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Chronik Migrantengewalt: März 2016

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31. März, Mechernich-Roggendorf: Mit einem Schlag auf den Kopf brachten zwei unbekannte Männer am Donnerstagmorgen eine 35-jährige Frau aus Mechernich zu Boden und raubten ihre Handtasche, wie die Polizei Euskirchen mitteilt. Die Frau war zu Fuß auf dem Gehweg der Bleibachstraße unterwegs. Plötzlich näherten sich die Männer von hinten, schlugen sie nieder und flüchteten. Die Frau verletzte sich leicht und konnte von zu Hause die Polizei alarmieren. Sie beschreibt die Täter wie folgt: beide südländische Typen, etwa 175-180 cm groß und schlank. 

31. März, Frankfurt: Araber überfallen Frau, treten ihr gegen den Kopf:
Die Franktfurter Polizei berichtet, dass zwei unbekannte Täter in der Nacht zum Donnerstag in eine Frau überfallen und ihr das Mobiltelefon geraubt haben. Die 55-jährige Berlinerin lief gegen 01.00 Uhr nachts auf dem Gehweg die Mainzer Landstraße entlang, als sich ihr plötzlich von hinten zwei Männer näherten und versuchten, ihr die Handtasche zu entreißen. Bei dem Versuch, die Tasche festzuhalten, fiel die Frau zu Boden. Hier trat einer der Täter der Frau gegen den Kopf, während der andere die Tasche nach Wertsachen durchsuchte. Mit einem Samsung-Handy und einer Schminktasche flüchteten die Täter. Die Männer werden beide als Araber Anfang 20 beschrieben.

29. März, Boostedt: Afghane vergewaltigt 4-Jährigen in Asylbewerberunterkunft: Der Holsteinische Courier berichtet von einem schweren sexuellen Missbrauch eines 4-jährigen Jungen in einer Asylbewerberunterkunft in Boostedt, Schleswig-Holstein. Demnach soll ein 21-jähriger afghanischer Asylbewerber den Jungen vergewaltigt haben, während ein 29-Jähriger einem 8-Jährigen, der Zeuge der Tat wurde, gedroht habe. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

30. März, Köln: Südländer greift Kunden im Supermarkt mit Messer an: 
Am Mittwochabend hat ein unbekannter Einzeltäter mit südländischen Aussehen einem Bericht der Kölner Polizei nach einen 20-jährigen Kunden in einem Supermarkt mit einem Messer verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Nach bisherigen Ermittlungen hielt sich der 20-Jährige mit zwei Freunden in einem Lebensmittelmarkt auf. „Der Unbekannte hat uns gefragt, warum wir so gucken würden. Wir haben ihn zunächst ignoriert“, schilderte der 20-Jährige später bei der Anzeigenaufnahme. „Als ich ihn dann letztendlich doch angesprochen habe, kam er auf mich zu, zog ein Messer und stach mir mehrfach in den Arm“, gab der Wehrlose weiter an. Der Angreifer rief anschließend noch etwas in das Geschäft und flüchtete in unbekannte Richtung.

27. März, München: 45-Jährige von Ausländern vergewaltigt: Der Münchner Merkur berichtet unter Berufung auf die Polizei München von einer Vergewaltigung einer 45 Jahre alten Frau an einer S-Bahn-Station. Gegen 23:15 Uhr kamen zwei Männer zentralasiatischen Typs auf sie zu, packten sie und zerrten sie auf ein nahegelegenes Feld, auf dem sie die Frau vergewaltigten.

27. März, Gelsenkirchen: Versuchte Vergewaltigung einer 19-Jährigen durch Nordafrikaner: Wie die Polizei Gelsenkirchen berichtet, wurde am Sonntag gegen 04:30 Uhr eine 19-jährige Gelsenkirchenerin Opfer einer versuchten Vergewaltigung. Das Opfer war auf der Straße unterwegs als sie plötzlich schnelle Schritte vernahm. Als sie sich umdrehte, stand ihr ein unbekannter Mann gegenüber, der sie auf einmal in den Schwitzkasten nahm und versuchte in ein Gebüsch zu zerren. Der Geschädigten gelang es, dem Täter in einen Finger vermutlich der linken Hand zu beißen. Dadurch konnte sie sich aus dem Griff befreien. Der Täter flüchtete daraufhin in unbekannte Richtung. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: dunkelhäutig (vermutlich Nordafrikaner), Anfang 20 Jahre, ca. 1,70m, sehr schlanke Statur, dunkle kurze Haare, dunkel gekleidet, der Täter muss eine Bisswunde an einem Finger davon getragen haben.

27. März, Mühlhausen: 3 Ausländer versuchen 13-Jährige zu vergewaltigen: Wie die Thüringer Allgemeine unter Berufung auf Polizeiquellen berichtet, haben 3 Ausländer versucht, ein 13-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Demnach war das Mädchen allein unterwegs, als es von den Männern hinter ein Haus gedrängt wurde und diese anfingen, sie zu begrapschen und versuchten, sie zu entkleiden. Durch heftige Gegenwehr gelang es dem Opfer zu fliehen. Die Täter sollen schwarze gelockte Haare gehabt haben und sich in einer fremden Sprache unterhalten haben.

