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Chronik Migrantengewalt: April 2016

30. April, Duisburg: Am Samstag, 30. April, kam es gegen 17.40 Uhr nach einer Mitteilung der Polizei Duisburg in einer Gasse zu einem schweren Raub. Eine 21-jährige Frau wurde von einem Mann unter Vorhalt eines Messers aufgefordert, ihre Wertsachen auszuhändigen. Nach Herausgabe von Bargeld wurde sie mit dem Messer verletzt. Danach flüchtete der Täter mit zwei weiteren männliche Personen. Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: Circa 25 Jahre, 185 cm groß, schlank, trainiert, dunkle Haare, südländisches Aussehen, dunkle Haut, sprach deutsch mit starkem Akzent. Einer der beiden anderen männlichen Personen war circa 170 cm groß und dicklich, der andere circa 185 cm groß und schlank, beide hatten ebenfalls ein südländisches Aussehen.

29. April, Gelsenkirchen: Türke prügelt Busfahrer ins Krankenhaus: 
Gestern Mittag, gegen 13:00 Uhr, bestieg ein bislang unbekannter Mann an einer Haltestelle an der Braukämperstrasse einen Bus der Linie 396. Als der Busfahrer den Fahrausweis kontrollieren wollte, schlug der Fahrgast auf ihn ein, teilt die Polizei Gelsenkirchen mit. Anschließend flüchtete er in unbekannte Richtung. Der Busfahrer zog sich so erhebliche Verletzungen zu, dass er stationär in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Schläger wird wie folgt beschrieben: ca. 25-35 Jahre alt, 180 cm groß, vermutlich türkischer Abstammung, starker Bartwuchs, verspiegelte Sonnenbrille, Jeansjacke, helle Gebetsmütze.

28. April, Sinsheim: Versuchter Mord – Asylbewerber sticht auf Landsmann ein: 
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde Haftbefehl gegen einen 22-jährigen Tatverdächtigen aus Syrien erlassen. Er steht im dringenden Verdacht, am Dienstagabend in einer Asylbewerberunterkunft in Sinsheim versucht zu haben, einen 40-jährigen Landsmann zu ermorden, teil die Polizei Mannheim mit. Zwischen den beiden Männern war es im Treppenhaus der Unterkunft zu einer Auseinandersetzung gekommen. In deren Verlauf soll sich der 22-Jährige zunächst in sein Zimmer begeben haben, um ein Messer zu holen. Bei seiner Rückkehr soll er seinem Opfer mit dem Messer zunächst von hinten in den Kopf gestochen haben. Anschließend habe er ihm einen Messerstich in den Oberschenkel versetzt, bevor er erneut mit dem Messer auf den Kopf des 40-Jährigen eingestochen habe. Dabei sei die Klinge abgebrochen. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er sich einer Notoperation unterziehen musste. Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat in der Asylbewerberunterkunft durch Polizeibeamte festgenommen.

27. April, Dresden: Araber greifen Tschetenen an:
Am Freitagabend kam es im Bereich der Haltestelle Pirnaischer Platz zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männergruppen die aus Tschetschenien bzw. Nordafrika stammen, wie die sächsische Polizei berichtet. Aus noch ungeklärter Ursache waren die fünf Tschetschenen (18 bis 23 Jahre alt) mit etwa acht Personen, augenscheinlich aus dem nordafrikanischen Raum, in Streit geraten. In der Folge schlugen sich die Männer gegenseitig. Die Nordafrikaner setzten Reizgas ein und flüchteten schließlich in Richtung Hauptbahnhof. Die Männer aus Tschetschenien begaben sich zum Polizeirevier und erstatteten Anzeige. Alle hatten Augenreizungen erlitten, drei von ihnen mussten medizinisch behandelt werden. Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen konnten am Wiener Platz drei Männer festgestellt werden, die mutmaßlich der Gruppe der Nordafrikaner zuzuordnen sind. Es handelt sich um einen Syrer (18) sowie zwei Tunesier (26/26). Der 18-Jährige hatte dabei eine Uhr bei sich, die offenbar während der Auseinandersetzung einem der Tschetschenen abgenommen wurde. Die Dresdner Polizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

