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Besser Helfen: Was wir den Bürgern unbedingt erklären müssen

Eine einwanderungskritische Politik ist für alle besser: für Deutschland, für die Migranten und vor allem für die Herkunftsländer. Was dies bedeutet und wie wir dies dem einfachen Bürger erklären müssen, legt Robin Classen in diesem Beitrag dar.

Seit Monaten verändert ein Informationsfeldzug Deutschland: In tausenden Gemeinden und in den Landkreisen, im Internet wie am Küchentisch hat sich eine gigantische Armee an aufklärenden Aufgeklärten eingefunden, die trotz aller Propaganda der Mainstream-Medien Erstaunliches vollbracht hat. Was in den letzten Jahren eine kleine Minderheit wusste und geglaubt hat, ist heute in weiten Teilen der Bevölkerung verbreitetes Gemeingut. Es ist bekannt, dass wir Deutschen Gefahr laufen, fremd im eigenen Land zu werden, es ist bekannt, dass der Islam eine überaus problematische, religiös verbrämte Polit-Ideologie ist, es ist bekannt, dass die Presselandschaft von linken Gesinnungen dominiert wird und erziehen und nicht informieren soll. Auch die zahlreichen Straftaten, Prügeleien und Vergewaltigungen in Asylantenheimen konnten von den Politikern nicht mehr unter Verschluss gehalten werden.

Mehr Herz wagen

Klar ist: Die erfolgreichen Aufklärungskampagnen über den großen Bevölkerungsaustausch und die Ausländerkriminalität müssen weiter professionalisiert und vorangetrieben werden. Doch bislang wird viel zu wenig auf die Gegenpropaganda eingegangen. Die Menschen, die noch immer hinter Merkels Chaoskurs stehen, sind nämlich nicht alle verbohrte Linke, sondern oft auch ganz normale Bürger, die sich noch nicht persönlich betroffen fühlen und im Fernsehen die Bilder von kleinen Kindern in den Armen ihrer Mutter und vom Bombenhagel sehen und sich fragen, wie man nur so herzlos sein und diese Leute ablehnen kann.

Neben der bereits erwähnten muss nun endlich eine neue Propagandafront aufgebaut werden: Hilfskultur statt Willkommenskultur muss das Credo der selbigen lauten. Um dabei nicht ins Schwammige abzugleiten, ist eine ablehnende Haltung zu Asylunterkünften in Deutschland beizubehalten. Letztlich geht es darum, endlich überzeugend zu belegen, dass die Bahnhofsklatscher und „Refugees Welcome“-Aktivisten letztlich niemandem helfen: Weder den Asylanten, noch den Einheimischen.

Merkels Politik hilft letztlich niemandem: Auch den echten Flüchtlingen nicht

Wenn das nächste Asylantenboot im Mittelmeer versenkt wird und die Asylbefürworter sich schon in Stellung bringen, um die „Festung Europa“ dafür verantwortlich zu machen, gilt es mit aller Gewalt ihnen in den Arm zu fallen und klarzustellen: Dass Millionen von Menschen in die Hände krimineller Schlepperbanden fallen, ist nicht unsere Schuld! Den Menschen wird von den Kriminellen das Blaue vom Himmel versprochen, wobei es gerade die Bilder der Kanzlerin mit Syrern und diejenigen der Bahnhofsklatscher sind, die diese Versprechen erst glaubwürdig machen. Durch ihr verantwortungsloses Abfeiern eines Flüchtlingsstromes und damit der staatlichen Notlage, die für alle Beteiligten nicht positiv ist, wird die Krise nur weiter befeuert. Wenn Kinder im Mittelmeer ertrinken, dann passiert das, weil die Schiffe in den Heimathäfen nicht bombardiert werden, bevor sie beladen werden, weil das einigen zu rechts wäre. Es passiert, weil sie nicht wenige Seemeilen nach dem Auslaufen blockiert werden, weil dies ebenfalls einigen zu rechts wäre. Es passiert, weil Menschen falsche Hoffnungen gemacht werden – gerade durch unsere Politiker.

Ja, wir müssen helfen!

Wir müssen stärker kommunizieren, dass es echte Flüchtlinge gibt; Menschen, denen geholfen werden muss. Doch diese Menschen stehen nicht an der bayerischen Grenze, dort stehen die, die zehntausende Dollars investierten und physisch in der Lage waren, die Reise auf sich zu nehmen. Die wahren Armen, Schwachen und Verfolgten sind in den Asyllagern in Jordanien und im Libanon. Wäre es nicht sinnvoller, dort bei niedrigen Unterbringungs- und Verpflegungskosten den Richtigen zu helfen, anstatt in Deutschland viel Geld in die Hand zu nehmen, um Menschen zu versorgen, die ihre „Flucht“ eher als Investition begreifen?