26. März, Hamburg: Balkanstreitigkeiten mit Axt und Metallstange ausgetragen: Polizeibeamte der Hamburger Polizei nahmen zwei Serben (25, 43) vorläufig fest. Die beiden Serben fuhren mit ihrem silberfarbenen VW-Bus den Harvestehuder Weg in Richtung Alsterglacis entlang. Hinter ihrem Fahrzeug befand sich ein roter VW-Bus mit Mitgliedern einer anderen Familie (Ehepaar mit 18-jähriger Tochter aus Montenegro). Laut dem Onlineportal der Welt handelt es sich bei den beiden involvierten Parteien um Mitglieder zweier Großfamilien. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich der Sachverhalt folgendermaßen: Beide Fahrzeuge hielten hintereinander im Harvestehuder Weg an. Der Beifahrer des silberfarbenen PKW, der 43-jährige Serbe, stieg aus und schlug die Seitenscheibe der Fahrertür mit einer Metallstange ein. Im Anschluss sei der 47-jährige Fahrer (Montenegriner) mit der Metallstange angegriffen worden. Der 43-jährige hätte danach die Beifahrerseite aufgerissen, die Beifahrerin (43, Montenegrinerin) herausgezerrt und die Frau mit der Metallstange niedergeschlagen. Hierbei verlor sie einige Zähne. Nach Angaben von zwei Zeugen hätte der 25-jährige Tatverdächtige versucht, mit seinem VW-Bus die Geschädigte zu überfahren. Dies gelang jedoch nicht. Beim Eintreffen der Polizei hatte der 43-jährige Serbe zudem eine Axt in der Hand. Der Mann hatte am Unterarm eine tiefe Schnittwunde und wurde von der Besatzung eines Rettungswagens in ein Krankenhaus gefahren und wird dort von der Polizei bewacht. Das Ehepaar aus Montenegro erlitt leichte Verletzungen.

25. März, Bremen: Südländer schlagen bei Einbruch Seniorin nieder: 
Wie die Polizei Bremen berichtet, wurde am frühen Freitagmorgen eine 67 Jahre alte Bremerin in ihrer Wohnung von zwei Einbrechern überrascht. Die Diebe schlugen sie nieder und flüchteten mit Geld und Schmuck. Das Duo kletterte über eine abgestellte Leiter auf die Dachterrasse eines Hauses in der Kapitän-Dallmann-Straße, hebelten ein Fenster im zweiten Obergeschoss auf und überraschten die 67-Jährige in ihrem Schlafzimmer. Einer schlug ihr mit einem unbekannten Gegenstand auf den Kopf, woraufhin die Bremerin kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Anschließend durchsuchten die Räuber die Wohnung nach Wertsachen und flüchteten mit der Beute. Die Bremerin erlitt leichte Kopfverletzungen und musste vor Ort von Rettungssanitätern behandelt werden. Laut Aussage der 67-Jährigen waren die Täter mit schwarzen Kapuzenjacken bekleidet, hatten einen dunklen Teint und sprachen Deutsch mit Akzent.

24. März, Nebra: Asylbewerber vergewaltigt 23-Jährige:
Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet unter Berufung auf die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd, dass ein 39-Jähriger Asylbewerber festgenommen wurde, der am 19. März eine 23-Jährige vergewaltigt haben soll. Die junge Frau erlitt gegen 8:00 Uhr auf der Straße einen Schlag gegen den Hinterkopf und wurde anschließend von dem Asylbewerber vergewaltigt. DNA-Spuren haben den Verdacht gegen den Mann weiter erhärtet.

24. März, Hamm: 3 Afrikaner versuchen Frau zu vergewaltigen: Die Polizei Hamm berichtet, dass eine dreiköpfige Gruppe junger Afrikaner am Donnerstagmorgen gegen 7:45 Uhr eine 44-Jährige auf einem Gehweg von ihrem Fahrrad zog. Während zwei der Männer sie am Boden liegend festhielten, versuchte der Dritte, die Jacke und Hose der Frau zu öffnen. Ein unbekannter Zeuge bemerkte das Geschehen und rief den Tatverdächtigen zu, was sie da treiben würden. Daraufhin ließen sie die Frau los und liefen davon. Die Tatverdächtigen werden als 17 bis 25 Jahre alt und mit schwarzafrikanischem Aussehen beschrieben.