26. April, Bad Homburg: Dunkelhäutige schlagen grundlos auf 24-Jährige ein: Bei einem körperlichen Angriff zweier bisher unbekannter Männer auf eine 24-Jährige Frau am Dienstagabend erlitt die Geschädigte eine Platzwunde im Gesicht sowie Prellungen am Körper, teilt die Polizei Westhessen mit. Nach Angaben der 24-Jährigen wurde sie von den beiden ihr unbekannten Männern gemeinschaftlich geschlagen und getreten. Es kam weder zu einem sexuellen Übergriff, noch wurde die Frau beraubt oder dies versucht, so dass die Hintergründe der Attacke derzeit völlig unklar sind. Die Täter wurden als beide ca. 180 cm groß, Mitte Dreißig, „dunkle“ Hautfarbe, nicht deutsch sprechend, beschrieben. Einer soll dunkle, lockige Haare gehabt und eine schwarze Jeans getragen haben, der andere, ebenfalls dunkelhaarig, hatte einen Dreitagebart.

24. April, Marktoberdorf: Senegalesischer Asylbewerber versucht Landsmann zu töten: In der Nacht von Montag auf Dienstag ereignete sich in einer Asylbewerberunterkunft in Marktoberdorf ein versuchtes Tötungsdelikt, wie die bayrische Polizei mitteilt. Kurz nach Mitternacht wurde ein 24-Jähriger in seinem Zimmer von seinem 46-Jährigen Mitbewohner mit einem Messer angegriffen. Mehrfach verletzte der 46-Jährige Senegalese seinen Landsmann mit einem Messer. Der 26-Jährige wiederum verletzte den 46-Jährigen mit einer Eisenstange. Vorangegangen war ein Streit zwischen den beiden Männern, die gemeinsam ein Zimmer bewohnen. Der schwer verletzte 26-Jährige konnte aus dem Zimmer flüchten und die Polizei verständigen. Der 46-Jährige Tatverdächtige wurde unmittelbar nach der Tat durch Beamte der Polizeiinspektion Marktoberdorf in der Unterkunft festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten wurde dieser dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen versuchten Mordes.

23. April, Rhein-Erft-Kreis: Südländer prügeln 26-Jährigen ins Krankenhaus: Ein 26-Jähriger befand sich am Samstag um 03:50 Uhr auf der Kölnstraße. Wie die Polizei des Landkreises berichtet, traf er an der Ecke „Am alten Bahnhof“ auf eine drei- bis vierköpfige Gruppe junger Männer, die ihn zur Herausgabe von Bargeld aufforderten. Er verweigerte dies und wurde daraufhin geschlagen und getreten. Die Tätergruppe flüchtete in unbekannte Richtung. Schwer verletzt suchte er seine Wohnanschrift auf und wurde später im Krankenhaus behandelt. Die Männer waren 25-30 Jahre alt und hatten nach Angaben des Opfers ein südländisches Aussehen.

23. April, Berlin: 15 Araber prügeln auf 26-Jährigen ein und rammen ihm Messer in den Bauch: Laut einem Bericht des Onlineportals der B.Z., der sich auf Polizeiangaben bezieht, haben am Montag 15 Araber einem 26-Jährigen auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Neukölln aufgelauert und ihn mit Stöcken angegriffen und getreteten. Anschließend wurde ihm ein Messer in den Bauch gestoßen. Der 26-Jährige musste notoperiert werden. Offenbar war die Attacke ein Racheakt für eine vermeintliche Beleidigung der Familie eines der Täter.

23. April, Ludwigsburg: Südländer versucht 21-Jährige zu vergewaltigen: Wegen versuchter Vergewaltigung ermittelt die Kriminalpolizei Ludwigsburg gegen einen noch unbekannten Täter, der am Montagabend, gegen 19:35 Uhr, im Gewerbegebiet in Bietigheim eine 21-jährige Frau angegriffen hat. Ihren Angaben zufolge wollte sie ihr Auto vor einem dortigen Sportstudio parken, als sie am Rand des Gewerbegebiets einen Mann winken sah. Nachdem sie angehalten und ausgestiegen war, packte sie der Täter und zog sie in ein Gebüsch. Nach mehreren Schlägen versuchte der Unbekannte, die 21-Jährige zu entkleiden. Dabei trat sie ihm in den Unterleib und konnte flüchten. Der Angreifer stieg in einen schwarzen Kleinwagen und fuhr davon. Von dem Täter liegt der Polizei folgende Beschreibung vor: dunkle, kurze Haare und Dreitagebart; dunkler Teint; sprach deutsch mit Akzent; bekleidet mit grauem Kapuzenpulli und schwarzer Jogginghose.

