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Chronik Migrantengewalt: Mai 2016

30. Mai, Heilbronn: Zu Übergriffen auf eine Jugendliche kam es am Montagabend in Heilbronn, wie die dortige Polizei meldet. Die 16-Jährige stieg gegen 22.30 Uhr am Rathausplatz aus einer Stadtbahn und wurde dort von zwei Männern angesprochen, die nach Feuer für ihre Zigaretten fragten. Nachdem das Mädchen der Bitte nachgekommen war, ging sie zu Fuß durch die Fußgängerzone in Richtung Wollhaus. Die Männer folgten ihr. Im Bereich der Rollwagstraße wurde sie von den beiden von hinten angegriffen und zu Boden geworfen. Einer der beiden setzte sich auf sie, fasste sie unsittlich an und küsste sie mehrfach. Auch der zweite Unbekannte setzte sich auf das am Boden liegende Mädchen, nachdem der erste von ihm abließ. Auch er küsste und begrapschte die 16-Jährige. Die Hilferufe des Mädchens blieben offenbar ungehört. In einem unachtsamen Moment konnte die Jugendliche entwischen und rannte davon. Die Männer dürften zirka 20 Jahre alt sein und haben arabisch-orientalisches Aussehen.

30. Mai, Reutlingen: Syrer sticht auf Landsmann ein: Wie die Polizei Reutlingen mitteilt, sind  am Montagmittag zwei Syrer in der Nürtinger Innenstadt aus bislang ungeklärter Ursache in Streit geraten, in dessen Verlauf ein 21-Jähriger seinen 35-jährigen Landsmann mit einem Messer schwer verletzt hat. Kurz vor zwölf Uhr gerieten die beiden 21 und 35 Jahre alten Syrer in der Mönchstraße aus noch ungeklärter Ursache aneinander. Bei der Auseinandersetzung stach der Jüngere dem Älteren mit einem Messer in den Schulterbereich und fügte ihm schwere Verletzungen zu. Anschließend flüchtete der Täter zunächst in unbekannte Richtung. Durch starke Kräfte erfolgte sofort eine Großfahndung nach dem Flüchtenden. Der 21-Jährige erschien gegen 12.30 Uhr selbstständig beim Revier Nürtingen und stellte sich. Er wurde vorläufig festgenommen.

28. Mai, Ahrensburg: Südländer geht mit Messer auf 24-Jährige los: Am Samstag gegen 04.30 Uhr kam es auf dem Rathausplatz in Ahrensburg zu einer gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil einer 24-jährigen Ahrensburgerin, wie die Polizei Ratzeburg mitteilt. Die 24-jährige befand sich auf dem Rathausplatz in der Nähe der Haspa, als sie von hinten von einem Mann mit einem Messer angegriffen wurde. Der genaue Tathergang steht nicht fest. Während des Angriffes erlitt die Frau mehrere Schnittverletzungen. Irgendwann sei die Geschädigte dann zu Boden gefallen und der Mann habe von ihr abgelassen. Nach dem Überfall ging die 24-jährige zuerst nach Hause und ließ sich dann von ihrer Schwester nach ins Krankenhaus fahren. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Auffallend groß, kräftig, dunkle Augen, dunkler Hauttyp.

28. Mai, Greven: Südländer prügeln 49-Jährigen ins Krankenhaus: 
In der Nacht zum Samstag gegen 03.45 Uhr, rief ein Mann aus Reckenfeld die Steinfurter Polizei zur Grevener Landstraße. Er schilderte, von drei unbekannten Personen zusammengeschlagen worden zu sein. Die Beamten fanden ihn, auf den Gehweg liegend, mit sichtbaren Verletzungen am Kopf. Ein sofort informierter Notarzt versorgte den 49-Jährigen vor Ort. Anschließend brachte ein Rettungswagen den Schwerverletzten in ein Münsteraner Krankenhaus, wo er stationär verblieb. Der Geschädigte konnte lediglich mitteilen, dass er sich auf dem Weg vom Festzelt zur Sparkasse befunden hatte. Kurz vor dem Geldinstitut sei er von drei ihm unbekannten Männern mehrfach geschlagen worden. Nach seinen Angaben hatten die drei Personen einen dunklen Teint.