23. März, Karlsruhe: Pakistaner erpressen Ladenbesitzer und greifen ihn mit Messer an: Drei pakistanische Männer stehen laut Angaben der Polizei Karlsruhe im Verdacht, am Mittwochabend einen Ladenbesitzer in der Zähringerstraße erpresst und mit einem Messer angegriffen zu haben. Sie sollen bereits seit über einem Jahr monatlich Geld von dem 53-jährigen Geschädigten erpresst haben. Als der Ladenbesitzer am Mittwochabend gegen 17:50 Uhr zu verstehen gab, dass er nicht zahlen könne, begannen die drei männlichen Personen, den Laden zu verwüsten und den Geschädigten zu beschimpfen. Auf Anweisung des 24-jährigen Tatverdächtigen soll ihm dann der 30-jährige Begleiter mehrere Faustschläge ins Gesicht versetzt haben. Als der 53-Jährige daraufhin zu Boden ging, soll der Angreifer mit einem Messer mehrere Schnittbewegungen in Richtung des Halses getätigt und ihn mit dem Tod bedroht haben. Nur durch heftige Abwehrbewegungen mit den Armen konnte der Geschädigte Verletzungen seines Halses verhindern. Bei der Gegenwehr verlor er jedoch durch einen Schnitt eine Fingerkuppe. Eine Zeugin, die sich schon vor dem Angriff im Laden befand, verständigte die Polizei, die zwei der Tatverdächtigen festnehmen konnte.

23. März, Bremen: Ausländerclans prügeln vor Notaufnahme aufeinander ein: Am Mittwoch wurde vom Klinikum Links der Weser (LdW) beim Lagezentrum der Polizei Bremen ein Überfallalarm ausgelöst. Ausschlaggebend war eine Massenschlägerei zwischen zwei Clanfamilien vor der Notaufnahme des Krankenhauses. Beim Eintreffen starker Einsatzkräfte trafen diese auf eine Menschenansammlung von zirka 30 sehr hektisch agierenden Personen. Zu diesem Zeitpunkt war das Personal der Notaufnahme in ein Zimmer geflüchtet und hatte sich dort eingeschlossen. Die körperlichen sowie die mit Waffen durchgeführten Auseinandersetzungen waren zu dem Zeitpunkt beendet. Vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren die Mitglieder der angreifenden Clanfamilie bereits geflüchtet. Auslöser der Streitigkeiten soll eine Auseinandersetzung zwischen zwei 23 und 28 Jahre alten Mitgliedern der Familien gewesen sein. Diese gerieten mit ihren Fahrzeugen im Straßenverkehr in eine Auseinandersetzung. In der Folge erhielt der Jüngere mehrere Schläge mit einem Schlagwerkzeug ins Gesicht. Dieser begab sich daraufhin zum LdW und informierte seine Familie, von denen dann mehrere Angehörige dort eintrafen. Kurz darauf stürmten plötzlich zirka 20 Personen des anderen Clans in die Klinik. Nach Zeugenaussagen wurden die Mitglieder der anderen Partei sofort mit Schlagstöcken, Messern, Pfefferspray und Schusswaffen angegriffen, bedroht und geschlagen. Dabei erlitten drei Personen Verletzungen. Einem Angegriffenen soll eine Schusswaffe vor das Gesicht gehalten und dabei durchgeladen worden sein. Bei der nachfolgenden Tatortarbeit wurde scharfe Munition gefunden.

22. März, Stendal: Südländer schlagen auf 15-Jährigen ein: Ein 15-jähriger Junge wurde, wie die Polizei Stendal berichtet, am Dienstagnachmittag auf einem Verbindungsweg zwischen der Arneburger Straße und der Haferbreite durch zwei unbekannte Männer angegriffen. Der 15-Jährige war gegen 15:10 Uhr zu Fuß unterwegs, als er von hinten angetippt wurde. Als er sich umdrehte, wurde er erst geschubst und dann durch die beiden Täter mehrmals in das Gesicht geschlagen. Die Täter werden als etwa 20-25 Jahre alt, orientalischer Phänotyp beschrieben. Sie unterhielten sich in einer unbekannten Sprache. Der Junge begab sich zunächst in die Notfallambulanz und erstattete am frühen Abend Anzeige bei der Polizei.

21. März, Essen: Asylbewerber prügelt auf seine 15-jährige Freundin ein: Wie die WAZ berichtet, gerieten am Essener Hauptbahnhof ein 20-jähriger Asylbewerber und seine 15-jährige Freundin in Streit. Im Verlaufe dessen schlug der 20-jährige hierbei mehrfach mit der Faust in das Gesicht seiner minderjährigen Begleiterin, die dabei deutlich sichtbare Hämatome erlitt. Obwohl die Jugendliche sich weigerte, sich ärztlich behandeln zu lassen oder Anzeige zu erstatten, nahm die Polizei den Angreifer fest.

20. März, Torno: Ausländer überfallen Mann, schlagen ihm Zähne aus: Die Ehefrau eines 31-Jährigen rief in der Nacht zu Sonntag die Polizei, weil ihr Mann nach eigenen Angaben kurz nach Mitternacht in der Waldstraße in Torno von drei Unbekannten überfallen worden war, wie die sächsische Polizei mitteilt. Er war zuvor bei einer Veranstaltung im Kulturhaus gewesen. Die Täter sollen gebrochen Deutsch gesprochen sowie Bargeld und das Mobiltelefon gefordert haben. Da der Geschädigte die geforderte Beute nicht aushändigte, soll ihm einer der Täter ins Gesicht geschlagen haben, sodass der 31-Jährige Platzwunden erlitt und zwei Zähne verlor.