22. April, Hamburg: Türke prügelt in S-Bahn auf Fahrgast ein: Nach jetzigem Sachstand der Hamburger Bundespolizei schlug ein 33-jährige Türke gegen 14.00 Uhr in einer S-Bahn der Linie S 3 mehrfach auf einen 38-jährigen Fahrgast ein. Der Beschuldigte hielt dabei sein Handy in der Hand und versetzte dem Geschädigten damit mehrfach Faustschläge auf den Kopf. Der Geschädigte erlitt stark blutende Kopfplatzwunden und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Laut Zeugenhinweisen verhielt sich der Beschuldigte bei Einfahrt der S-Bahn in den Hamburger Hauptbahnhof äußerst aggressiv und rempelte mehrere Fahrgäste an. Nachdem der 33-Jährige mehrfach versuchte eine defekte S-Bahntür zum Ausstieg zu nutzen, wies ihn der Geschädigte auf die defekte Tür hin. Daraufhin attackierte der türkische Staatsangehörige den Hamburger umgehend mit Faustschlägen. Alarmierte Bundespolizisten führten den Aggressor gefesselt dem Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof zu. Gegen den Beschuldigten leiteten die eingesetzten Polizeibeamten ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

20. April, Stuttgart: Südländer vergewaltigen 21-Jährige: 
Zwei bislang unbekannte Männer haben am späten Mittwochabend in einer Unterführung an der Kegelenstraße eine 21-jährige Frau missbraucht, wie die Stuttgarter Polizei mitteilt. Die Männer sprachen die junge Frau gegen 22:30 Uhr an und fragten sie nach dem Weg zur S-Bahn. Während des Gesprächs hielten die Täter sie unvermittelt fest, drängten sie in die Unterführung und drückten sie dort gegen die Wand. Anschließend vergingen sich beide Täter abwechselnd an ihr, beleidigten sie und flüchteten schließlich unerkannt. Einer der Männer onanierte offensichtlich während der Tat vor der Geschädigten. Das Opfer, das zunächst in ein Festzelt auf den Wasen zurückgekehrt war, offenbarte sich aus Scham erst auf der Heimfahrt einem Begleiter. Die Täter sind 30 bis 35 Jahre alt, haben einen dunklen Teint und sprachen englisch, französisch und gebrochen deutsch.

19. April, München: Iraker schießt auf Syrer: In der Münchner Maxvorstadt ist es einem Bericht des Onlineportals der ortsansässigen tz zufolge zu einer Schießerei gekommen. Demnach habe ein 40-jähriger Iraker das Feuer auf einen 24-jährigen Syrer eröffnet, der schwer verletzt wurde. Die Polizei setzte im Anschluss selbst Schußwaffen ein, um den Iraker zu überwältigen.