28. Mai, Forchheim: Araber versucht 17-Jährige zu vergewaltigen: Wie das Onlineportal infranken.de berichtet, hat am Samstag Nachmittag ein 26-Jähriger Araber versucht, eine 17-Jährige in einem Straßengraben zu vergewaltigen. Ein 24-jähriger Zeuge näherte sich dem Tatort, woraufhin der Täter von dem Mädchen abließ. Er konnte später festgenommen werden.

27. Mai, Friedberg: Iraker versucht 17-Jährige zu vergewaltigen: Eine 17-jährige Friedbergerin gab gegenüber der Polizei Mittelhessen an, in der Nacht zum Samstag, gegen 00.10 Uhr, im Sprudelhof in der Ludwigstraße von einem Mann sexuell belästigt worden zu sein. Die Jugendliche besuchte eine Veranstaltung auf dem Sprudelhofgelände, als ein ihr unbekannter Mann ihr bis hinter einen Apfelweinstand folgte, sie an sich zog und sie unsittlich berührte. Mit heftiger Gegenwehr gelang es der jungen Frau sich von dem Fremden zu lösen und zu flüchten. Dabei soll ihr der Fremde noch ein Stück gefolgt sein und ihr – möglicherweise unter den Augen weiterer Veranstaltungsbesucher – einen Schlag ins Gesicht gegeben haben, bevor er davon ging. Drei Freunde der Friedbergerin verfolgten anschließend den Mann, mit dem es im Anschluß zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein soll. Der Fremde flüchtete daraufhin in eine Asylbewerberunterkunft. Dort konnte ein 22-jähriger tatverdächtiger Iraker durch die nun verständigte Polizei vorübergehend festgenommen werden.

27. Mai, Konstanz: Dunkelhäutiger versucht Frau zu vergewaltigen: Ein unbekannter Mann sprach am Freitag, gegen 03.45 Uhr, eine Frau an, die auf dem Joseph-Belli-Weg lief. Wie die Polizei Konstanz mitteilt, wollte die Frau weitergehen, der Mann versperrte ihr jedoch mit seinem mitgeführten Fahrrad den Weg. Dann riss er die Frau zu Boden und küsste sie. Als sie zu schreien begann hielt er ihr den Mund zu. Anschließend zerrte er an ihrer Jacke als ob er sie entkleiden wollte. Durch ihre Schreie wurden zwei Zeugen auf den Vorfall aufmerksam und kamen der Frau zu Hilfe. Einer der beiden zog den Mann von der Frau herunter und versuchte ihn festzuhalten und eine Flucht zu verhindern. Er konnte sich jedoch losreißen und wollte mit seinem Fahrrad davon fahren. Dies konnte der zweite Zeuge verhindern, jedoch nicht dass der Mann zu Fuß flüchtete. Ein Zeuge rannte ihm hinterher, verlor ihn jedoch aus den Augen. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Laut Beschreibung der Zeugen soll der Täter 20 – 22 Jahre alt sein und dunkle Hautfarbe haben.

27. Mai, Heilbronn: Afghane sticht auf Landsmann ein: Am Freitagabend kam es in der Stadtbahn von Heilbronn nach Weinsberg zunächst zu Streitigkeiten zwischen fünf pakistanischen Asylbewerbern, wie die Heilbronner Polizei mitteilt. In Weinsberg verließen die fünf gegen 20.54 Uhr die S-Bahn. Noch auf dem Bahnsteig kam es dann zu einer Rangelei zwischen dem 24-Jährigen und einem 27-jährigen Landsmann. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verletzte der Jüngere seinen Kontrahenten dabei auch mit einem Messer. Er musste deshalb in eine Klinik eingeliefert werden. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn am Samstag dem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt. Er erließ den wegen versuchten Totschlags beantragten Haftbefehl, worauf der Mann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde.