19. März, Düsseldorf: Iranischer Asylbewerber vergewaltigt 12-Jährige – Prozessbeginn: Ein laut zahnmedizinischem Gutachten 21-jähriger Iraner, der nach eigenen Angaben erst 16 Jahre alt sei, hatte im Januar auf dem Gelände eines Kinderheims zusammen mit einem afghanischen Asylbewerber ein 12-jähriges Mädchen in einem Gebüsch vergewaltigt. Nun wurde gegen den Iraner ein Gerichtsverfahren eröffnet, wie das Onlineportal der Bild berichtet.

19. März, Hilden: Südländer treten auf Diskobesucher ein: Am Samstagmorgen, gegen 03.00 Uhr, kam es, wie die Polizei Mettmann mitteilt, in Hilden auf der Straße Am Kronengarten zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ein 30-jähriger Hildener und ein 33-jähriger Mann aus Langenfeld befanden sich nach einem Besuch in einer Diskothek auf dem Heimweg, als sie von einer vierköpfigen Personengruppe zunächst verbal angegangen wurden. Plötzlich traten die 4 Personen an die Geschädigten heran und schlugen mit den Fäusten auf sie ein. Der 33-jährige Geschädigte aus Langenfeld wurde von den unbekannten Tätern auf dem Boden liegend noch getreten. Dabei zog er sich erhebliche Kopfverletzungen zu. Auch der 30-jährige Hildener wurde am Kopf verletzt. Erst als Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Diskothek zur Hilfe eilten, ließen die Täter von den beiden Männern ab und flüchteten. Beide Männer mussten zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die 4 männlichen Tatverdächtigen werden als Südländer beschrieben.

19. März, Bremen: Syrer greift Landsmann mit Cuttermesser an:
Gegen 22:30 Uhr kam es auf einer Diskomeile laut Angaben der Polizei Bremen  zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen drei Syrern und einem 20 Jahre alten Landsmann. Als diesem im Anschluss ins Gesicht geschlagen worden war, soll er ein Cuttermesser gezogen und seinem 23 Jahre alten Gegenüber zwei tiefe Schnittverletzungen im Gesicht und am Hals zugefügt haben. Daraufhin mischten sich auch die beiden anderen Begleiter ein und brachten den 20-Jährigen zu Boden. Dieser erlitt bei dem Vorfall einen Nasenbeinbruch. Auch hier mussten Einsatzkräfte die Situation beruhigen. Beide Verletzten wurden in eine Klinik gebracht.

18. März, Celle: Asylhelfer von Asylbewerber erschlagen: Im Januar war ein 55-jähriger Lehrer aus Celle, der sich aktiv in einem Asylbewerberheim als Helfer betätigte mit einem Stein erschlagen worden. Die Polizei nahm am 16. März den mutmaßlichen Täter fest. Das Onlineportal der Bild berichtet nun, dass es sich bei diesem um einen 58-jährigen afghanischen Asylbewerber handelt.

18. März, Hamburg: Gruppenvergewaltigung eines 7-jährigen Mädchens: Das Onlineportal der Bild berichtet über eine Vergewaltigung eines 7-Jährigen Mädchens durch 5 arabische Männer in einer zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in Hamburg. Diese soll sich bereits am 15. März ereignet haben.

16. März, München: Iraker schneidet seiner Frau die Kehle durch – Prozessbeginn: Die Augsburger Allgemeine berichtet von der Eröffnung des Gerichtsprozesses an einem Münchner Schwurgericht gegen einen 53-jährigen Iraker, der aus Wut über eine vermeintliche Respektlosigkeit seiner 40-jährigen marokkanisch-stämmigen Frau auf diese los ging, sie verprügelte, ihr schwere Tritte gegen den Kopf beibrachte und ihr schließlich mit einem Messer die Kehle durchschnitt. Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass Emanzipationsbestrebungen der Frau gegenüber ihrem muslimischen Mann bei der Tat eine Rolle gespielt haben und geht von Mord aus niedrigen Beweggründen aus.

16. März, Moers: Südländer entleert Feuerlöscher in Schulgebäude und verletzt Schüler: Die Kreispolizeibehörde Wesel berichtet, dass am Mittwoch gegen 10.40 Uhr ein Unbekannter den Nordtrakt einer Schule betrat, einen Feuerlöscher aus einer Halterung löste und anschließend den gesamten Inhalt im Treppenhaus versprühte. Eine 11-jährige Moerserin beobachtete, wie der Täter kurze Zeit später über den Schulhof in unbekannte Richtung flüchtete. Die durch die Schulleitung alarmierten Rettungskräfte kümmerten sich um ca. 29 verletzte Schüler, die teilweise zur ambulanten Behandlungen in Krankenhäuser kamen. Es besteht laut Polizei kein Zusammenhang mit einer Abiturveranstaltung. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf, die derzeit andauern. Der Täter war ca. 15-20 Jahre alt, 175 cm groß und hatte eine dunkle Hautfarbe.

