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Chronik Migrantengewalt: Februar 2016

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18. Februar, Dresden: Joggerin von Südländern begrapscht und geschlagen: Die Dresdner Polizei sucht Zeugen für einen sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Die 25-Jährige war laut Meldung der Polizei Dresden am Mittwochabend auf der Wilder-Mann-Straße joggen. In Höhe der Industriestraße stellten sich ihr zwei Männer in den Weg und hielten sie fest. Kurz darauf gegrapschten sie die Frau und schlugen ihr ins Gesicht. Als die 25-Jährige laut um Hilfe rief und sich zudem ein Fußgänger näherte, ließen die Männer von ihr ab und rannten davon. Einer der Täter war etwa 170 cm groß, ca. 30 Jahre alt und von südländischem Aussehen. Sein Komplize war etwa 180 cm groß, etwas jünger und ebenfalls von südländischem Aussehen.

18. Februar, Hamburg: Südländer überfällt Bäckerei mit Schusswaffe: Die Hamburger Polizei fahndet nach einem Mann, der heute Morgen einen bewaffneten Raubüberfall auf eine Bäckerei-Angestellte verübt hat und unerkannt flüchten konnte. Der Unbekannte betrat kurz nach Öffnung des Geschäfts den Laden, bedrohte die 26-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Die junge Frau öffnete daraufhin die Kasse und legte das Wechselgeld (rund 60 Euro) auf den Tresen. Der Täter nahm das Geld an sich und flüchtete in Richtung Bahnhof Heimfeld. Eine Sofortfahndung mit fünf Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Er ist vermutlich Südländer, etwa 30 Jahre alt und spricht schlechtes, kaum verständliches Deutsch.

17. Februar, Ahlen: Gruppe Südländer schlägt auf 24-Jährigen ein: Ein 24-jähriger Ahlener ging laut einer Pressemitteilung der Polizei Warendorf in Ahlen mit seinem Hund in Richtung Alte Beckumer Straße spazieren. Dort sprachen ihn drei südländisch aussehende Personen an, die von ihm sein Geld und Handy forderten. Der Ahlener teilte den 16 bis 20 Jahre alten Tätern mit, dass er nichts davon bei sich habe. Daraufhin schlugen und traten die drei auf den Mann ein. Anschließend flüchteten die Täter mit ihren Fahrrädern in Richtung Alte Beckumer Straße. Rettungskräfte brachten den Leichtverletzten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

16. Februar, Stuttgart: Araber versucht 26-Jährige zu vergewaltigen: Ein bislang unbekannter Täter hat nach Angaben der Polizei Stuttgart am späten Dienstagabend an der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Allee versucht, eine 26 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Der Unbekannte sprach die alkoholisierte 26-Jährige in der Klett-Passage an und lud sie auf ein Bier ein. Die beiden gingen durch den Mittleren in den Unteren Schloßgarten und dort, gegen 22.30 Uhr, die Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Allee entlang. Der Täter versuchte die Frau zunächst zu Küssen. Als sie ihn wegstieß, zerrte er sie hinter eine Mauer und versuchte offenbar, die Frau zu vergewaltigen. Die 26-Jährige wehrte sich heftig und rief um Hilfe. Der Unbekannte ließ daraufhin von ihr ab und flüchtete in Richtung Wilhelma. Den Täter beschrieb die 26-Jährige wie folgt: Arabisches Aussehen, dunkle Hautfarbe, 185 bis 190 Zentimeter groß, 25 bis 30 Jahre alt, kurze schwarze Haare, Dreitagebart. Er sprach kein Deutsch und nur schlecht Englisch.

16. Februar, Kassel: Messerattacke auf 21-Jährigen:
Laut einem Bericht der Polizei Kassel hatten Mitarbeiter eines Kasseler Krankenhauses gestern Morgen die Polizei gerufen, da ein Patient keinerlei Personalien angab, aber mit Schnittverletzungen an der Hand bereits in der Nacht operiert worden war. Die Beamten stellten fest, dass es sich bei dem Mann um einen 21-jährigen Asylbewerber aus Gießen handelt. Ihnen gegenüber gab er an, dass ihn am Vorabend in Kassel zwei Unbekannte mit einem Messer verletzt und anschließend sein Bargeld geraubt haben sollen. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass sich der vom Opfer beschriebene Tatort mit großer Wahrscheinlichkeit im Bereich Gießbergstraße befindet. Dort fanden sie entsprechende Spuren. Der 21-Jährige gab in seiner Vernehmung an, am Dienstagabend zwischen 19 und 20 Uhr an dieser Stelle von den zwei mit Messern bewaffneten Männern überfallen worden zu sein. Einer der beiden habe ihn mit dem Messer verletzt und anschließend sein Bargeld aus der Geldbörse genommen. Dieser Mann soll ca. 24 bis 28 Jahre alt und etwa 175 cm groß gewesen sein. Er habe eine kräftige, muskulöse Statur und arabisches Äußeres gehabt. Sein Begleiter, der ebenfalls mit einem Messer bewaffnet gewesen sein soll, sei ca. 30 bis 35 Jahre alt und schlank. Er habe schwarze Haare und ebenfalls ein arabisches Äußeres gehabt.

