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Merkel-Winter: Das blutige Willkommensfest der Liebe

In Berlin hat sich gestern Abend ein Anschlag nach dem Vorbild des Terrorakts in Nizza ereignet. Die Zahl der Opfer steigt aktuell noch. Der Verdächtige kam über die Balkan-Route nach Deutschland.

Der erste islamistische Anschlag auf deutschem Boden mit einem LKW, der Passanten und Buden auf einem Berliner Adventsmarkt überrollte, fordert bisher zwölf Tote und mehr als 50 teils schwer Verletzte. Der Tatverdächtige flüchtete zu Fuß weiter unter der Beobachtung von Augenzeugen, die telefonisch mit der Polizei in Kontakt standen. Nach zwei Kilometern konnte er gestellt werden.

Wie es scheint, soll er laut ARD am 1. Januar 1993 in Pakistan geboren und am 31. Dezember 2015 über Passau als „Flüchtling“ eingereist sein. Da er verschiedene Namen bei seiner Reise durch Europa verwendete, ist eine abschließende Identitätsfeststellung noch nicht geglückt. Im Sinne der fortschreitenden Ermittlungen sei zu hoffen, dass der Festgenommene nicht das Schicksal des Dschaber al-Bakr teilen möge, der sich in der Justizvollzugsanstalt Leipzig binnen 15 unbeobachteten Minuten mit seinem T-Shirt am Vorgitter der Zelle zum Tode stranguliert hatte.

Der Beifahrer wurde tot im LKW aufgefunden. Dass der LKW entführt und sein ursprünglicher Fahrer getötet wurde, legt die Aussage des Spediteurs des Lastwagens mit dem polnischen Kennzeichen nahe, welcher berichtete, dass er seinen langjährigen Fahrer bereits seit dem frühen Nachmittag nicht mehr erreichen konnte.

Nichts hat wie immer mit nichts zu tun

Nach dem Fall der Rebellenhochburg Aleppo vor wenigen Tagen kamen spontan deutschlandweit tausende Syrer zusammen und forderten die Solidarität Deutschlands mit den geschlagenen islamischen Kämpfern ein. Wo sind diese Spontandemos und Solidaritätsbekundungen jetzt von anderer Seite? Wann werden sich deutschlandweit Merkels Schutzbefohlene aufmachen und in spürbarer Zahl das Leid ihrer Beschützer teilen?

Bisher findet im Netz nur ein Bild Verbreitung, von einem orientalisch anmutenden jungen Mann, der fröhlich grinsend in sein Telefon spricht, während im Vordergrund RTL wenige Minuten nach dem Ereignis berichtet und im Hintergrund die Opfer des Anschlags abtransportiert werden. Aber wahrscheinlich hat wieder einmal nichts mit nichts zu tun und der Betreffende teilte seinen Freunden nur mit, dass er jetzt im Fernsehen ist.

Der sinnvollste Schutz vor Anschlägen ist Remigration

Bereits im Vorfeld gab es zahlreiche Terrorwarnungen und sogar Festnahmen, aufgrund von Anschlagsplänen, bei denen das Ziel Weihnachtsmärkte in Deutschland waren. Diese sind ein leichtes Ziel für einen Anschlag nach Nizzaer Art und treffen ins Mark. Die Weihnachtsmärkte in Deutschland werden teilweise seit dem 14. Jahrhundert besucht und sind eine, wenn auch zunehmend kommerzialisierte, so doch auch immer noch und hauptsächlich eine christliche Tradition.

Sie finden an so vielen verschiedenen Orten statt, dass man sie nicht alle beschützen oder flächendeckend mit Betonquadern umzäunen kann, wie z.B. die Dresdner Altstadt am dritten Oktober diesen Jahres. Der einzig sinnvolle Schutz vor Anschlägen wäre die Schließung der europäischen Außengrenzen und Remigration.

Er rief: „Vergesst nicht Aleppo!“

Praktisch gleichzeitig wurde gestern der russische Botschafter in der Türkei Andrej Karlow hinterrücks vor laufender Kamera erschossen, während ein wie ein Sicherheitsmann gekleideter junger Islamist „Allahu Akbar!“ rufend weiter in die Menge zielte. Die Tat ereignete sich in einer Ausstellungseröffnung über die russische Provinz Kamschatka in Ankara.

Der Mörder rief: „Vergesst nicht Aleppo“ und „Vergesst nicht Syrien“. Die ganze Welt ist live dabei, wie Geschichte gemacht wird. Gewalt ist hier ein Arbeitsmittel in medienwirksamen Einzel- sowie Verbundaktionen und gleichzeitig Teil des Markenkerns der Dschihadisten. Jetzt steht einmal mehr die „offene“ Gesellschaft vor der Frage, welche Mittel ihr zur Verfügung stehen, um die Opfer aufzuwiegen.

(Beitrag von Martin Bader)

Bild: Andreas Trojak, flickr, CC BY 2.0)

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Felix Menzel hat den Anschlag auf BlaueNarzisse.de ebenfalls kommentiert: Für einen Zorn der Entschlossenheit!

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4 Kommentare

  1. Zitat: „Nach dem Fall der Rebellenhochburg Aleppo vor wenigen Tagen kamen spontan deutschlandweit tausende Syrer zusammen und forderten die Solidarität Deutschlands mit den geschlagenen islamischen Kämpfern ein.“
    Ist das euer ernst? Woher habt ihr denn diese Information? Krass dass man solche Hetze im Internet findet und Leute dass auch noch glauben… „Tausende“… Ich lach mich kaputt

  2. Wenn jemand meint „Aber nicht alle Flüchtlinge sind so“…

    Würden Sie eine Schachtel Edel-Pralinien nehmen, wenn ihnen gesagt wird, dass eine Praline dabei sein könnte die vergiftet ist?

    Und was ist mit einer Schachtel von Pralinien… die den meisten gar nicht erst schmecken? (und auch eine vergiftete dabei sein könnte).
    Die dürfte man dann eher reinbringen, weil man vermeintlich weniger mit ihnen in Kontakt kommt, oder wie???

  3. Die linken und die Gutmenschen hantieren mit Brandbeschleuniger und sprühen Funken. („Alle dürfen rein.“, „Alle sind gleich“, „Keine Obergrenzen“, „Wir schaffen das“)

    Und wenn man sich darüber aufregt, so wird einem Haß vorgeworfen…

    Also:
    Lieber eine strenge Regierung, damit die Bevölkerung in Frieden leben kann, als wie eine offene, alles-erlaubende, sich-nichts-trauende, alles-gut-denkende, blauäugige Regierung, wo sich viele aufregen, und die Sicherheit sowie der gesellschaftliche Zusammenhalt brökelt und die eigene Gesellschaft entzweit.

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