15. März, Ludwigshafen: Südländer schlägt auf 18-Jährigen ein: Am Dienstag, fuhr ein 18-jähriger Mann aus Ludwigshafen gegen 19.20 Uhr mit einem Bus in Richtung Berliner Platz. Als er diesen verlassen wollte, wurde er von einem Südländer angesprochen und nachdem er sich zu diesem umdrehte, mit einem Faustschlag traktiert, wie das Polizeipräsidium Rheinpfalz berichtet. Der 18-Jährige stieg dann, verfolgt von dem zuvor Schlagenden und einem weiteren unbekannten Mann, aus dem Bus aus. Nach weiteren Faustschlägen entriss einer der beiden unbekannten Männer dem jungen Mann den als Rucksack getragenen Turnbeutel. Der 18-jährige Mann konnte flüchten. Die beiden Männer entfernten sich zunächst in Richtung Friedhof Mundenheim. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnte lediglich der leere Turnbeutel aufgefunden werden. Der 18-jährige Mann erlitt leichtere Verletzungen. Die beiden unbekannten Männer werden wie folgt beschrieben: 18-20 Jahre alt, Kinn- bzw. Kinnlinienbart, südländisches Aussehen.

14. März, Bad Segeberg: Albaner begrapscht Teenagerinnen: Gestern Abend soll es nach Angaben der Polizeidirektion Bad Segeberg im Birkenweg in Wahlstedt zu einer sexuellen Belästigung zweier Mädchen durch einen 21-jährigen Albaner gekommen sein. Der Heranwachsende soll am gestrigen Abend gegen 17.15 Uhr im Bereich des Birkenwegs zwei Mädchen aus dem Kreis Segeberg im Alter von 15 und 16 Jahren sexuell belästigt haben, indem er die Jugendlichen unsittlich berührte. Polizeibeamte nahmen den jungen Mann vorläufig fest.

13. März, Hannover: Braut auf kurdischer Hochzeit in den Kopf geschossen: Das Onlineportal der Bild-Zeitung berichtet davon, dass am 13. März in Hannover auf einer kurdischen Hochzeit die 21-jährige Braut von ihrem Cousin mit drei Schüssen in den Kopf ermordet wurde. Hintergrund der Tat sei demnach eine gescheiterte Zwangshochzeit, die der Cousin des Opfers für die junge Studentin versucht hatte, zu arrangieren.

13. März, Hamburg: Versuchte Vergewaltigung durch Algerier: Das Onlineportal MOPO.de berichtet von einer versuchten Vergewaltigung in einem Hamburger Nachtclub. Demnach hatte sich ein Algerier auf die Frauentoilette begeben und dort versucht, eine Frau zu vergewaltigen. Durch ihre Hilfeschreie wurden die anwesenden Türsteher auf die Situation aufmerksam und konnten die Tat verhindern.

13. März, Soest: Schwerverletzt nach Angriff durch Südländer:
Laut einer Meldung der Polizei Soest fanden am Sonntagmorgen gegen 00:15 Uhr Zeugen eine verletzte Person vor einem Geldinstitut. Die Polizei suchte umgehend den Tatort auf, und traf dort auf einen 30-jährigen Mann aus Sundern, der im Bereich des Kopfes schwere Verletzungen aufwies. Der Verletzte wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus, und anschließend in eine Spezialklinik eingeliefert. Ersten Ermittlungen zufolge, war der 30-Jährige von einer unbekannten männlichen Person zunächst grundlos von hinten angegriffen worden. Diesem Angriff konnte das Opfer noch ausweichen. Der folgende Faustschlag gegen den Kopf traf das Opfer jedoch völlig unvermittelt und führte zum schweren Sturz auf das Pflaster. Der Täter floh mit zwei weiteren Personen zu Fuß. Er wurde wie folgt beschrieben: 170 bis 175 Zentimeter groß, schlanke, sportliche Statur, dunkler Teint, vermutlich Südländer.

13. März, Hagen: Ausländer springt 24-Jährigem auf den Kopf:
Gegen 03:20 Uhr, kam es in einer Gaststätte in der Hagener Innenstadt wegen drei umgeworfener Gläser zu einer Auseinandersetzung, wie die Polizei Hagen mitteilt. In deren Verlauf stieß der 22-jährige Beschuldigte den 24-jährigen Geschädigten zu Boden und sprang ihm anschließend mit beiden Füßen gleichzeitig auf den Kopf. Der Geschädigte erlitt dabei schwere Kopfverletzungen und wurde nach notärztlicher Behandlung einem Krankenhaus zugeführt. Der nicht aus Deutschland stammende Beschuldigte hat keinen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik und wurde von der Polizei vorläufig festgenommen.