14. Februar, Hamm: Angriff mit Baseballschläger: Am Sonntag, 14. Februar, wurde ein 42-Jähriger bei einer Auseinandersetzung auf der Südstraße mit einem Baseballschläger verletzt, wie die Polizei Hamm berichtet. Gegen 4.40 Uhr wurden er und sein Begleiter von einer Personengruppe angegriffen. In dessen Verlauf erhielt der 42-Jährige von einem Unbekannten einen Schlag mit dem Baseballschläger und musste in einem Hammer Krankenhaus behandelt werden. Der Verdächtige wird als Südländer, 1,75 Meter groß und schlank beschrieben. Er soll zirka 20 bis 25 Jahre alt sein und schwarze kurze Haare getragen haben.

14. Februar, Bochum: Überfall auf 36-Jährigen:
 Am 14. Februar überfielen laut Pressemitteilung der Polizei Bochum vier Straßenräuber einen 36-jährigen Mann aus Bochum. Die vier Kriminellen mit südländischen Aussehen bedrängten den Mann um 07.30 Uhr an der Herner Straße / Nordring, als dieser fußläufig in Richtung Innenstadt unterwegs war. Der Bochumer wurde abwechselnd gestoßen und geschubst, konnte aber nicht weglaufen, da ihn die Gruppe fortwährend umzingelte. Mit den Worten „Handy, Portmonee“ griff ihm einer der Räuber in die Jackentasche und entwendete das Handy des 36-Jährigen. Die Männer sprachen mit arabischem Akzent und hatten bis auf Einzelworte offensichtlich kaum Deutschkenntnisse.

14. Februar, Düsseldorf: Jugendlicher mit Messer schwerverletzt: 
Die Mordkommission „Reisholzer“ der Düsseldorfer Polizei fahndet öffentlich nach dem 25-jährigen Fouad Zaidi aus Düsseldorf-Flingern. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung erwirkt. Fouad Zaidi ist dringend verdächtig, am Sonntagnachmittag einen 17-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Bei dem Tatgeschehen wurde auch eine 25-jährige Zeugin verletzt. Die Staatsanwaltschaft bewertet die Tat als versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung.

13. Februar, Berlin: Messerangriff durch Asylbewerber:
Laut Berliner Kurier wurde ein Asylbewerber von einer Gruppe Männer, die in der gleichen Asylbewerberunterkunft wie er wohnen, ausgeraubt und dabei mit einem Messer schwer verletzt. Der 31-jährige Verletzte wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

12. Februar, Solingen: Suizidversuch nach Vergewaltigung im Asylbewerberheim: Wie das Solinger Tageblatt berichtet, stürzte sich am Freitag eine junge Afghanin aus der dritten Etage eines Asylbewerberheims und erlitt dabei schwere Wirbelsäulenverletzungen. Offenbar wies die 22-jährige Asylbewerberin ebenfalls Verletzungen im Genitalbereich auf, weshalb auf eine vorangegangene Vergewaltigung zu schließen sei.

12. Februar, Braunschweig: Vergewaltigung im Asylbewerberheim: Die Polizei Braunschweig hat einen 36-jährigen Asylbewerber festgenommen, der in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Boeselagerstraße eine 14-Jährige sexuell missbraucht haben soll. Die Tat soll sich in der Nacht zum Donnerstag ereignet haben. Erst am Donnerstagnachmittag meldete sich die Familie des Mädchens beim zuständigen Sicherheitsdienst, der den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Die 14-Jährige befindet sich mit ihrer Mutter und Geschwistern seit etwa zwei Wochen in der Aufnahmestelle.

11. Februar, Rüthen: Marokkaner in Asylbewerberheim abgestochen: 
Am Mittwochabend gegen 21:00 Uhr kam es laut Meldung der Polizei Soest in der zentralen Unterbringungseinrichtung für Asylbewerber an der Schneringer Straße in Rüthen zu einem Streit zwischen zwei marokkanischen Staatsangehörigen. Im Laufe der Auseinandersetzung eskalierte der Streit und der 27-jährige Tatverdächtige verletzte einen 22-jährigen Mitbewohner mit einem Messer so schwer, dass er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Der 27-jährige Tatverdächtige wurde durch die Polizei festgenommen, die Ermittlungen dauern an.

10. Februar, Bonn: Messerangriff im Asylbewerberheim:
In den Nachmittagsstunden des 10.02.2016 kam es, wie die Bonner Polizei mitteilt, innerhalb einer Asylbewerberunterkunft in Bonn-Duisdorf zu einer Messerattacke, bei der ein 29-jähriger Marokkaner von einem 29-jährigen Somalier schwer verletzt wurde. Der Verletzte wurde von alarmierten Rettungskräften vor Ort notärztlich versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach dem aktuellen Sachstand hielt sich der marokkanische Staatsangehörige zur Tatzeit gemeinsam mit einem 25-jährigen Bekannten in einem abgetrennten, frei zugänglichen Schlafbereich auf, als der Angreifer den Bereich betrat und auf ihn mit einem Messer einstach. Der Täter wurde festgenommen.

