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„Deutsche Syrer“ für Flüchtlingsobergrenze

Die Hälfte der „deutschen Syrer“ – also solche, die schon etwas länger hier sind – wollen eine Obergrenze für Flüchtlinge und fürchten das Ankommen von Terroristen. Sind die jetzt auch „rechtsextrem“? HIER LESEN!

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1 Kommentar

  1. Das mit den Ausländern, die vor weiteren Ausländern warnen, ist so eine Sache. Natürlich ist es nachvollziehbar, dass sich gut integrierte Migranten davor fürchten, dass ihre vom deutschen Staat profitierende Situation durch eine Flut neuer, weniger integrationsfähiger und/oder -williger verschlechtert. Das sollte auch vollumfänglich anerkannt werden. Aber leider führt dieser Umstand politisch nicht dazu, dass sich Repräsentanten der patriotischen Opposition auch aus dieser Klientel zusammensetzen. Welche mediale Außenwirkung hätte es etwa, würde etwa ein Vorsitzender der AfD ein schon lange in Deutschland lebender Syrer sein? Ich glaube, man hätte niemals die mediale Hetzkampagne gegen diese Partei als Rassisten usw. betreiben können.

    Es gibt meines Wissens in dieser neuen Opposition keine Muslime als führende Vertreter. Die Frage ist, ob das an der AfD liegt oder an der Gesamtheit der Muslime in Deutschland selbst. Das realistische Ergebnis lautet wohl doch, dass der Islam eben doch das Problem ist, und selbst gut integrierte Muslime gehörten dann zum Problem, weil sie selbst zwar unproblematisch sind, aber einer grundsätzlich problematischen Sache angehören und deren Fortexistenz stützen.

    Insofern ist die AfD durchaus DIE Partei der von muslimischer Migration bedrohten religiösen und sexuellen Minderheiten, aber sollte wohl nicht die Partei eines moderaten Islam sein und auch nicht die Partei der bereits in Deutschland integrierten Zuwanderer islamischen Glaubens, die sich aus eher materiellen Gründen vor weiterer islamischer Zuwanderung fürchten. Es wäre zwar höchst medienwirksam, würde man bewusst Migranten zu politischen Führungsfiguren machen, um Vorwürfe rassistischer oder sonstwie problematischer Gesinnung zu entkräften. Sinnvoll kann es dagegen nur sein, diese Aufgaben in der „patriotischen Opposition“ im gleichen Maße an Deutsche oder deutsche Migranten zu verteilen, wie es der tatsächlichen oder angestrebten Bevölkerungszusammensetzung entspricht.

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