19.April, Hildesheim: Südländer sticht Fahrradfahrer Messer in den Rücken: Am Dienstag, gegen 16:45 Uhr, ist ein 60-Jähriger Fahrradfahrer durch einen Messerstich in den Rücken schwer verletzt worden, wie die Polizei Hildesheim mitteilt. Der Mann meldete sich über Notruf in der Einsatzzentrale der Feuerwehr. Er schilderte in kurzen Worten, dass ihn ein fremder Mann durch einen Messerstich in den Rücken verletzt habe. Die daraufhin entsandten Rettungskräfte und auch die Polizei fanden das schwer verletzte Opfer. Den Aussagen des 60-Jährigen nach sei er mit seinem Fahrrad auf dem Nachhauseweg gewesen. Ca. 100 Meter hinter einer Autobahnbrücke habe er einen Mann überholt, der fußläufig unterwegs gewesen sei. Der Mann habe ein Messer in den Händen gehalten. Im Vorbeifahren habe das Opfer plötzlich einen starken Schmerz im Rücken verspürt. Nun habe er bemerkt, dass ein Messer in seinem Rücken steckte, was er auch so beließ. Ihm sei es gelungen, über sein Handy einen Notruf abzusetzen. Zunächst liegt der Polizei nur eine erste vage Beschreibung des Täters vor. Dieser soll nach Opferangaben ein orientalisches Aussehen haben und zwischen 20 und 40 Jahre alt sein. Der 60-Jährige wurde durch eine Notarztbesatzung unverzüglich in ein Hildesheimer Krankenhaus verbracht. Hier wurde eine Notopperation durchgeführt.

18. April, Leipzig: Afghane verletzt Landsmann mit Messer schwer: Die sächsische Polizei berichtet von einer Messerstecherei in einer Asylbewerberunterkunft an der zwei Afghanen beteiligt waren. Hintergründe der Auseinandersetzung, bei der ein 22-Jähriger durch Stichverletzungen im Oberkörper schwer verletzt wurde, sind derzeit noch nicht bekannt. Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma hatten die Streitenden zwischenzeitlich getrennt und bewachten den 18-Jährigen bzw. versorgten den 22-Jährigen erstmedizinisch. Dieser wurde nach Eintreffen der Rettungskräfte in einem Krankenwagen medizinisch weiterversorgt. Später folgte der Transport zur intensiv-medizinischen Behandlung ins Krankenhaus. Der 18-Jährige indes wurde vorläufig festgenommen. Gegen ihn erließ der Ermittlungsrichter auf Antrag der Leipziger Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung und setzte diesen umgehend in Vollzug.

17. April, Esslingen: Südländer schlägt 22-Jährigen grundlos brutal zusammen: Ein 22-Jähriger wurde am vergangenen Sonntag am S-Bahnhaltepunkt Esslingen-Mettingen gegen 08:45 Uhr von einem Unbekannten brutal zusammengeschlagen, wie Polizei Stuttgart berichtet. Nach aktuellem Kenntnisstand verletzte der Täter den Mann offenbar grundlos mit Faustschlägen, Fußtritten und Kniestößen. Das Opfer konnte sich weiteren Schlägen nur durch Flucht in eine gerade abfahrende S-Bahn entziehen. Mitarbeiter des Prüfdienstes der S-Bahn Stuttgart, welche sich in der Bahn befanden, informierten die Bundespolizei über den Vorfall. Das Opfer wurde mit Verdacht auf einen Kiefer- und Jochbeinbruch in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 18-20 Jahre alt, etwa 1,70m groß, südländisches Aussehen.

15. April, München: Dunkelhäutiger versucht 17-Jährige zu vergewaltigen: Laut einer Meldung des Onlineportals München.tv, die sich auf Polizeiquellen stützt, wurde am Freitag eine Schülerin Opfer einer versuchten Vergewaltigung. Gegen 21 Uhr sei die 17-Jährige auf dem Nachhauseweg gewesen, als sie von einem dunkelhäutigen Angreifer brutal von hinten umklammert und begrapscht wurde, wobei ihre Bluse zerrissen wurde. Der Täter schlug ihr im Verlauf der Auseinandersetzung heftig ins Gesicht, weshalb sie einen Nasenbeinbruch erlitt. Sie konnte sich durch ihre herftige Gegenwehr schließlich losreißen und entkommen.

13. April, Hamm: Irakische Asylbewerber vergewaltigen Schülerin: 
Der Westfälische Anzeiger berichtet vom Gerichtsprozess gegen zwei irakische Asylbewerber, die im August 2015 eine 18-Jährige brutal vergewaltigt haben sollen. So sollen sie ihrem Opfer auf einem einsamen Fußweg aufgelauert sein und dieses unter Zuhilfenahme eines Messers, das sie der Schülerin an den Hals hielten, vergewaltigt haben. Die beiden Angeklagten sind bereits im Vorfeld der Tat mehrfach aufgefallen. Ihr Opfer musste in der Folge des Ereignisses ihre Schulausbildung abbrechen und sich in stationäre psychiatrische Behandlung begeben.