10. Februar, München: Eritreer vergewaltigt Studentin: Die BILD-Zeitung berichtet vom Prozessbeginn gegen einen 21-jährigen Eritreer, der wegen Vergewaltigung und Körperverletzung einer 28-jährigen Studentin vor Gericht steht. Nach einer zufälligen Begegnung mit dem Opfer sei der Täter über die junge Frau hergefallen und habe begonnen, diese zu vergewaltigen. Diese konnte sich schließlich wehren und biss dem Täter die Zungenspitze ab.

10. Februar, Krefeld: Russe tötet 25-Jährigen mit Messer: Am Rosenmontag (08.02.2016) wurde, wie die Polizei Krefeld mitteilt, auf der Luisenstraße ein 25-jähriger Mann mit einer schweren Messerstichverletzung im Brustbereich aufgefunden. Am heutigen Vormittag erlag der 25-jährige Geschädigte seinen schweren Verletzungen. Am 09.02.2016 konnte im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen ein 27-jähriger Krefelder russischer Abstammung als dringend Tatverdächtiger durch die Polizei vorläufig festgenommen werden. Der Tatverdächtige wurde im Bereich der Krefelder Innenstadt gesehen und konnte durch die Einsatzkräfte vor Ort gestellt werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Krefeld wurde heute durch die Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Krefeld Haftbefehl wegen Totschlags gegen den Tatverdächtigen erlassen. Das Tatmotiv ist noch unklar.

9. Februar, Bochum: 15-jähriger Asylbewerber sticht auf Jugendlichen ein: Die Kriminalpolizei Bochum und die Staatsanwaltschaft Bochum führen zurzeit ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung und versuchten Totschlages gegen einen 15-Jährigen, welcher in einer Asylbewerberunterkunft in Herne wohnhaft ist. Der Jugendliche soll am 6. Februar 2016 in einer Buslinie in Herne einen 17-Jährigen mit dem Messer bedroht und die Herausgabe dessen Mobiltelefons verlangt haben. Nachdem der Herner die Übergabe des Gerätes verweigerte, wurde er von dem Beschuldigten und einem weiteren, bislang unbekannten Mittäter geschlagen und getreten. Der Beschuldigte traf am 7. Februar zufällig erneut auf den vorgenannten 17-Jährigen und geriet mit ihm gegen 21.45 Uhr an einer Haltestelle in Herne in Streit. Der 15-Jährige versah sich daraufhin mit einem Küchenmesser und stieß dieses seinem Opfer in den Nierenbereich, woraufhin eine acht Zentimeter tiefe Stichwunde und nachträglich eine Bauchfellentzündung entstanden sind. Diese werden derzeit in einem Herner Krankenhaus behandelt. Der Jugendliche wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bochum am heutigen 9. Februar durch die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Bochum in Untersuchungshaft genommen.

9. Februar, Hameln: Algerischer Asylbewerber vergewaltigt Studentin: Wie die BILD-Zeitung berichtet, beginnt heute der Gerichtsprozess gegen einen 38-jährigen Algerier, der in Hameln eine Studentin vergewaltigt hat. Die 25-jährige Frau wurde von dem durch DNA-Beweise überführten Täter nachts auf dem Heimweg überfallen worden. Er schlug die junge Frau, entriss ihr das Pfefferspray und besprühte sie damit vor der Tat. Unter Todesangst, so schildert die Geschädigte, habe sie die Vergewaltigung über sich ergehen lassen müssen.

9. Februar, Hamburg: Kleinkind stirbt nach Überfall: Am 26. Januar jagten zwei Migranten einen jungen Vater und seine drei Monate alte Tochter während eines Überfalls auf eine Eisfläche. Das Eis gab nach und der Vater fiel mit seiner Tochter ins Wasser. Das Kind musste noch vor Ort von den heraneilenden Rettungskräften reanimiert werden. Der 24-jährige Vater erlitt mehrere Stichverletzungen und eine Unterkühlung. Heute, so teilt die WELT mit, ist das Kleinkind nach zweiwöchigem Überlebenskampf gestorben.

9. Februar, Hamburg: Asylbewerber versucht Christen zu erschlagen: Laut Hamburger Abendblatt beginnt heute der Prozess gegen einen 23-jährigen Asylbewerber, der versucht hatte, einen iranischen Asylbewerber wegen seines Übertritts vom Islam zum Christentum zu erschlagen. Der 24-jährige Iraner war bei einem Angriff mit einem Teleskop-Schlagstock von dem Angeklagten so schwer am Kopf verletzt worden, dass die Staatsanwaltschaft ihm versuchten Totschlag und schwere Körperverletzung anlastet. Er selbst soll während der Tat gesagt haben, es sei keine Sünde, einen Christen umzubringen.