12. März, Oberhausen: Gruppe von Asylbewerbern begrapscht Mädchen im Schwimmbad: 
Am Samstagnachmittag wurden laut Angaben der Oberhausener Polizei drei Mädchen im Alter von 11 – 14 Jahren in einem Freizeitbad in Oberhausen von mehreren jungen Männern unsittlich angefasst. Die Kinder meldeten den Vorfall sofort dem Aufsichtspersonal des Bades. Eine Mitarbeiterin verständigte die Polizei, während weitere Bedienstete die Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festhielten. Eine Überprüfung der Tatverdächtigen ergab, dass es sich bei ihnen um acht Asylbewerber im Alter von 18 bis 21 Jahren handelt. Die eingesetzten Beamten nahmen die Männer vorläufig fest.

11. März, München: Afghanen prügeln brutal aufeinander ein: Aus bislang unbekannter Ursache gerieten sechs Männer nach Meldung der Bundespolizeiinspektion München in einer S-Bahn in Streit. Nach Zeugenaussagen eskalierte dieser in eine heftige, äußerst gewalttätige körperliche Auseinandersetzung. Einer der Beteiligten, ein 18-jähriger Afghane verlor dabei beide Schneidezähne. Einer der Beteiligten soll nach Aussagen unbeteiligter Zeugen zu Boden gegangen und kurz bewusstlos gewesen sein. Am Haltepunkt Marienplatz verließen alle Beteiligten die S-Bahn. Am Bahnsteig setzte sich die heftige Auseinandersetzung fort. Einem 26-Jährigen aus der Au, der versuchte die Situation zu beruhigen, wurde von einem der Täter mit dem Ellenbogen ins Gesicht geschlagen, zudem die Jacke beschädigt. Ein 24-Jähriger aus Berg am Laim informierte per Handy die Notrufzentrale. Beamte der Landespolizei trafen als erstes am Marienplatz ein und konnten vier der sechs Beteiligten (Afghanen im Alter von zweimal 16 sowie 18 und 23 Jahren) stellen. Zwei Beteiligte konnten flüchten; einer der flüchtigen Täter soll eine stark blutende Kopfwunde erlitten haben. Er soll einer der Haupttäter gewesen sein. Die beiden minderjährigen Täter wurden in eine Münchner Unterkunft für unbegleitete jugendliche Asylbewerber verbracht und dort den Verantwortlichen übergeben. Auf dem Weg dorthin beleidigte und bedrohte einer der beiden die begleitenden Beamten fortlaufend.

11. März, Karlsruhe: Versuchte Vergewaltigung einer Seniorin: Eine 77-jährige Frau ist am Freitag zwischen 10.30 Uhr und 10.45 Uhr in ihrem Geschäft in der Erzberger Straße in Karlsruhe von einem bislang unbekannten Mann massiv sexuell belästigt worden, wie die Polizei Karlsruhe mitteilt. Nachdem er den Laden betreten hatte, ging er sofort auf die Frau zu und fasste sie auch an intimen Stellen am Körper an. Dem Täter gelang es aufgrund der Gegenwehr der Frau glücklicherweise nicht, sie zu entkleiden. Schließlich konnte die Seniorin den Angreifer aus dem Geschäft drängen und die Türe verschließen. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Rund 35-40 Jahre alt, circa 168 cm groß, dunkler Teint, schwarze Haare, dunkle Augen.

10. März, Fulda: Brutale Schlägerei im Asylbewerberheim: Drei Polizeistreifen und zwei Rettungswagen waren am Donnerstagabend gegen 20:10 Uhr, in einer Asylbewerberunterkunft in der Frankfurter Straße in Fulda im Einsatz. Grund dafür war laut einer Meldung der Fuldaer Polizei eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen mehreren Bewohnern des Hauses. Nach dem ersten Stand der Ermittlungen ist eine Gruppe afghanischer Asylbewerber in Streit mit Mitbewohnern aus dem Iran geraten. Die zunächst verbal geführte Diskussion sei dann eskaliert, so dass eine oder mehrere Personen aus der Gruppe der Afghanen mit Gürteln und einem Rundholz auf die Iraner eingeschlagen hätten. Dabei wurden zwei Iraner, beide im Alter von 29 Jahren, so schwer verletzt, dass sie zur Erstbehandlung in ein Krankenhaus gebracht werden mussten. Ein 19 Jahre alter Landsmann erlitt leichte Verletzungen. Die Ermittlungsgruppe der Fuldaer Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

10. März, Peine: Versuchte Vergewaltigung einer Teenagerin: Am Donnerstag kam es gegen 18.50 Uhr laut einer Meldung der Polizeiinspektion Salzgitter in Ilsede zu einem tätlichen Angriff auf eine junge Frau durch einen bisher unbekannten Täter. Ein Zeuge, der die Hilferufe der jungen Frau hörte, eilte ihr zu Hilfe und konnte den Mann, der über der Frau kniete, vertreiben. Hierbei versetzte er dem Mann noch einen Faustschlag ins Gesicht, so dass dieser möglicherweise auch eine Verletzung davon getragen hat. Der Täter lief davon. Auch die Frau, die offensichtlich unter Schock stand, entfernte sich vom Tatort, obwohl der Zeuge sie noch aufforderte, sich bei der Polizei zu melden, ist dies bisher nicht geschehen. Bei dem Angreifer soll es sich um einen ca. 25-30 Jahre alten, ca. 185-190 cm großen, Mann, ausländischer Herkunft, mit normaler Figur, gehandelt haben. Er wirkte sehr ungepflegt, hatte einen dunklen Teint und soll mit einer tiefen, rauen Stimme in einer ausländischen, unbekannten Sprache, gesprochen haben.

