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Fünf Euro für Einwanderungskritik!

Liebe Leser,

ich bin seit Februar noch nicht dazu gekommen, einmal zu erklären, warum es dieses Blog gibt. Dies soll nun nachgeholt werden und ich will zugleich aufzeigen, wie es auf Einwanderungskritik.de weitergeht.

Bloggen und Bücher! Das paßt einfach zusammen. In Büchern können komplexe Zusammenhänge erläutert werden und Blogs bieten die einfachste Möglichkeit, auf aktuelle Entwicklungen zu reagieren.

In meinem Buch Die Ausländer. Warum es immer mehr werden habe ich die globalen Ursachen der Masseneinwanderung geschildert, ausführlich über Überbevölkerung geschrieben, erklärt, warum wir ein Botschaftsasylverfahren brauchen, um Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer zu verhindern, und ich habe schwierige Debatten angeschnitten: zum Beispiel die Frage, warum wir statt den Menschenrechten lieber auf die globale Etablierung eines menschlichen Minimums bauen sollten.

Ich bin fest davon überzeugt, daß wir eine neue Form der Einwanderungskritik brauchen. Es muß immer klar werden, daß nicht die Ausländer das Problem sind, sondern die Politiker, die durch falsche Anreize zu Massenwanderungen animieren. Am Ende schadet das fast allen: den Herkunftsländern, den Migranten selbst und natürlich auch den Zielländern.

Warum das so ist, werden wir jedoch nur verstehen, wenn wir auch Wachstums- und Globalisierungskritik betreiben. Diesen Gedanken habe ich bereits in Die Ausländer angedeutet, aber vermutlich muß ich irgendwann noch ein weiteres Buch schreiben, damit noch ein paar mehr Leute diese Notwendigkeit begreifen.

Einzelne Denkschritte zu diesen komplexen Themen werden Sie immer wieder in meinen Blogbeiträgen finden und ich bitte um ehrliche und offene Kritik, wenn Sie einen Aspekt anders sehen als ich. Die Puzzleteile zusammenzufügen, ist jedoch eine Aufgabe, die außerhalb des Blogs stattfindet.

Einwanderungskritik.de ist dagegen der richtige Ort für all die täglichen Meldungen, Analysen und Hintergründe, die in den Massenmedien zwar auftauchen, dort aber falsch dargestellt werden. In solchen Fällen ist Schnelligkeit gefragt, denn jeder, der mit einer Google-Suchanfrage den Wahrheitsgehalt der Berichte der Massenmedien überprüfen will, soll auf diesem Blog fündig werden.

Manchmal reicht ein Lesehinweis aus, um auf viel zu selten diskutierte Fakten in der Einwanderungsdebatte aufmerksam zu machen. Manchmal ist ein Bild das richtige Medium, weil damit in den Sozialen Netzwerken binnen weniger Stunden mehrere Tausend Menschen erreicht werden können. Manchmal finde ich aber auch die Zeit, um einen eigenen Beitrag schreiben zu können.

Gerade weil diese Seite sich in den letzten Monaten so gut entwickelt hat, würde ich gerne noch mehr Zeit für Einwanderungskritik.de einsetzen. Es gibt da nur ein Problem, das jeder unabhängige, freie Onlinejournalist hat: Mit Büchern kann ich Geld verdienen, mit Blogbeiträgen nicht – oder zumindest nicht direkt. Geld verdienen muß ich aber, um meine Familie ernähren zu können.

Aus diesem Grund bitte ich um Ihre Unterstützung! Einwanderungskritik.de ist ein Projekt des Vereins Journalismus und Jugendkultur. Ich bin der Vorsitzende dieses Vereins. Wenn Sie also dieses Blog unterstützen wollen, so geht das ganz einfach, indem Sie Förderer dieses Vereins werden, oder dem Verein eine Spende zukommen lassen. Wie das geht und was der Verein sonst so macht, erfahren Sie hier ausführlich.

Bitte bedenken Sie: Wenn 1.000 Leser für dieses Blog jeweils fünf Euro spenden, ist dies bereits vollkommen ausreichend. Damit ermöglichen Sie, daß hier jeden Tag viele Tausend Menschen eine sachliche, vernünftige und konstruktive Einwanderungskritik geboten bekommen, die für unser Land und Europa lebensnotwendig ist.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,

unterschrift

Felix Menzel

Spenden können Sie direkt an: Verein Journalismus und Jugendkultur, IBAN: DE79860100900418774903, BIC: PBNKDEFF. Hier erfahren Sie mehr über Unterstützungsmöglichkeiten.

Per Paypal können Sie spenden an menzel@blauenarzisse.de oder mit dem folgenden Button: 

cover_blogWeltweit gibt es derzeit so viele Migranten wie nie zuvor. Woher kommen sie? Wohin wollen sie? Und welche Ursachen hat die Masseneinwanderung? Felix Menzel erklärt, welchen Einfluß die Vernetzung, die Überbevölkerung und die Utopie globaler Gerechtigkeit auf die internationalen Migrationsströme haben. Menzel bleibt jedoch nicht bei der Analyse stehen: Er macht konkrete Vorschläge, wie Deutschland und Europa Einwanderung sinnvoll begrenzen könnten. Ihm geht es dabei nicht um das Herumdoktern an Symptomen. Er plädiert dafür, daß wir durch eine Neuausrichtung unserer Außenpolitik die Ursachen der Masseneinwanderung an der Wurzel packen sollten, denn jede Krise und jeder Bürgerkrieg in der Welt führen unmittelbar zu einem Flüchtlingsansturm auf Europa. Hier bestellen: Felix Menzel: Die Ausländer. Warum es immer mehr werden. 100 Seiten. 8,50 Euro. Chemnitz 2015.

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Autor: Felix Menzel

Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

3 Kommentare

  1. Weiter so! Kluge und differenziert denkende Kritiker dürfen sich weder mundtot machen noch in die Nazi-Ecke stellen lassen. Die hohle Demagogie und die eiskalt berechnete Gefühlsduselei unserer Politiker und Medien führen in die Sackgasse. Ein englischer Professor eben im DLF: „Deutschland, der Hippie Europas“. Viele Grüße und herzlichen Dank für Ihren Mut! Stephan Müller

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