12. April, Stuttgart: Sudanese versucht 18-Jährige zu vergewaltigen: Polizeibeamte der Polizei Stuttgart haben am Dienstag im Hoppenlaufriedhof einen 20 Jahre alten Mann festgenommen, der versucht haben soll, eine 18-Jährige zu vergewaltigen. Der 20-Jährige passte die 18-Jährige offenbar gegen 05:35 Uhr in der Seidenstraße ab. Er packte die junge Frau, drückte ihr Mund und Nase zu und versuchte, ihre Hose zu öffnen. Außerdem küsste er sie auf den Mund. Die Frau begann zu schreien und versuchte, sich loszureißen. Aufgrund der vehementen Gegenwehr ließ er von ihr ab und flüchtete. Polizeibeamte nahmen den 20-Jährigen sudanesischen Staatsangehörigen auf dem nahe gelegenen Friedhof fest.

11. April, Wachtendonk: Araber erpressen Vater mit Messer an seinem Sohn: Am Dienstag erstattete ein 31-jähriger Mann aus Wachtendonk bei der Polizei Kleve eine Strafanzeige, die mit Hilfe eines Dolmetschers aufgenommen wurde. Demnach hielt sich der 31-jährige Iraker am Montag gegen 18:45 Uhr mit seinem 8-jährigen Sohn auf einem Spielplatz auf. Der Junge fuhr mit einem Fahrrad auf dem unbefestigten Weg am Spielplatz hin und her. Aus Richtung Moorenstraße kamen neun Männer und eine Frau. Alle sollen unter 20 Jahre alt gewesen sein. Ein ca. 18 Jahre alter Mann aus der Gruppe hielt den 8-Jährigen an, bedrohte ihn mit einem Messer und forderte in englischer Sprache vom Vater Geld. Der 31-Jährige gab dem Täter Bargeld. Daraufhin ließ dieser den Jungen los. Sechs Männer aus der Gruppe schlugen anschließend auf den 31-Jährigen ein, der sich im Gesicht und an den Rippen verletzte. Nach Angaben des 31-Jährigen sprachen die Täter in der arabischen Sprache „Farsi“ miteinander.

11. April, Norderstedt: Ausländische Einbrecher fesseln und verletzen 65-Jährigen schwer: Am Montagabend kam es in Norderstedt zu einem schweren Raub, wie die Polizei Bad Segeberg berichtet. Zwei männliche Personen verschafften sich gegen 21:30 Uhr gewaltsam Zutritt zu einem Haus im Glashütter Damm. Der 65-jährige Bewohner wurde im Schlaf von den Beiden im Schlafzimmer überwältigt. Er wurde mehrmals geschlagen und anschließend gefesselt. Hierbei zog sich der 65-Jähriger schwere Verletzungen am Kopf zu. Die Räuber durchsuchten im Anschluss das Haus. Als der Geschädigte sich befreien konnte und um Hilfe schrie, flüchteten sie in unbekannte Richtung. Der 65-Jährige kam mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus. Die Männer waren dunkel gekleidet, maskiert und sprachen untereinander in einer fremden, dem Geschädigten unbekannten Sprache.

10. April, Traunstein: Ausländer vergewaltigt 24-Jährige: Laut dem Onlineportal Chiemgau24.de wurde am Sonntag eine junge Frau im bayrischen Traunstein Opfer einer Vergewaltigung. Die 24-Jährige war gegen 5 Uhr morgens auf dem Weg nach Hause, als der Täter in einer Grünanlage über sie herfiel und sie vergewaltigte. Er soll nur gebrochen Deutsch gesprochen haben. Die Polizei bestätigte den Vorfall bereits und sucht nach dem Täter.