8. Februar, Mannheim: Iraner greifen Iraker mit Messer an: Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat gegen drei Männer aus dem Iran im Alter von 23, 24 und 27 Jahren Haftbefehle wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung erwirkt. Sie stehen im dringenden Tatverdacht am vergangenen Freitag kurz nach 23 Uhr an der Haltestelle „Adolf-Damaschke-Ring“ einen 24-jährigen Iraker durch einen Schnitt im Halsbereich verletzt zu haben. Nach den bisherigen Erkenntnissen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei befanden sich alle Beteiligten zuvor in der Straßenbahn und waren an der Haltestelle ausgestiegen. Aus nicht endgültig geklärten Gründen kam es zu Streitigkeiten unter den Asylbewerbern, dabei wurde auch die 38-jährige Begleiterin des Opfers leicht verletzt. Das 24-jährige Opfer wurde mit einem Krankenwagen in eine Mannheimer Klinik eingeliefert.

7. Februar, München: Afghanen prügeln Münchner ins Krankenhaus: Wie die Münchner Abendzeitung meldet, haben am Abend drei minderjährige Afghanen in der Münchner U-Bahn einen 22-Jährigen und einen 25-Jährigen angegriffen. Einer der beiden wurde so schwer verletzt, dass er mit blutenden Wunden in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert werden musste.

7. Februar, Riesa, 20-köpfiger Mob Asylbewerber prügelt Fußballer ins Krankenhaus: Nach Berichten der BILD-Zeitung, die sich auf Aussagen von Polizeisprechern stützen, haben am Sonntag nach einem Fußballturnier in Gröditz bei Riesa ca. 20 Nordafrikaner mit Eisenstangen bewaffnet, Jagd auf zwei Amateur-Fußballer gemacht und diese schwer verletzt. Hintergründe zu dem Vorfall sind derzeit nicht bekannt.

6. Februar, Dortmund: Asylbewerber sticht auf Ehefrau ein: Wie die Dortmunder Polizei berichtet, kam es in der Nacht zu Samstag in der Dortmunder Asylunterkunft Landhaus Syburg zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein 31-jähriger Asylbewerber afghanischer Herkunft hat versucht, seine Ehefrau durch mehrere Messerstiche zu töten. Die 24-jährige Ehefrau konnte aus dem Zimmer zur Eingangshalle flüchten, wo sich Sicherheitspersonal befand. Die verletzte Frau befindet sich außer Lebensgefahr. Der Tatverdächtige konnte bis zum Eintreffen der Polizei durch Anwesende festgehalten werden. Bei der Tatbegehung waren die beiden Kleinkinder der Eheleute anwesend. Das Jugendamt Dortmund ist eingeschaltet und hat die Kinder zunächst in ihre Obhut genommen.

5. Februar, Köln: Asylbewerber vergewaltigt 22-Jährige: Die BILD-Zeitung berichtet unter Berufung auf einen Sprecher der Kölner Polizei, dass an Weiberfastnacht eine Kölnerin von einem afghanischen Asylbewerber brutal vergewaltigt wurde. Demnach kam der Täter gegen 3 Uhr Morgens auf die junge Frau zu und zeigte ihr pornografisches Material auf seinem Telefon. Daraufhin schlug er ihr so kräftig ins Gesicht, dass sie das Bewusstsein verlor. Anschließend verging sich der Afghane an ihr. Ein 17-jähriger Tatverdächtiger wurde von der Polizei in einer Asylbewerberunterkunft gefasst.

5. Februar, Gütersloh: Asylbewerber vergewaltigt 24-Jährige: Der FOCUS berichtet von einer Vergewaltigung einer jungen Frau durch einen nigerianischen Asylbewerber am Rande des Straßenkarnevals in Stuckenbrock. Der 29-jährige Afrikaner konnte aufgrund der genauen Personenbeschreibung des Opfers kurze Zeit nach der Tat festgenommen werden.

4. Februar, Niederzier, Asylbewerber legen Feuer in eigener Unterkunft: Die Aachener Zeitung berichtet, dass in Niederzier eine Asylbewerberunterkunft durch einen Brand unbewohnbar gemacht wurde. Die Polizei geht von Brandstiftung durch Bewohner aus, die mit der Unterbringung dort unzufrieden gewesen seien.

4. Februar, Asylbewerber plante Anschlag am Berliner Alexanderplatz: Wie die WELT unter Berufung auf die Berliner Staatsanwaltschaft berichtet, wurden heute in mehreren Bundesländern von der Polizei Razzien gegen Islamisten durchgeführt. Dabei wurde eine Terrorzelle ausgehoben, die offenbar einen Anschlag auf dem Alexanderplatz in Berlin geplant hatte. Der Hauptverdächte ist ein 35-jähriger Algerier, der zuvor als Asylbewerber nach Deutschland eingereist war. Ein anderer Algerier, der zu der Terrorzelle gehört, soll auch Kontakt zu den Attentätern von Paris gehabt haben, die am 13. November letzten Jahres mehrere Anschläge mit über 130 Todesopfern in der französischen Hauptstadt verübten.