26. Mai, Hildesheim: Asylbewerber sticht auf anderen Asylbewerber ein: Am Donnerstag ist es, wie die Polizei Hildesheim mitteilt gegen 19:40 Uhr, an einer S-Bahn-Haltestelle in Sarstedt zu einem Streit unter Asylbewerbern gekommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hielten sich das 34-Jährige Opfer und mehrere Zeugen (ebenfalls Asylbewerber) an der S-Bahn Haltestelle „Langer Kamp“ auf. Der allen bekannte Tatverdächtige, 59 Jahre alt, soll zur Gruppe hinzugekommen und mit dem Opfer in Streit geraten sein. Dabei soll der 59-Jährige unvermittelt ein Messer gezogen und dieses dem 34-Jährigen in den Brustbereich gestochen haben. Anschließend sei der Tatverdächtige unter Mitnahme seines Messers geflohen. Das Opfer wurde durch eine Notarztbesatzung in ein Hildesheimer Krankenhaus verbracht. Der Täter konnte später festgenommen werden.

23. Mai, Kulmbach: Asylbewerber sticht mit abgebrochener Flasche auf 22-Jährigen ein: Nachdem er am Montagabend in Kulmbach einen anderen Mann mit einer zerbrochenen Flasche verletzt und anschließend gegenüber Polizisten Widerstand geleistet hat, wie die bayrische Polizei berichtet, muss sich nun ein 17 Jahre alter Mann wegen mehrerer Straftaten verantworten. Gegen 19.15 Uhr geriet eine Gruppe junger Asylbewerber vor einem Einkaufszentrum mit einer Gruppe anderer junger Leute zunächst in einen verbalen Streit. In dessen Verlauf ging der 17-jährige Afghane mit Fäusten auf einen 22 Jahre alten Kulmbacher los. Als dieser den ersten Schlag abwehren konnte, holte der 17-Jährige aus seinem Rucksack eine Glasflasche, die er am Boden zerschlug. Mit dem scharfkantigen Flaschenhals griff er seinen Kontrahenten an und verletzte ihn am Schienbein. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige. Sein Opfer musste mit Schnittverletzungen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Mehrere Streifenbesatzungen fahndeten nach dem 17-Jährigen und konnten ihn wenig später in einer Einrichtung im Landkreis Kulmbach ausfindig machen.

22. Mai, Langgöns: Eritreer schlägt Landsmann Flasche auf den Kopf: Offenbar in angetrunkenem Zustand gerieten ein 42- und ein 20-Jähriger am Sonntag, gegen 22.40 Uhr, in der Bahnhofstraße aneinander. Offenbar hatten die beiden auf dem Nachhauseweg einen Streit, berichtet die mittelhessische Polizei. In dessen Folge soll der 42-jährige Eritreer seinem Kontrahenten mit der Bierflasche auf den Kopf geschlagen haben. Anschließend flüchtete der Verletzte in eine benachbarte Gaststätte und verständigte den Rettungsdienst. Er wurde in ein Gießener Krankenhaus gebracht. Der mutmaßliche Täter konnte wenig später im Zuge der Fahndung festgenommen werden.

22. Mai, Lippe: Südländer treten auf 23-Jährigen ein: Während der Frühjahrskirmes an der Ladestraße in Schötmar ist am Sonntagnachmittag ein 23-Jähriger geschlagen und getreten worden, wie die Polizei Lippe mitteilt. Gegen 16.30 Uhr hielt sich das spätere Opfer zusammen mit Freunden im Bereich des Autoskooters auf, als plötzlich eine Gruppe von fünf Personen auftauchte. Mit dieser Gruppe war man am Vorabend bereits in Streit geraten. Einer der Fünf hatte einen Schlagring dabei und drohte Schläge an. Das Quintett hat dann, ohne Einsatz des Schlagrings, auf den 23-Jährigen eingeschlagen und ihn am Boden liegend getreten. Zeugen kamen dem Mann zu Hilfe und das Quintett flüchtete in Richtung Begastraße. Es soll sich um „südländische“ Personen gehandelt haben.

