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Masseneinwanderung: Wasserhahn zudrehen

Hier geht es zur Quelle. Turkson sagte desweiteren:

„Wo es mehr Gäste als Kinder gibt, kommt es immer zu starken Spannungen. Asyl kann dann gewährt werden, wenn die einheimische demographische Entwicklung gesichert ist. Wenn die Geburten zurückgehen, wird die einheimische Bevölkerung von der Ankunft von Einwanderern in Sorge versetzt. Die Nationalismen entstehen gerade wegen der Sorge der einheimischen Bevölkerung eines Landes, durch die Einwanderung einer neuen Bevölkerung geschluckt zu werden.“

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2 Kommentare

  1. In Deutschland könnte man den Eindruck gewinnen, dass der Kardinal mit seinen Ansichten innerhalb der katholischen Kirche alleine dasteht, weil deren Repräsentanten in Deutschland sich gerne anders äußern und dies von den Medien besonders hervorgehoben wird.
    Tatsächlich sind große Teile der Kirche, darunter auch die letzten Päpste, eher Zurückhaltend, was das Thema Migration angeht. Hier eine Übersicht über migrationskritische Stimmen in der katholischen Kirche: https://ernstfall.org/2017/02/08/migration-und-die-zukunft-europas-katholische-stimmen/

  2. „Die Einwanderung ist wie Wasser, …“

    Das ist noch sehr sehr nett ausgedrückt. Man könnte auch sagen: „Die Einwanderung ist wie eine Sinnflut“.
    Lassen wir sie noch weiter über uns drüberschwemmen, während dem wir in schockstarre zusehen.

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