9. April, Eggenfelden: Mit Tritten gegen den Kopf in die Bewusstlosigkeit geprügelt: Zwei bislang unbekannte Männer haben einen Mann niedergeschlagen und traten noch gegen dessen Kopf. Die Kriminalpolizei Passau hat die Ermittlungen übernommen und hofft auf Zeugenhinweise. Am Samstag, im Zeitraum zwischen 01:00 und 04:00 Uhr wurde ein 24-jähriger Rosenheimer in Eggenfelden von zwei bislang unbekannten jungen Männern niedergeschlagen. Am Boden liegend hatten beide noch mehrmals mit den Füßen gegen seinen Kopf getreten. Anschließend waren sie weggelaufen. Der Rosenheimer blieb bewusstlos zurück und wurde von einem Passanten aufgefunden. Er kam zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus Eggenfelden. Der verletzte junge Mann hat die Täter als dunkelhäutig beschrieben. Sie sprachen zudem in einer für ihn fremden Sprache.

8. April, Otterndorf: Asylbewerber vergewaltigt 12-jährigen Jungen: Wie das Onlineportal BILD-Zeitung unter Berufung auf Polizeiquellen berichtet, wurde ein 12-jähriges Kind Opfer einer Vergewaltigung in einem Asylbewerberheim in der Nähe von Cuxhaven. Demnach habe ein 45-Jähriger aus Pakistan oder Syrien den Jungen sexuell missbraucht.

7. April, Niederkassel, Südländer tötet seine Mutter: Wie das Onlinemedium Express.de berichtet, sucht die Polizei nach Serdal Arik, der am Donnerstagmorgen seine Mutter mit einem Messer erstach. Er wurde bislang im Rahmen intensiver Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen, bei denen auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt war, nicht angetroffen, teil die Polizei Bonn mit.

6. April, Rostock: Dunkelhäutiger vergewaltigt 20-Jährige: Am Mittwochabend wurde eine etwa 20-jährige Frau im Rostocker Ostseebad Warnemünde von einem Dunkelhäutigen vergewaltigt, berichtet die Schweriner Volkszeitung. Demnach habe sich der Täter der jungen Frau von hinten genähert, die auf einer Bank auf einem im Wald gelegenen Spielplatz saß und vergewaltigte sie anschließend. Die Frau wurde anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert.

6. April, Rems-Murr-Kreis: Syrerfamilien prügeln in Asylbewerberheim aufeinander ein und verletzen Vater schwer: Zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen zwei syrischen Familien kam es am Mittwoch kurz vor 13 Uhr laut der Aalener Polizei in einem Asylbewerberwohnheim in der Vorstadtstraße. Wie sich herausstellte, waren wohl Meinungsverschiedenheiten der Kinder Auslöser der Auseinandersetzung. Letztendlich beteiligten sich bei der Schlägerei nach vorliegenden Erkenntnissen zufolge mindestens fünf Personen. Ein 51-jähriger Familienvater wurde dabei schwer verletzt. Auf ihn sollen mehrere Personen zeitgleich eingeschlagen haben. Der verletzte Mann wurde in ein Krankenhaus verbracht. Die Polizei Schorndorf konnte die Situation vor Ort relativ rasch beruhigen. Die strafrechtlichen Ermittlungen sowie die Aufklärung der Tatbeiträge von den Beteiligten dauern an.

5. April, Heibronn: Syrer sticht Pakistani mit dem Messer ins Gesicht: Mit einem Messer stach ein 25-Jähriger am Dienstagabend einem Kontrahenten im Laufe eines Streits in der Heilbronner Unteren Neckarstraße ins Gesicht, wie einem Bericht der Polizei Heilbronn zu entnehmen ist. Der Syrier und ein 19 Jahre alter Pakistani stritten sich offensichtlich wegen einer Frau. Nach der Messerattacke flüchtete der 25-Jährige zu Fuß mit zwei anderen Männern. Im Rahmen der Fahndung von insgesamt sechs Streifen konnte der Tatverdächtige aufgrund einer guten Beschreibung angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Der Verletzte musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren werden, gegen den Syrier wird wegen Gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

5. April, Hummelsbüttel: Unbegleiteter jugendlicher Asylbewerber verletzt Mitbewohner mit Messer schwer: Laut einem Bericht des Onlinemediums Mopo.de stach am Dienstagabend nach einem Streit vor der Asylbewerberunterkunft in der Flughafenstraße ein 17-Jähriger Asylbewerber aus Afghanistan auf einen ebenfalls 17-Jährigen Landsmann ein. Der schwerverletzte Jugendliche wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Angreifer wurde festgenommen.