21. Mai, Düsseldorf: 29-Jähriger schützt seine Freundin vor Sex-Übergriff – wird von Südländern zusammengeschlagen: Als ein 29 Jahre alter Mann seiner Freundin Samstagabend am Tonhallenufer zur Hilfe eilte, wurde er Opfer eines körperlichen Angriffs, teil die Polizei Düsseldorf mit. Der Mann war von mehreren Personen geschlagen und getreten und dabei verletzt worden. Der Düsseldorfer musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Gegen 23.45 Uhr befand sich die 24-jährige Frau unter anderem in Begleitung ihres Freundes am Tonhallenufer, als sie plötzlich von einem unbekannten Mann von hinten umarmt und angefasst wurde. Der 29-Jährige reagierte sofort und stieß den Arm des „Grapschers“ weg. Unvermittelt schlugen und traten mehrere Personen auf den Mann aus Düsseldorf ein, sodass dieser zu Boden fiel. Auch hier ließen die Täter nicht von ihrem Opfer ab und traten weiter gegen seinen Körper. Der Mann musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Alle Täter (circa 5-6) waren männlich und hatten den Aussagen der Opfer zur Folge ein südländisches Erscheinungsbild.

20. Mai, Gelsenkirchen: Marokkanischer Asylbewerber vergewaltigt 24-Jährige – Prozess: 
Das Onlineportal der WAZ berichtet über den Prozessauftakt um eine Vergewaltigung einer jungen Frau durch einen marokkanischen Staatsbürger. An Heiligabend 2015 soll er die 24-Jährige auf dem Nachhauseweg verfolgt und angegriffen haben. Er habe die Frau so lange gewürgt, bis sie das Bewusstsein verlor und sie anschließend auf dem Gehweg vergewaltigt. Aufgrund der Schwere der Tat und des Tathergangs lautet die Anklage daher nicht nur auf Vergewaltigung, sondern ebenso auf versuchten Mord.

20. Mai, Freiburg: Araber greifen jungen Mann grundlos mit Schlagstock an: Am Donnerstagabend kam es in der Körnerstraße zu einer Gewalttat, teilt die Polizei Freiburg mit. Opfer war ein junger Mann, der kurz vor 21 Uhr zu Fuß unterwegs war und vom REWE Markt in Richtung Krankenhaus ging. Als er am Eingang des REWE vorbeikam, wurde eine Plastikflasche nach ihm geworfen. Der junge Mann schaute sich um und sah drei jüngere Personen, die ihn zum Aufheben der Flasche aufforderten. Der Angesprochene reagierte nicht darauf und ging weiter. Einer aus der Gruppe folgte ihm und forderte Zigaretten. Der junge Mann lehnte ab, worauf sein Gegenüber einen Schlagstock zog und auf sein Opfer einschlug, das noch wegzulaufen versuchte. Der Täter entfernte sich sofort und das Opfer begab sich zur Behandlung ins Krankenhaus. Der Täter wurde als Araber beschrieben.

19. Mai, Dortmund: Irakische Asylbewerber vergewaltigen 16-Jährige – Prozess: Laut Berichterstattung des WDR sind derzeit zwei irakische Asylbewerber im Alter von 24 und 19 Jahren Angeklagte in einem Prozess vor dem Dortmunder Landgericht. Sie gelten als überführt, so der WDR, im August 2015 eine Schülerin überfallen und gemeinschaftlich vergewaligt zu haben.

