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Hessische Schülerinnen verschweigen sexuelle Übergriffe durch Asylanten

Sie haben monatelang aus politischen Gründen geschwiegen: Nun erzählen Schülerinnen aus dem Landkreis Kassel von sexuellen Übergriffen durch Asylanten. Ein typisches Muster, meint Robin Classen.

Im Februar 2016 sorgte ein Facebook-Post für Kopfschütteln und Entsetzen: Selin ist eine aus der Türkei stammende Bundessprecherin der Linkspartei – und wurde Opfer einer Vergewaltigung durch eine Kleingruppe von Asylanten, die in einem Park über sie herfielen. Die junge Frau rief die Polizei und war voller Angst: Nicht etwa wegen der Vergewaltigung, sondern davor, dass es jetzt noch mehr „rassistische Hetze“ geben würde. Deshalb gab sie an, ihr sei von einer Gruppe ausländischer und deutscher Jugendlicher ihr Beutel geklaut worden. Erst ein Freund brachte sie am nächsten Tag zur Polizei, wo sie dann mit der Wahrheit herausrückte: Es war kein Deutscher dabei und sie wurde brutal vergewaltigt.

In Facebook folgte am nächsten Tag eine Entschuldigung. Nein, nicht vom Täter, sondern vom Opfer. „Lieber männlicher Geflüchteter, (…) Es tut mir so unfassbar Leid“, schrieb die linke Nachwuchspolitikerin. Es folgt zeilenweise Süßholzraspeln, bis der Post im Stil eines Briefes endet: „Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem. Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein. Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist.“

Kasseler Schülerinnen brechen ihr Schweigen

Ein derartiges Verhalten nach einer Vergewaltigung ist verblüffend, schockierend und abstoßend zugleich. Und dennoch ist es wohl kein Einzelfall: Nun berichten auch Schülerinnen aus dem besonders von der Asylschwemme betroffenen Kassel von sexuellen Übergriffen in Bussen und in der Straßenbahn. Die Mädchen zwischen 16 und 18 Jahren wurde immer wieder auf ihrem Schulweg aufgelauert. Schwarze liefen auf sie zu, fassten ihnen in den Schritt und an die Brüste, während die Täter ihre Opfer als „Hure“ titulierten. Die Mädchen schwiegen – monatelang. Nun wurde die Situation so unerträglich, dass sie sich ihrer Lehrerin anvertrauen mussten. Den Grund für das lange Abwarten offenbaren sie der Redaktion der Lokalzeitung Hessisch/Niedersächischer Anzeiger (HNA.de): „Wir möchten nicht, dass Flüchtlinge diskriminiert werden, wir möchten keine Menschen pauschal beschuldigen und auf keinen Fall böses Blut schüren.“

Gelegentlich hätten die Asylanten sie sogar bis vor ihre Haustür verfolgt, berichtet eine andere Schülerin. „Wenn man denen zu verstehen gibt, dass man das nicht will, grinsen sie einen nur dreckig an“, so das Mädchen resigniert gegenüber HNA.de. Betroffene Schülerinnen hatten nun Mitschülerinnen angesprochen und festgestellt: Sie sind mit ihren Problemen nicht alleine. Doch warum haben alle geschwiegen? Wie sind Reaktionen wie die der Bundessprecherin der Linksjugend Solid‘ rational erklärbar?

Der Schuldkult ist der Nährboden der Political Correctness

Eigentlich gar nicht. Sie sind das unfassbare Ergebnis von vierzig Jahren gesellschaftlicher Indoktrination der Ersatzreligion der Political Correctness. Ihr Gott sitzt auf einem Thron, der in allen westlichen Ländern besteht: Das von der politischen Linken eingeimpfte Gefühl der Schuld. Die Franzosen, die Engländer und die Niederländer fühlen sich als Tätervolk, weil sie Kolonien hatten. Die weißen Amerikaner kasteien sich für ihre Vergangenheit als Sklavenhalter und in Deutschland wird ein Stolperstein nach dem anderen in den Boden eingelassen, obwohl sein wegen des Holocausts in Sippenhaft genommenes Volk ohnehin schon auf allen Knien durch sein von jedweder Identität befreites Leben kriecht.

Doch selbst für diejenigen, die derartiges schon seit Jahren beklagen, sind die sich selbst entschuldigenden Vergewaltigungsopfer im Deutschland des Jahres 2016 ein Schock. Die Unbelehrbarkeit, die Lethargie und das Nicht-Wissen-Wollen vieler Mitbürger in den letzten Jahren erscheint nun als pathologisches Verhalten erklärbar und lässt Böses ahnen, was die weitere politische Arbeit anbetrifft. Denn wenn selbst Augenzeugen von Ausländergewalt diese nicht wahrhaben wollen, wie soll dann wirksame Aufklärung betrieben werden? Es bleibt wohl nur eine konsequente Gegendosis Informationen und Realitätsschock, um die schon bei Kindern beginnende Gehirnwäsche zu stoppen. Gerade politische Jugendorganisationen müssen sich daher Konzepte überlegen, wie sie noch jüngere Menschen ansprechen können, damit diese rechtzeitig vor der bundesrepublikanischen Indoktrination geschützt werden.

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(Bild: Pixabay, CC0 Public Domain)

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1 Kommentar

  1. Ich bezweifle ganz stark, dass es überhaupt einen heilsamen Realitätsschock geben kann. Natürlich werden sich die jeweiligen Opfer dieser Übergriffe und Belästigungen zu helfen wissen, indem sie sich Stück für Stück aus dem öffentlichen Leben, in dem Kontaktmöglichkeiten zu den Übergriffigen und Belästigern bestehen, zurückziehen. Heißt: Keine ÖPNV-Nutzung, kein Besuch öffentlich zugänglicher Feiern. Der Trend hin zu Parallel- bzw. Nischengesellschaften wird sich dann weiter fortsetzen, ohne dass diese Menschen ihr vermeintlich tolerantes Weltbild aufgeben müssen. Zwar werden sie vielleicht keine neu ankommenden Migranten mehr auf dem Bahnhof beklatschen, aber umgekehrt ist der Schritt in den auch politischen Widerstand allzu weit.

    Insofern gehen wir wahrscheinlich einer Zeit der Verdrängung und privaten Abschottung entgegen, die sozusagen die logische Konsequenz der verweigerten Abschottung des gesamten Landes oder Kontinents nach außen ist. Das wird selbstredend die Lebensqualität verringern. Eigentlich ist dieses Verhalten auch rational, denn ein echtes politisches Umsteuern würde wohl tatsächlich in einen Bürgerkrieg münden, während ein Weiter-So zwar zu hohen sozialen und materiellen Kosten führt, aber nicht zur offenen Auseinandersetzung. Einzig und allein eine Wiederholung bestimmter migrationsbedingter Großereignisse wie Terroranschläge und sexuelle Massenübergriffe innerhalb kurzer Zeit könnten zu einem Umdenken führen, weil sie sich nicht beliebig lange wegdiskutieren lassen.

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