4. Februar, Lohmar: Asylbewerber wirft Kinder aus dem Fenster: Die Polizei hat in Lohmar einen 35-jährigen syrischen Asylbewerber festgenommen, der wie der FOCUS berichtet, unter Verdacht steht, seine drei Kinder im Alter von 1, 5 und 7 aus dem Fenster seiner Asylbewerberunterkunft geworfen zu haben. Die beiden 5 und 7 Jahre alten Kinder wurden dabei schwer verletzt. Laut eines Polizeisprechers wird gegen den Syrer aufgrund einer möglichen Tötungsabsicht ermittelt. Der Asylbewerber war im Januar bereits durch Tätlichkeiten gegen seine Frau aufgefallen und war der gemeinsamen Wohnung für die Dauer von zehn Tagen verwiesen worden, wie die WELT berichtet.

3. Februar, Ibbenbüren: Schwarzafrikaner prügeln und stechen auf 19-Jährigen ein: Der Polizei Steinfurt ist am späten Mittwochabend ein versuchter Raubüberfall auf einen jungen Mann gemeldet worden. Den Angaben zufolge ist das Opfer unweit des Aasees von drei oder vier Schwarzafrikanern attackiert worden. Der 19-jährige Jogger befand sich gegen 22.00 Uhr auf dem Weg zum See, als er an den Personen vorbeilaufen wollte. Aus der Gruppe heraus bekam er unvermittelt einen Schlag gegen den Kopf, woraufhin er zu Boden stürzte. Die zwischen 20 und 30 Jahren alten Männer schlugen und traten nun auf den 19-Jährigen ein und versuchten, ihm das Handy abzunehmen. Das Opfer wehrte sich und konnte den Raub des Telefons verhindern. Ohne Beute flüchteten die Täter in Richtung Aasee. Der verletzte Geschädigte begab sich zum nahegelegenen Gemeindehaus. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Da er auch leichte Schnittverletzungen aufwies, gehen die Beamten davon aus, dass auch ein Messer, oder ähnliches, benutzt worden war.

2. Februar, Kassel: Prozessbeginn wegen brutaler Überfälle: Die Hessisch-Niedersächsische Allgemeine berichtet vom Auftakt des Gerichtsverfahrens am Landgericht Kassel gegen zwei Rumänen, die wegen besonders brutaler Raubüberfälle auf Senioren angeklagt werden. Die Täter hatten ihre Opfer bei den Überfällen durch Schläge lebensgefährlich verletzt und hilflos zurückgelassen. Sie sind beide bereits wegen ähnlicher Delikte vorbestraft und haben auch schon in Rumänien ähnliche Straftaten verübt.

Das Wichtigste aus dem Januar:

31. Januar, Kiel: Turkmene verschleppt und vergewaltigt 7-Jähriges Mädchen: Das Online-Portal von NTV berichtet unter Berufung auf die Kieler Staatsanwaltschaft, dass ein 30-Jähriger Turkmene mit deutscher Staatsangehörigkeit festgenommen wurde, der zuvor ein 7-jähriges Mädchen in seine Wohnung gelockt hatte und sich an ihm sexuell vergangen hatte. Bereits Anfang Januar soll er ein 5-jähriges Mädchen in einem Kindergarten missbraucht haben. Trotzdem die Polizei gegen die Mann ermittelt hatte, war dieser noch immer auf freiem Fuß.

27. Januar, Saarbrücken: Prozessauftakt wegen gemeinschaftlichen Mordes aus Habgier: Die Bildzeitung berichtet von dem Beginn eines Prozesses vor dem Saarbrücker Landgericht. Demnach haben die zwei Angeklagten, Tolgay P. (24) und Mahmoud E. (16) den 27-Jährigen Deutschen Christian G. erschlagen, um dessen Auto zu rauben und mit dem Erlös aus dem Verkauf dieses Wagens Schulden bei Kölner Drogendealern zu begleichen. Die Leiche ihres Opfers verpackten sie in Müllsäcke und warfen sie in die Saar. Die Öffentlichkeit wurde vom Prozess ausgeschlossen.

25. Januar, Dresden, Neun Jahre Haft wegen besonders schwerer Vergewaltigung: Die Sächsische Zeitung meldet, dass am Montag ein 31-jähriger Marokkaner zu neun Jahren Haft verurteilt wurde. Der Asylbewerber hatte am Nachmittag des 17. Septembers 2015 unter der Nossener Brücke in Dresden eine 31-jährige Frau brutal vergewaltigt und mit einer Glasscherbe verletzt. Vor Gericht gab er zuvor an, nicht der Täter gewesen zu sein und selbst Opfer einer Straftat gewesen zu sein, um seine Verletzungen an den Armen zu erklären.