5. April, Kassel: Kasache überfährt 26-Jährige und flüchtet: Laut dem Onlineportal der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen hat ein 28-Jähriger Mann aus Kasachstan am Dienstag eine 26-Jährige mit seinem Auto erfasst und dabei schwerstverletzt. Kurz darauf flüchtete er und ließ später seinen Wagen zurück. Er konnte von der Polizei in einem Krankenhaus festgenommen werden. Das Unfallopfer erlitt schwerste Kopfverletzungen. Der Kasache besaß keinen Führerschein: Dieser war ihm zuvor wegen einer anderen Unfallflucht im Februar entzogen worden.

4. April, Ladenburg: Afghane sticht in Asylbewerberheim auf Landsmann ein: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde Haftbefehl gegen einen 22-jährigen Afghanen erlassen, wie die Polizei Mannheim mitteilt. Der junge Mann steht im dringenden Verdacht, am Montagabend, kurz vor 22 Uhr, im Asylbewerberheim in der Heddesheimer Straße einen 29-jährigen Landsmann nach einem Streit mit einem Messer erheblich verletzt zu haben. Zu Hilfe eilende Afghanen trennten die Kontrahenten und hielten den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der 29-Jährige wurde nach seiner notärztlichen Behandlung mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht.

4. April, Köln: Südländer verletzen Jugendliche ohne Grund schwer: Laut Mitteilung der Polizei Köln sind am Montagabend zwei Jugendliche in Köln-Ostheim bei einem brutalen Überfall auf offener Straße verletzt worden. Gegen 23 Uhr ging der 16-Jährige mit seinem 17-jährigen Begleiter an der Frankfurter Straße spazieren, als ihnen drei Männer entgegen kamen. Zuerst sprachen sie das Duo mit „Was guckst du?“ an, dann schlugen sie plötzlich mit einem Schlagstock auf den 16-Jährigen ein. Auch als der Geschlagene zu Boden ging, ließen sie nicht von ihm ab und schlugen und traten weiter gegen Kopf und Oberkörper. Als der 17-Jährige seinem mittlerweile bewusstlosen Freund helfen wollte, griff das Trio auch diesen an, bis sie schließlich in unbekannte Richtung flüchteten. Während der 16-Jährige Kölner stationär im Krankenhaus verbleiben musste, wurde sein Freund nach ambulanter Behandlung wieder entlassen. Alle drei Täter werden als etwa 30 Jahre alte und 1,90 Meter große Männer beschrieben. Sie hatten schwarze Haare und einen Vollbart. Zur Tatzeit trugen sie schwarze Lederjacken und Hosen. Sie verwendeten einen schwarzen Schlagstock mit silberfarbenen und goldenen Elementen.

3. April, Bonn: Asylbewerber töten Mitbewohner mit Messer: Zu einem folgenschweren Streitgeschehen kam es in den frühen Abendstunden des 03.04.2016, wie die Polizei Bonn berichtet: Gegen 18:50 Uhr informierten Zeugen Polizei und Feuerwehr über eine schwerer verletzte Person vor der Zentralen Unterbringungseinrichtung auf der Deutschherrenstraße in Bonn-Muffendorf. Der 32-jährige Verletzte wurde von den kurze Zeit später eintreffenden Rettungskräften notärztlich versorgt – er erlag seinen schwersten Verletzungen jedoch noch vor Ort. Nach dem aktuellen Sachtstand eskalierte ein Streitgeschehen unter mehreren Bewohnern der Unterkunft schließlich vor dem Objekt – der 32-Jährige wurde durch Messerstische zunächst schwerst verletzt. Die Polizei nahm vor Ort zwei Verdächtige im Alter von 26 und 30 Jahren vorläufig fest.