17. Mai, München: Südländer prügeln 40-Jährigen ins Krankenhaus: Am Dienstag wurde die Polizei München durch den Arzt eines Münchner Krankenhauses gegen 18.30 Uhr darüber informiert, dass in der Klinik ein 40-jähriger Münchner wegen einer Einblutung im Gehirn behandelt werde, die er sich bei einer Schlägerei zugezogen habe.
Die bisherigen polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der 40-Jährige und ein 43-Jähriger zusammen als DJs bei einer Geburtstagsfeier in der „Goldenen Bar“ in der Prinzregentenstraße tätig waren.  Am Montag, 16.05.2016, gegen 03.25 Uhr, verbrachten die beiden Männer ihre Lautsprecherboxen über eine Treppe auf den Parkplatz hinter dem Haus der Kunst. Dort wurden sie aus einer Gruppe von ca. 4-5 Personen verbal provoziert. Obwohl bzw. weil die beiden Männer nicht darauf reagierten, wurden sie von der Gruppe mit Faustschlägen angegriffen. Der 40-Jährige, der unter Alkoholeinfluss stand, fiel kerzengerade nach hinten um und blieb bewusstlos liegen. Als die unbekannten Täter dies bemerkten, flüchteten sie. Sie werden als dunkelhäutig bzw. orientalisch beschrieben.

16. Mai, Leipzig: Syrer prügeln vor Dönerladen Landsmann ins Krankenhaus: Aus bisher unbekannter Ursache kam es vor einem Dönergeschäft zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Syrern, wie die sächsische Polizei berichtet. Dabei wurde ein 26-jähriger Syrer durch mehrere Täter geschlagen und getreten. Die mittlerweile informierte Polizei traf nach wenigen Minuten ein und die Täter flüchteten in unterschiedliche Richtungen. Der Polizei gelang es trotzdem, zwei Täter (17, 33) aus Syrien im Zuge der Tatortbereichsfahndung zu stellen. Der 26-Jährige erlitt mehrere Hämatome, Kopfverletzung und eine Schnittverletzung. Er wurde medizinisch betreut und sofort in ein Krankenhaus gefahren.

15. Mai, Gießen: Dunkelhäutige prügeln 19-Jährigen zu Boden – treten weiter auf ihn ein: Zusammengeschlagen wurde nach Angaben der Polizei Mittelhessen ein 19-Jähriger am Sonntag, gegen 01.50 Uhr, im Schiffenberger Weg. Der junge Mann war zu Fuß unterwegs, als er von zwei Unbekannten mit den Worten „Cash, Cash“ angesprochen wurde. Offenbar unvermittelt danach schlugen diese beiden Täter auf ihn ein. Auch als er zu Boden ging, traten die Täter mehrfach gegen den Körper. Sie raubten anschließend einen 10 Euro-Schein. Die beiden Täter waren offenbar in einer Gruppe von etwa fünf Personen unterwegs. Dabei soll es sich allesamt um dunkelhäutige Personen im Alter von etwa 20 Jahren handeln.

15. Mai, Ulm: Südländer sticht unvermittelt mit Messer auf 59-Jährige ein – verletzt sie schwer: Am Sonntag ist nach Angaben der Polizei Ulm eine Frau von einem Unbekannten schwer verletzt worden. Die 59-Jährige war gegen 18.20 Uhr im Ried zu Fuß unterwegs. Sie ging auf einem schmalen Fußweg. Dort fiel ihr der Mann auf, der sich zunächst bückte. Als die 59-Jährige vorbeigegangen war, griff der Unbekannte die Frau unvermittelt an. Mit einem kleineren Messer, so die Frau später gegenüber der Polizei, brachte er ihr schwere Verletzungen an Kopf und Hals bei. Sie wehrte sich massiv, worauf der Angreifer die Flucht ergriff. Passanten fanden die Frau gleich darauf und verständigten den Rettungsdienst. Der brachte die Schwerverletzte ins Krankenhaus. Die Frau beschreibt den Täter als Orientalen.