19. Januar, Berlin, Iraner stößt 20-jährige Frau vor U-Bahn: Die Berliner Polizei berichtet, dass in der Nacht ein 28-jähriger Mann eine 20-jährige Frau am U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz in Charlottenburg vor eine einfahrende U-Bahn stieß. Die 20-Jährige erlag noch am Ort ihren schweren Verletzungen. Mehrere Zeugen hatten den dramatischen Vorfall beobachtet und den mutmaßlichen Täter bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei festgehalten. Auf Nachfrage der BILD und der JUNGEN FREIHEIT teilte die Polizei mit, dass es sich bei dem Täter um einen 28-jährigen Iraner handelt, der bereits zuvor wegen Raubes und Gewaltdelikten aufgefallen war.

17. Januar, Mannheim, bewaffnete Vergewaltigung durch Nordafrikaner: Laut einer Meldung des Polizeipräsidiums Mannheim fahndet die Kripo Mannheim nach einem Mann, der am Sonntag, den 17. Januar 2015 eine 41-jährige Frau vergewaltigte. Die Frau war zwischen 20.00-20.30 Uhr in der Wasserturmanlage spazieren, als sie ein bislang unbekannter Mann plötzlich in einen Laubengang drängte, auf eine Parkbank stieß, mit einem Messer bedrohte und sich an ihr verging. Der Täter stammt laut der Aussage des Opfers vermutlich aus dem nordafrikanischen, arabischen, eventuell ab er auch aus dem türkischen Raum. Er sprach gebrochen Deutsch, war alkoholisiert und roch ungepflegt.

16. Januar, Mudersbach: Sexueller Missbrauch eines 12-Jährigen

Die Siegener Zeitung berichtet unter Berufung auf den Mudersbacher Bürgermeister und die örtliche Kriminalpolizei, dass es im Verlauf der Woche zu einem sexuellen Missbrauch an einem 12-Jährigen durch einen syrischen Asylbewerber gekommen ist. Der Täter hatte das Kind in seine Wohnung gelockt und sich anschließend an ihm vergangen.

15. Januar, Dresdner Polizei meldet Vergewaltigung einer 48-jährigen Frau durch drei Südländer:

Die Polizei in Dresden meldet eine Vergewaltigung, die sich bereits am 9. Januar ereignet habe. Den Aussagen einer 48-Jährigen zufolge, die erst gestern ihre Aussage bei der Polizei machte, ist sie im Stadtteil Gorbitz von drei Männern angehalten worden. Kurz darauf schlugen die Täter auf die Frau ein und vergingen sich an ihr. Die 48-Jährige erlitt Verletzungen. Die Täter waren zwischen 25 und 45 Jahre alt, hatten alle schwarze Haare und wurden als südländisch beschrieben. Sie sprachen nicht deutsch.

12. Januar, Mönchengladbach: Vergewaltigung

Die Polizei Mönchengladbach teilt mit, dass am Dienstagabend gegen 19:10 Uhr eine 15-Jährige Opfer eines Sexualdeliktes wurde. Die junge Frau war zuvor in Lürrip in einen Bus in Richtung Hauptbahnhof eingestiegen. Mit ihr zusammen stieg auch ein junger Mann ein. Dieser Mann setzte sich während der Fahrt neben die Jugendliche und wollte sie in ein Gespräch verwickeln. Die 15-Jährige wies ihn zurück und lehnte seine Einladungen ab. Am Bahnhof verließen beide den Bus. Der Tatverdächtige blieb hartnäckig und ging hinter der Geschädigten her. Da sie ihren Anschlussbus verpasst hatte, ging sie durch den Hauptbahnhof zum Platz der Republik, um in einem dortigen Supermarkt einzukaufen. Als sie den Markt verließ, wurde sie von dem Mann wieder erwartet. Sie begab sich zurück zum Platz der Republik – der Mann weiter hinter ihr her. Am Platz der Republik angekommen, bedrängte er sie massiv und berührte sie unsittlich. Er versuchte sie zu küssen. Seine Übergriffe gipfelten schließlich in einer vollendeten Vergewaltigung.

Das Opfer kann den Tatverdächtigen sehr gut beschreiben: Junger Mann, nach eigenen Angaben 19 Jahre alt, 170-180 cm groß und schlank, schwarze Haare, „Undercut“-Haarschnitt, kurz gestutzter Vollbart, gebräuntes Gesicht, trug eine auffällige goldene Halskette und sprach mit einem ausländischen Akzent. Er war bekleidet mit einem hellgrünen Parka mit Teddy-Futter ohne Fellbesatz an der Kapuze, schwarzer Hose, grauem Oberteil und weißen Schuhen.

7. Januar, Weil am Rhein: Gruppenvergewaltigung durch Syrer in Silvesternacht

Nachdem bereits in den letzten Tagen bekannt wurde, daß in Köln, Hamburg, Bielefeld, Frankfurt/Main und Stuttgart zu Silvester sexuelle Belästigungen durch Einwanderer stattgefunden haben, schockiert nun ein weiterer Fall aus Weil am Rhein:

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft erst heute bekanntgaben, fand dort eine Gruppenvergewaltigung durch vier Syrer statt. Die Opfer waren zwei 14- und 15-jährige Mädchen, an denen sich mehrfach vergangen wurde.