2. April, Karlsruhe, Kosovare sticht auf Rumänen ein: Ein als Tourist ins Bundesgebiet eingereister 18-jähriger Kosovare steht im dringenden Verdacht, in der Nacht zum Samstag in der Karlsruher Innenstadt einen 17 Jahre alten Rumänen schwer sowie zwei 24 und 27 Jahre alte Landsleute des Jugendlichen leicht verletzt zu haben.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Karlsruhe war es gegen 02:50 Uhr in einer Gaststätte im Hirschhof aus offenbar nichtigem Anlass zwischen dem 18-Jährigen und mehreren Rumänen zum Streit gekommen. Kurz bevor sich das Geschehen nach draußen verlagerte, soll der Kosovare zunächst dem 24-jährigen Rumänen eine Flasche auf den Kopf geschlagen haben. Auf der Straße soll der 18-Jährige dann offenbar ein Messer gezogen und dem 17-Jährigen mehrere, teilweise tiefe Schnittverletzungen im Bereich des Oberkörpers beigebracht haben. Zudem erlitt der 27-jährige Rumäne möglicherweise durch Abwehrbewegungen hervorgerufene leichte Schnittwunden.Während der Schwerverletzte in eine Klinik eingeliefert und noch in der Nacht operiert werden musste, konnte der nach dem Geschehen geflüchtete Tatverdächtige von alarmierten Polizeibeamten nach einem Hinweis wenige Meter vom Tatort entfernt an einer Tankstelle festgenommen werden. Dabei wurde auch das mutmaßliche Tatmesser in einem Gebüsch sichergestellt.

2. April, Heilbronn: Iraker vergewaltigt 55-Jährige: 
Am Samstagmorgen, gegen 6:45 Uhr ging eine 55-jährige Frau zu Fuß vom Marktplatz in Richtung Allee, berichtet die Polizei Heilbronn.  Ein Unbekannter näherte sich ihr von hinten und ging an ihr vorbei. Anschließend stellte er sich ihr in den Weg, brachte sie zu Boden und vergewaltigte die Frau. Dabei bedrohte er sie ständig mit einem Messer. Nach der Tat raubte er noch die Handtasche des Opfers und flüchtete zu Fuß. Die Frau erlitt durch die Tat schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung durch Beamte des Polizeireviers Heilbronn und der Bundespolizei Heilbronn konnte gegen 7 Uhr in der Jakobstraße ein 33-jähriger Iraker festgestellt und überprüft werden.

Hier finden Sie die vollständige Chronik für JanuarFebruar und März.

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4 Kommentare

  1. Wenn das kein menschlicher Dreck ist, was ist es dann? Mir ist der Gedanke ans Vergewaltigen sowas von fremd, daß ich es als bodenlose Frechheit empfinde, wenn Feminazis und Leute wie Maas alle in einen Topf werfen („Deutsche machen’s genauso“). Wie Vonderach schreibt, ist die Wertschätzung der Frau bereits bei den Germanen hoch gewesen — die Römerinnen wurden nicht angerührt — und unser Temperament ist — im Schnitt, versteht sich — eher mild und introvertiert. Auch ist das Verliebtsein vor allem den Schwarzafrikanern ziemlich fremd, dort gibt es z. B. das Sprichwort „Wenn der Bauch satt ist, kommt die Liebe von selbst“. Selbst das Küssen — siehe Peter Forsts Blog-Beitrag „Not everonye’s doing it“ — wurde erst durch Hollywood in der ganzen Welt bekannt und nachgeahmt. Wir unterscheiden uns also immens, das muß bedacht werden. Ich meine, es ist einfach Wahnsinn, nicht nur Menschen eng in Lager unterzubringen, sondern auch noch die hitzköpfigsten (Araber) der Welt. Das ist eine tickende Zeitbombe. Aber sie bekommen ja jetzt eine Bleibe dank der arabischen Clans …

  2. In China ist gerade wieder ein Sack Reis umgefallen. Vorab sollen deutsche Glatzen den Reis-
    sack mächtig provoziert haben!!

    Ausserdem: der Führer war ein armes Schwein – er hatte keinen Führerschein

    Und ganz wichtig: bildungsfremde Deutsche, aka Hauptschüler oder noch dümmer, braucht Deutschland ebenso wenig, wie den einen oder anderen „kriminellen“ Ausländer.

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