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Defend Europe ein Desaster?

„Identitären-Kapitän wegen Menschenschmuggel verhaftet“, so lautet eine Überschrift beim durch Zwangsgebühren finanzierten Bayerischen Rundfunk. Hat die Identitäre Bewegung (IB) die Seiten gewechselt oder was ist hier geschehen?

Gleich vorweg: Was genau auf der C-Star und in Zypern los ist, weiß ich auch nicht. Vielleicht hat sich die IB mit der Kampagne „Defend Europe“ und dem Versuch, mit einem Schiff im Mittelmeer für Ordnung zu sorgen, auch übernommen. Häme, wie von den Massenmedien zelebriert, ist dennoch nicht angebracht.

Junge Aktivisten aus ganz Europa, die sich um den Erhalt ihrer Heimat Gedanken machen und wenigstens symbolisch etwas tun wollen, sind mir allemal lieber als Dauernörgler und die linken Deutschlandabschaffer, die teilweise zu kriminellen Methoden (etwa im Mittelmeer) greifen.

Aus diesem Grund möchte ich die Stellungnahme der IB zu den Vorwürfen hier veröffentlichen, damit sich jeder selbst eine Meinung bilden kann:

++ Trotz Intrigen der NGOs geht Defend Europe weiter ++

 

Im Rahmen von Defend Europe wurde das Schiff C-Star gechartert. Ein Schiff, das schon auf vielen Meeren unter verschiedensten Mannschaften im Einsatz war. Wie in der Seefahrt üblich besteht die Crew aus verschiedenen Nationalitäten. Nach Angaben des Schiffseigners befanden sich auch 20 angehende Seemänner darunter, die auf der C-Star einen kostenpflichtigen Trainingseinsatz machten.

 

Diese sollten bereits in Ägypten von Bord gehen um heimzukehren. Das war aber Aufgrund von Intrigen der NGOs nicht möglich. Deshalb gingen sie beim nächsten Hafenaufenthalt der C-Star in Zypern von Bord und wurden zum nächstgelegenen Flughafen gebracht. Dort wurden sie nach Augenzeugenberichten von organisierten Kommandos der NGO empfangen.

 

Diese wollten die Männer dazu bringen, Aslyanträge in der Türkei zu stellen. Als Gegenleistung wurden ihnen Geld, Essen und Unterkünfte in Aussicht gestellt. Fünfzehn Mitglieder der Trainingscrew lehnten dieses Bestechungsangebot ab. Fünf Männer gingen darauf ein, begaben sich in die Obhut der NGOs und erhoben urplötzlich Anschuldigungen gegen den Kapitän und die restliche Mannschaft, die zu einer Untersuchung führten.

 

Dieses skandalöse Vorgehen zeugt davon, dass die NGOs zu allem bereit sind um zu verhindern, dass neutrale Beobachter in ihr Einsatzgebiet gelangen. Diese Intrigen können die Abfahrt der C-Start zwar für einige Zeit verzögern, die Mission Defend Europe aber nicht aufhalten. Vor kurzer Zeit wurde bei der Passage des Suez-Kanals genau dasselbe versucht. Alle Anschuldigungen von Waffen, Drogen bis Söldnern erwiesen sich als Lüge. Sie konnten die Mission verzögern, aber nicht aufhalten und genauso wird es beim Vorfall in Zypern sein.

 

Defend Europe geht weiter!

Autor: Felix Menzel

Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

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