Die Opfer und einer der Beschuldigten kannten sich weitläufig und trafen sich in den Abendstunden im Stadtteil Friedlingen. Anschließend begab man sich gemeinsam in die Wohnung des 21jährigen Beschuldigten, einem anerkannten Flüchtling, und seines 15jährigen Bruders, der den Status eines Asylbewerbers hat, wo es anfangs zum einvernehmlichen Austausch von Zärtlichkeiten und später zu den Vergewaltigungen kam. Nachdem die Opfer die Wohnung verlassen hatten, schalteten sie umgehend die Polizei ein. Diese nahm sofort die Ermittlungen auf und die Tatverdächtigen fest. Die Staatsanwaltschaft Lörrach beantragte gegen den 21jährigen und zwei 14jährige Beschuldigte, diese wohnen in den Niederlanden und der Schweiz, Haftbefehle. Der 15jährige Beschuldigte, gegen den kein Haftgrund vorlag, wurde in staatliche Obhut gegeben. Aus dieser hat er sich in der Folge entfernt. Dies gab Anlass, auch gegen ihn Haftbefehl zu erwirken.

5. Januar, Wolfsburg: Vergewaltigung eines 16-Jährigen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig erließ am Dienstagnachmittag ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichtes Wolfsburg Haftbefehl gegen einen in Wolfsburg lebenden 36 Jahre alten Asylbewerber, teilt die örtliche Polizei mit. Der 36-Jährige wird beschuldigt, am 28. Dezember einen 16-jährigen Jugendlichen aus Wolfsburg in einer Toilette im Rathaus vergewaltigt zu haben. Mit Hilfe einer Phantomskizze wurde der 36-Jährige am Montag festgenommen. Der Haftbefehl wurde wegen Fluchtgefahr und der Schwere der Tat erlassen.

Die vollständige Chronik für Januar finden Sie hier.

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  1. Das widerspricht der oft gehörten Behauptung, es seien nur Nordafrikaner und keine Syrer. Hier war ein paar mal von Syrern die Rede. Das passt auch ins Bild des arabischen Hitzkopfes, der seine Triebe nicht unter Kontrolle hat. Daher verschleierte man sich, wie auch Andreas Vonderach auf Ingo Badings Blog schrieb, bereits vor dem Islam in Nahost. Syrer sind hiervon natürlich nicht ausgeschlossen.

    Kein einziger passt hierher, sie alle sind potentielle Zerstörer unserer Kultur. Sie müßen _alle_ wieder abgeschoben werden, egal ob Frau, Kind oder Mann. Die Kinder wachsen zu Menschen auf, die uns verachten, und tragen das arabische Erbgut in sich, daß mit unserer Kultur nicht kompatibel ist. Leider setzt sich das empirisch-wissenschaftliche Denken nur langsam durch — aber es setzt sich durch, an den Data kann man bald nicht mehr vorbeisehen. Und jeder, der einen Internetanschluss hat, kann diese Data einsehen: sie stehen für alle offen (bzw. in einigen Fällen sind Paywalls for den Papers).

    Außerdem habe ich keine Lust, als alter Mann nur noch gebrochenes Deutsch zu hören. Das dürfen wir der Sprache Kantens und Goethens nicht antun.

    Antworten

  2. Invasion 2015

    Ein Mensch, der alles rosig sah
    und dem bisher kein Leid geschah,
    liegt ohne Schlaf in mancher Nacht,
    weil er sich große Sorgen macht
    um seine Zukunft, auch der Kinder,
    und um sein Vaterland nicht minder.
    Durch Krieg und Armut angeregt,
    hat sich ein Menschenstrom bewegt
    und ist in Deutschland eingebrochen,
    weil man hier Sicherheit versprochen.
    Die Grenzen wurden nicht geschlossen,
    obwohl die Massen eingeflossen.
    Auch Lumpenpack aus aller Welt
    hat sich der Menge zugesellt,
    und deutsche Frauen, diese Doofen,
    begrüßten Gauner und Ganoven.
    „Wir freuen uns, seid uns willkommen!“
    hat man am Bahnsteig oft vernommen.
    Das Mitleid und die Not verdeckt,
    dass Dschihad auch dahintersteckt.
    Der deutsche Staat wird untergehen
    durch hohe Kosten, die entstehen,
    und die Gewalt wird unerträglich
    bis hin zu Mord und Totschlag täglich.
    Die Kirchen, die das stets geduldet,
    haben das Chaos mitverschuldet.
    Der Untergang ist abzusehen,
    mit Absicht lässt man es geschehen,
    und es entstehen Flüchtlingshorden,
    die Frauen schänden, Männer morden.
    „Wir schaffen das!“ klingt zwar nach Sieg,
    doch endet das mit Bürgerkrieg.