10. März, Limburg: Afghane sticht auf Landsmann ein: Laut einer Meldung des Polizeipräsidiums Westhessen kam es am Donnerstagnachmittag in Dornburg-Thalheim zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, bei der ein 24-Jähriger lebensgefährliche Stich- und  Schnittverletzungen erlitt. Nach den bisherigen Erkenntnissen fügte der mutmaßliche Täter seinem Opfer mehrere Stiche in den Oberkörper sowie Schnittverletzungen im Kopf- und Halsbereich zu. Der schwer verletzte afghanische Staatsangehörige, der in einer Asylunterkunft in der Langgasse untergebracht war, wurde nach erster Versorgung durch den Rettungsdienst und den Notarzt zunächst ins Krankenhaus nach Limburg gebracht. Von dort erfolgte die Verlegung in eine Spezialklinik. Der ebenfalls aus Afghanistan stammende und in einer Asylbewerberunterkunft in Hadamar untergebrachte 26-jährige mutmaßliche Täter flüchtete zunächst zu Fuß, konnte jedoch später durch die Polizei festgenommen werden.

9. März, München: Afghane begrapscht 17-Jährige und prügelt sie ins Krankenhaus: Die Abendzeitung München berichtet von einem schweren Angriff auf eine 17-Jährige im Münchner Alten Botanischen Garten. Demnach soll ein 20-jähriger Afghane eine 17-Jährige erst massiv sexuell belästigt haben und nachdem diese den Angreifer davonstieß brutal auf sie eingeschlagen haben. Als sie zu Boden ging, trat er demnach massiv auf sie ein und verletzte sie dabei auch schwer am Kopf. Das Opfer wurde mit einem Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus eingeliefert. Der Afghane konnte festgenommen werden.

7. März, Herrenberg: Behinderte Mädchen im Hallenbad sexuell bedrängt: 
Wegen sexuellen Missbrauchs ermittelt die Kriminalpolizei Böblingen gegen drei noch unbekannte junge Araber, die am Samstagnachmittag in einem Herrenberger Hallenbad zwei 12 und 17 Jahre alte Mädchen belästigt und unsittlich berührt haben. Die beiden geistig behinderten Mädchen hatten sich zwischen 16:00 und 17:00 Uhr in einem Whirlpool des Bades aufgehalten und wurden dabei von den Unbekannten bedrängt und angefasst. Weitere Badegäste wurden auf die Situation aufmerksam und verständigten den Bademeister, der die Täter, bei denen es sich Zeugen zufolge um Jugendliche oder junge Erwachsene aus dem arabischen Raum handeln soll, des Bades. Nachdem der Fall erst am Montag bei der Polizei angezeigt wurde, suchen die Ermittler dringend nach Zeugen, die den Vorgang beobachtet haben.

7. März, Norderstedt: 18-Jähriger überfallen und zusammengeschlagen: Am Montagbend haben zwei unbekannte Personen im Stadtteil Friedrichsgabe einen Jugendlichen überfallartig attackiert und ihm sein Bargeld geraubt, wie die Polizeidirektion Bad Segeberg mitteilt. Gegen 21 Uhr griffen zwei bisher unbekannte Täter den 18-Jährigen aus Norderstedt im Bereich des Schulzentrums-Nord völlig unvermittelt an und malträtierten ihn mit Schlägen und Tritten, so dass er zu Boden stürzte. Im weiteren Verlauf gelang es den Tätern, die Geldbörse des Jugendlichen an sich zu nehmen und das darin befindliche Bargeld zu entwenden, bevor der 18-Jährige sich körperlich zur Wehr setzte und das Täter-Duo in die Flucht schlug. Bei den Tätern soll es sich um zwei etwa 1,75 Meter bis 1,80 Meter große schlanke Südländer im Alter zwischen 17 und 19 Jahren mit dunklem Teint handeln.

7. März, Schneeberg: Eskalation im Asylbewerberheim:
Wie das Onlinemedium MOPO24.de berichtet, kam es in der Nacht zu Dienstag in einer Asylberberunterkunft in Schneeberg gleich zu zwei Polizeieinsätzen aufgrund von Schlägereien, an denen mehrere Asylbewerber beteiligt waren. Vor dem zweiten Anrücken der Polizei wurde noch ein Feueralarm ausgelöst, was dazu führte, dass die Unterkunft kurzzeitig evakuiert werden musste.