14. Mai, Celle: Sudanese versucht 32-Jährige zu vergewaltigen: Am frühen Samstagmorgen wurde, wie die Polizei Celle berichtet, eine 32 Jahre alte Frau in der Mühlenstraße von einem Unbekannten belästigt. Die Frau befand sich gegen 03:35 Uhr auf dem Weg von der Bahnhofstraße in Richtung Neumarkt, als sie etwa zehn Meter hinter sich Schritte bemerkte. In Höhe des Schlossparks kam die Schritte näher, so dass die Frau weglief. Sie wurde jedoch von dem Mann eingeholt und ins Dunkle des Parks gezerrt. Dort leistete die Frau so heftige Gegenwehr, dass ihr ein erneuter Fluchtversuch gelang. Ihr gelang es, auf der Straße ein Auto mit zwei jungen Männern und ein Taxi anzuhalten und um Hilfe zu bitten. Der Unbekannte verschwand daraufhin. Er konnte später im Rahmen der Fahndung im Bereich der Bahnhofstraße festgestellt werden. Bei dem Mann handelte es sich um einen 20 Jahre alten Sudanesen.

14. Mai, Mannheim: Algerier versucht 23-Jährige zu vergewaltigen: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen einen 31-jährigen Mann erlassen, wie die Polizei Mannheim berichtet. Der Tatverdächtige soll am Samstag versucht haben, die junge Frau gegen 23.30 Uhr auf dem Pausenhof der Max-Hachenburg-Schule gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr zu zwingen. Dabei habe er sie zunächst am Arm gepackt und am Hals gewürgt. Nachdem er sie entkleidet hatte, soll er sich auf sie gelegt haben und versucht haben, den Geschlechtsverkehr mit ihr auszuüben. Dies wurde jedoch von Zeugen verhindert, die Polizeikräfte verständigten, die anlässlich des Dämmermarathons eingesetzt waren. Der 31-jährige Algerier konnte nach kurzer Flucht durch einen Angehörigen des Freiwilligen Polizeidienstes festgenommen werden.

13. Mai, Hagen: Nordafrikaner bedrängen 13-Jährige – prügeln auf Begleiter ein: Ein Mädchen und ein Junge im Alter von 13 Jahren befanden sich am Freitag kurz nach Mitternacht im Hagener Hauptbahnhof. Die 13-Jährigen waren aus einer Jugendschutzeinrichtung in Werne abgängig und wollten sich am Bahnhof mit einem Bekannten treffen, wie die Hagener Polizei berichtet. Gegen 00.15 Uhr näherten sich aus Richtung der Bahngleise drei männliche Jugendliche. Sie bedrängten das Mädchen und berührten sie dabei an verschiedenen Körperstellen. Ihr Begleiter griff ein, so dass die Jugendlichen von dem Mädchen abließen. Sie schlugen und traten dann auf den 13-Jährigen ein. Nachdem unbeteiligte Zeugen auf den Vorfall aufmerksam wurden, verließen die drei Jugendlichen, bei denen es sich um Personen mit nordafrikanischem Erscheinungsbild handeln soll, den Bahnhof in Richtung Innenstadt.

11. Mai, München: Pakistanischer Asylbewerber versucht 15-Jährige zu vergewaltigen: Die Münchner Abendzeitung berichtet von einer versuchten Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens durch einen pakistanischen Asylbewerber. Demnach wollte das Mädchen die Nacht eigentlich bei einer Freundin verbringen, doch aufgrund eines Streits zwischen den beiden lief sie schließlich allein durch München und setzte sich im Botanischen Garten auf eine Bank. Dort sprach sie der Pakistaner an und forderte Sex von ihr. Als sie weggehen wollte, verfolgte er das Mädchen und zerrte sie in ein Gebüsch, in dem er sie zu entkleiden versuchte. Ein Passant wurde auf ihre Schreie aufmerksam und eilte ihr zu Hilfe. Er überwältigte den Pakistaner und rief die Polizei, die diesen festnahm.