Auch die Übergriffe auf Christen in deutschen Asylantenheimen müssen stärker in den Fokus gerückt werden. Wie kann es sein, dass die ohnehin Schwerstverfolgten hierzulande weiterhin leiden müssen? Was sind das für Muslime, die da zu uns strömen und immerhin fast 70 Prozent der Asylbewerber ausmachen?

Wir brauchen ein klares Gegenkonzept für die Flüchtlingshilfe, deren Wichtigkeit durchaus zu betonen ist. Milliardenhilfen für Flüchtlingslager im Nahen Osten, eine Entwicklungspolitik auf Augenhöhe nach chinesischem Vorbild und klare finanzielle und militärische Anstrengungen zur Zerschlagung des Islamischen Staates sind nun zwingend erforderlich.

Ja zu mehr Entwicklungshilfe: Uns geht es nicht ums Papiergeld!

Klar muss auch gemacht werden: Es geht uns weder um Neiddebatten, noch um Geld. Es geht uns um die Zukunft unserer Kultur, unserer Nation und letztlich unserer Kinder. Und wenn das bedeutet, dass wir zur Erhaltung Europas und unseres Volkes die zehn Milliarden Euro, die uns die Unterbringung der Asylanten in Deutschland kosten soll, vollständig in regionale Fluchthilfe im Nahen Osten und in Entwicklungsprojekte stecken, dann soll es eben so sein. Deutschland würde dann die seit langem als internationales Ziel gesetzten Entwicklungsausgaben in Höhe von 0,7 Prozent des BIP erreichen.

Wenn die erste Regierung, die dieses Ziel erreichen würde, ausgerechnet eine rechtsdemokratische seien sollte, wäre das ein beruhigendes Signal nach außen wie nach innen, was in anderen Politikfeldern zusätzlichen Handlungsspielraum eröffnen könnte.

Bild: Pixabay

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1 Kommentar

  1. Ich verhalte mich jedem Fremdling gegenüber freundlich, höflich und hilfsbereit. Sobald ich aber spüre, dass der Fremdling sich mir gegenüber ablehnend, aggressiv und anmachend verhält ergreife ich angemessene Schutz- und Gegenmaßnahmen.
    .
    Trotzdem bin ich gegen das „politische Konzept“ der Völkerwanderungen und Volksvermischungen. Mich deshalb „Fremdenhasser“ zu nennen ist sprachlich und inhaltlich völlig danaben.

    „Man kann Menschen lieben und trotzdem politische Konzepte ablehnen – umgangs- linkssprachlich auch hassen genannt.“
    Gleichnis: Ich mag hohen Schadstoffausstoß bei Dieselfahrzeugen nicht, deshalb hasse ich doch nicht alle Dieselfahrer und erst recht nicht die dieselfahrenden Damen, sondern bin für ein technisches und politisches Konzept der Schadstoffreduzierung.

    Massive kurzfristige Volksvermischung hat noch nirgendwo und niemals funktioniert. Wer anderer Meinung ist kann mir gerne Beispiele nennen – ich bin gerne lernbereit – aggressive Anmache werden allerdings mein Lernvermögen blockieren.

    Beispiele, bei denen Volksvermischung nicht funktionert hat:
    Juden und Ägypter damals in der Bibel (Plagen), Masseneinwanderung in Amerika (Verdrängung und Vernichtung der Ureinwohner),
    Austausch der Bevölkerung in Nord-Ostpreußen (damals Kornkammer und Vorzeigeland – heute teilweise heruntergekommen), Jugoslawien (Krieg, Teilung und heutzutage Flucht in den „goldenen Westen“), Europäer in Afrika (zeitweilig verfolgt, vertrieben, vernichtet – aber umgekehrt soll es funktionieren?), USA (immer wieder Straßenkämpfe man könnte auch von Bürgerkrieg reden).

    Beispiele für erfolgreiche und überwiegend homogene Bevölkerung bzw. Strukturen: Japan, Südkorea, Deutschland nach dem Krieg,
    Natürlich gibt es dazu auch Gegenbeispiele. Denn gesellschaftlicher Erfolg hängt nicht nur von der Homogenität ab, sondern von
    der politischen Verfassung, den Institutionen, den Lernbedingungen, etc.
    Hinweis: Diese Zeilen sind auf der Grundlage unseres Grundgesetzes (u.a. freie Meinungsäußerung) geschrieben. Wer dagegen vorgeht ist gleichzeitig gegen diesen Staat und dieses Grundgesetz.

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