5. März, Hameln: Versuchter Mord durch syrischen Asylbewerber: In der Nacht zum Samstag, eskalierte nach Angaben der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont in einer Wohnung in Rohden ein Streit zwischen zwei Asylbewerbern. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei stach ein 26-jähriger Syrer einem 34-Jährigen Syrer dabei mit einem Messer in den Oberkörper. Der 34-Jährige erlitt dadurch lebensbedrohliche Verletzungen und musste im Hamelner Klinikum sofort operiert werden. Der Täter wurde heute einem Haftrichter vorgeführt, der gegen ihn Haftbefehl wegen versuchtem Mord erliess.

5. März, Pforzheim: Angerempelt und abgestochen: Opfer einer Messerattacke von zwei Südländern wurde am Samstag ein 30-jähriger Mann in Pforzheim, wie die Polizei Karlsruhe mitteilt. Der Mann hielt sich in Begleitung eines Zeugen in der Altstädter Straße auf, als ihnen zwei südländische Männer entgegenkamen und einer von ihnen den 30-jährigen anrempelte. Nach einem kurzen Wortwechsel stach der Anrempler, mit einem zuvor höchstwahrscheinlich in der Hand gehaltenen Messer, noch während des Wortwechsels auf den 30-jährigen ein. Nach der Tat flüchteten die beiden Personen. Der Geschädigte erlitt einen Stich in Höhe der linken Brustwarze zwischen zwei Rippen hindurch. Seine Lunge wurde hierbei 4 cm tief verletzt. Er begab sich mit seinem Begleiter selbständig in eine Klinik in der er einer Notoperation unterzogen wurde, da Lebensgefahr bestand.

4. März, Lübeck: Afghanen gehen mit Messer und Hammer aufeinander los: Am Freitagnachmittag kam es, laut Meldung der Polizei Lübeck, zu einer wechselseitigen Körperverletzung zwischen zwei afghanischen Asylbewerbern. Beim Aufräumen der gemeinsamen Wohnung kam es zu einem Streit zwischen den beiden Cousins. Bei der Auseinandersetzung fügten sie sich mit einem Messer und einem Hammer gegenseitig Verletzungen zu. Der 21-jährige erhielt Schnittverletzungen am Arm, der 20-jährige eine vom Hammer verursachte Platzwunde über dem Auge. Beide wurden im Krankenhaus ambulant behandelt und polizeilich vernommen.

4. März, Dresden: Lebensgefährlicher Messerangriff: Laut einem Bericht der Sächsischen Zeitung überfiel am Freitag ein Nordafrikaner in Dresden einen 28-Jährigen und schlug diesen zu Boden. Anschließend soll er auf den am Boden Liegenden mit einem Messer eingestochen haben und ihn dabei so schwer verletzt haben, dass die Ärzte im Krankenhaus ihm mit einer Notoperation das Leben retten mussten.

3. März, Leipzig: Mehrere Sexuelle Übergriffe auf 14-Jährige: Laut Leipziger Volkszeitung ereigneten sich am Donnerstag in einem Leipziger Einkaufszentrum mindestens zwei sexuelle Übergriffe aus Gruppen von Arabern gegen 14-jährige Mädchen, die dabei sexuell bedrängt und beleidigt wurden. Zwei Mädchen wurden dabei von den Angreifern festgehalten und begrapscht. Einem der Opfer wurde dabei zusätzlich noch das Mobiltelefon gestohlen.

2. März, Köln: Tödliche Messerattacke: Wie die Polizei Köln berichtet, wurde nach einem Hinweis der mutmaßliche Täter, der am 24. Februar 2016 in Pulheim einen aus Albanien stammenden Asylbewerber mit einem Messer tödlich verletzt hatte, gestern Mittag in Kerpen festgenommen. Es handelt sich dabei um einen 21-jährigen Albaner. Nach derzeitigem Sachstand hatte es in der Nähe einer Asylunterkunft einen Streit zwischen dem 21-Jährigen und einem 26-jährigen Mitbewohner gegeben. Als die Auseinandersetzung eskalierte, soll dieser sein Opfer tödlich verletzt haben.

1. März, Stuttgart: Asylbewerber vergewaltigt seine Partnerin: Polizeibeamte der Polizei Stuttgart haben am Dienstagmorgen einen 23 Jahre alten Mann festgenommen, dem vorgeworfen wird, zwischen 2013 und 2015 seine Lebenspartnerin mehrfach misshandelt, bedroht und vergewaltigt zu haben. Der afghanische Asylbewerber ist nach umfangreichen Ermittlungen gegen 10.00 Uhr in Stuttgart festgenommen worden. Ein Richter ordnete die Durchsuchung der Wohnung des Mannes und seines Arbeitsplatzes an. Er wurde noch am selben Tag einem Richter vorgeführt, der den bereits bestehenden Haftbefehl in Vollzug setzte.

Hier finden Sie die vollständige Chronik für Januar und Februar.

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