büro gehen und lieber Kaffee trinken und delegieren, als wie selber anzupacken.
    * Leute denen die Deutsche Kultur nicht egal ist.
    * usw.

    • 1. Stop cucking.

      2. Einwanderung, nicht „Zuwanderung“. Letzteres ist Dummdeutsch und Kampfsprech der Linken.

      3. Genau, der 80-IQ-Prolet aus Nahost, der nach Deutchland kommt, weil er den Urfaust immer schon so gerne las. Ist das Satire, oder sind die Deutschen wirklich schon so blöd, daß sie solchen geistigen Müll glauben? Als Deutschland zu einer Industrienation wurde, war es ein _Auswanderungsland_. Die Millionen Einwanderer, die wir heute haben, sind nicht einmal wirtschaftlich von Vorteil (kulturell und genetisch wirken sie zerstörerisch). In Europa leben ca. 40 Millionen Moslems — Schwarzafrikaner usw. nicht mit einberechnet –, wo aber sind denn die Nobelpreisträger aus diesem Einwandererpool? Dänemark und die Schweiz haben weitaus weniger Einwohner, jedoch mehr Nobelpreise aufzuweisen. Das trifft auch auf die 20-30 Millionen Afroamerikaner zu: wo sind die Genies, die Nobelpreise abräumen? Diese Leute wachsen in Wohlstand auf, auch unsere Türken leiden nicht an Hunger, besuchen die Schule, sind medizinisch versorgt usw. usf.; dennoch bleiben die großen Leistungen aus. Warum wohl? Wegen IQ und Genetik, wegen Intelligenz-, Charakter- und Temperamentsunterschieden.

      4. Kultur ist übrigens Ausdruck der Gene eines Volkes, es besteht hier eine Wechselbeziehung. Daher verringert sich die autochthone Kultur in dem Maße, wie die Zahl der Einwanderer zunimmt. Siehe auch den Essay Martin van Crevelds „War and Migration“ in „There Will Be War X“. Sie glauben an das, was Vox Day „Magic Dirt“ nennt: Die Luft oder das Wasser oder der Boden macht dich zum Deutschen oder Holländer. Ist natürlich Quatsch, aber das ist der Kommunismus ebenfalls, und an den glauben ja nach wie vor Millionen Idioten.

      5. Einwanderung aus der Dritten Welt ist per se abzulehneen.

      6. Nicht nur der Sozialstaat und Einwanderung sind unvereinbar, wie Rolf Peter Sieferle in seiner Schrift „Das Migrationsproblem“ zeigt, sondern auch Demokratie und Einwanderung. Sobald die Einwanderer mehr als 4% der Bevölkerung stellen, fangen diese an, Einfluss auszuüben. Beispiel: die US-Wahl 2012, in der Obama verloren hätte, wenn nicht Millionen Hispanics gewählt hätten. Oder, aktueller: Schottland. Schottland wäre nicht mehr in der EU, wenn nicht die Ausländer mitgewählt hätten.

    • Korrektur zu 5.:

      _Außereuropäische_ Einwanderung ist besonders und strikt abzulehnen. Das trifft auch auf den Hoch-IQ-Chinese z. Die einzigen individualistischen Völker sind die Mittel-/Nordeuropäer. Alle außereuropäischen Völker sind kollektivistisch und nepotistisch eingestellt. In einer individualistischen Gesellschaft haben Kollektivisten immer einen Vorteil, denn sie sehen sich keinen Restriktionen ausgesetzt. Das heißt im Klartext: Selbst eine kopftuchtragende „Muslima“ kann Bundeskanzler werden, da wir als Individualisten keine Beschränkungen auferlegen. Diese Kollektivisten werden dann jedoch ihre eigene Gruppe stärken (abgesehen davon daß es so gut wie nie vorkommt, daß man gegenüber einem fremden Volk Loyalität verspürt). Kevin MacDonald hat sich hier vor allem der aschkenasischen Juden angenommen, siehe dazu seine Judaismus-Trilogie, besonders auch die Kultur der Kritik. Eine kleine Einführung gibt folgender Mittschnit Greg Johnsons:

  2. „Arbeitsmarktforscher schlagen Alarm: Deutschland braucht höhere Zuwanderung“

    Ja, weil wir uns …selber nicht mal mehr den Arsch abwischen können…

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