    Helmut Zott

    %%%%%%

    Antworten

    • Über diesen Vorfall in Hamburg und die jetzige Todesmeldung des Babys
      bin ich zutiefst erschüttert und halte Frau Merkel moralisch dafür verantwortlich. Sie ist es, die diesem, aus dem islamischen Kulturkreis stammenden Abschaum hier Zutritt gewährt hat. Ich kenne Fälle, wo sich deutsche Kinder wegen Angst vor dem muslimisch(/islamischen Pöbel morgens
      schon nicht mehr in die Schule trauen.

      Unsere deutsche Heimat verkommt. Überall stehen diese Schandflecke
      von Moscheen, unsere Einkaufszonen in den Städten verkommen zu
      orientalischen Müllkippen und täglich werden wir konfrontiert mit einem
      unzivilisierten und abstoßenden Kleidungsstil herumschlürfender schyzo-
      phrener Mohafett-Anhängern. Nein, dieser Müll (Islam) gehört wahrlich
      nicht zu weltoffenen, säkularen und modernen Gesellschaften.

      Warum lassen wir das zu? Warum stehen wir nicht auf und wählen konse-
      quent alle Parteien ab die weiterhin dieser islamischen Unkultur das Wort
      reden. Fordern wir doch endlich ein islamfreies Deutschland, ein islam-
      freies Europa.

      Diese Herrschaften können sich mit Ihrem Allah-Gott und ihrem kinder-
      schändenden Propheten Mohafett in ihren rückständigen und herunter-
      gekommenen Ländern verlustieren wie Sie wollen, nicht aber in einem
      Land wo Vernunft, Verstand und Logik die Maxime ist. Dieser Religions-
      kult ist eine Geisel schon allein für Alle, die unter diesem Halbmond ge-
      boren sind. Diese Menschen bedaure ich. Klar, daß diese Mörderreligion
      die Abwendung von ihrem Wahnglauben mit dem Tode bestraft. Ich bin
      mir sicher, hätten Muslime die Wahl freiwillig und offen von diesem Glau-
      ben sich abzuwenden, so würden diese islamischen Irrenhauswächter
      mit einem Schlage mindestens 50% ihrer Rechtgläubigen verlieren. Was
      für eine armselige und grottendumme Religion!

      Und sowas dulden wir in unserer deutschen Heimat? Ja sind wir denn von
      allen guten Geistern verlassen. Sind wir denn mittlerweile von dieser Polit-
      bande schon so was von manipuliert, daß wir nicht mehr sehen was hier
      eigentlich abgeht? Erst heute gab es wieder eine aktuelle Meldung zum Thema Pisa wo mit allergrößtem Bedauern festgestellt wurde, daß trotz
      allergrößter Integrationsanstrengungen jeder fünfte deutsche Schüler
      nur unterdurchschnittlich abschneidet. Das entspricht so ziemlich genau
      dem muslimischen Anteil in Deutschland.

      Wahrlich Deutschland, du stehst vor dem Abgrund dank deiner bizarren
      Zuwanderungspolitik. Schmeißt diesen Islamdreck endlich aus Deutschland hinaus!

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  3. hier noch einmal der Fall Hamburg Harburg vom 11. Februar
    Vergewaltigung einer 14-Jährigen durch 14- und 16-jährigen Serben (Beihilfe leistete eine 15-Jährige und gesucht werden zwei weitere Männer 16 und 21 Jahre). Das Opfer wurde nach der Tat im Hinterhof bewusstlos abgelegt und sich selbst überlassen.
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/hamburg-jugendliche-sollen-14-jaehrige-vergewaltigt-haben-a-1080032.html
    http://web.de/magazine/panorama/vergewaltigung-hamburg-14-jaehrige-mehreren-taetern-missbraucht-31384746

    In Nordersted (siehe erster Artikel unten) sollen eine 14-Jährige und eine 18-Jährige durch zwei Afghanen (14 und 34 Jahre) im „Erlebnisbad“ vergewaltigt worden sein.

    meine anderen Kommentare stehen auf der Jannuarseite http://einwanderungskritik.de/januar-chronik-2016/

    Antworten

  4. 26.02. Hannover Hbf
    eine 15-jährige Deutsch-Marokkanerin verletzt einen 34-jährigen Bundespolizisten (der ihre Identität feststellen wollte) mit einem Küchenmesser schwer
    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Messerattacke-auf-Bundespolizisten-am-Hauptbahnhof-in-Hannover
    http://www.welt.de/vermischtes/article152717391/15-jaehriges-Maedchen-sticht-auf-Polizist-ein.html
    http://www.focus.de/politik/deutschland/15-jaehrige-stach-mit-messer-auf-polizisten-ein-ermittler-gehen-nach-bluttat-in-hannover-von-is-hintergrund-aus_id_5331042.html

    29.02. Moskau:
    38-jähriges usbekisches Kindermädchen tötet ein 4-jähriges Kind und legt danach Feuer in der Wohnung (täuscht danach ein Selbstmordattentat an einer U-Bahnstation vor)
    https://www.rt.com/news/334013-moscow-woman-severed-head/

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