09. Mai, Philippsburg: Südländer schlägt 18-Jährige mit dem Kopf auf den Boden: Nach einer Mitteilung der Polizei Karlsruhe hatte eine 18 Jahre alte Frau eine Gaststätte in der Rheinstraße besucht und sich gegen 04.30 Uhr nach draußen begeben, um frische Luft zu schnappen. Kurz nachdem sie sich gegenüber des Lokals auf eine Mauer gesetzt hatte, kam aus Richtung Weiherweg ein unbekannter Mann und stellte ihr eine unverständliche Frage. Als die Angesprochene nachfragte, erfasste er sie plötzlich, drückte sie nieder und schlug mit ihrem Kopf gegen den Boden. Unmittelbar darauf entfernte sich der Täter zu Fuß in Richtung Rheinsheim. Er wird als Südländer beschrieben.

08. Mai, Köln: Südländer prügeln auf Jugendliche ein – einer schwerverletzt:
Die Kölner Polizei berichtet, dass in der Nacht auf Sonntag zwei 16-Jährige in Köln-Deutz von Unbekannten überfallen worden sind. Einer von ihnen wurde dabei schwer verletzt. Die beiden Jugendlichen befanden sich gegen 3.30 Uhr im Rheinpark in Köln-Deutz. Hier trafen sie auf eine dreiköpfige Personengruppe und unterhielten sich. Plötzlich wurden der Böblinger von hinten mit einem Elektroschocker und Pfefferspray angegriffen. Als er zu Boden ging schlugen und traten die Täter weiter auf ihn ein. Schließlich rissen sie ihm das Handy aus der Hand. Als er wieder aufstehen konnte, waren die Täter bereits in unbekannte Richtung geflüchtet. Erst dann bemerkte er seinen am Bein schwer verletzten Freund. Auch ihm war das Handy gestohlen worden. Rettungskräfte brachten den Gemminger in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die Täter wurden als Südländer beschrieben.

07. Mai, Bonn: Südländer prügeln brutal auf 17-Jährigen ein – lebensgefährlich verletzt: Ein 17-jähriger Jugendlicher schwebt in Lebensgefahr, nachdem er in der Nacht zu Samstag in Bonn-Bad Godesberg von mehreren Unbekannten niedergeschlagen worden ist. Die Staatsanwaltschaft Bonn und eine Mordkommission der Polizei Bonn haben die Ermittlungen aufgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich der Junge gegen 00.20 Uhr in Begleitung weiterer Jugendlicher auf dem Weg zum Bad Godesberger Bahnhof. In Höhe der Bushaltestelle „Rheinallee“ stießen sie auf eine Gruppe von junger Männer. Diese sollen den 17-Jährigen und seinen 18-jährigen Freund kurz angesprochen und körperlich attackiert haben. Nach Zeugenangaben soll einer der Unbekannten den 17-Jährigen derart massiv geschlagen haben, dass dieser zu Boden stürzte. Auch sein 18-jähriger Begleiter und eine gleichaltrige Freundin, die ihrem Freund helfen wollten, wurden von den Unbekannten geschlagen. Als weitere Zeugen den Jugendlichen zur Hilfe eilten, ließen die Unbekannten von ihren Opfern ab und liefen in Richtung Rheinallee davon. Der 17-Jährige musste vor Ort von einem Notarzt vor reanimiert werden. Anschließend wurde er mit einem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus gebracht. Nach Auskunft der Ärzte befindet er sich in akuter Lebensgefahr. Seine Freunde erlitten leichte Verletzungen. Sie und Angehörige werden durch Notfallseelsorger betreut. Die Täter werden als Südländer beschrieben.

07. Mai, Zwickau: 60 Türken gehen während Basketballspiel mit Baseballschlägern und Messern aufeinander los: Zu massiven Auseinandersetzungen, bei welchen sieben Personen verletzt wurden, kam es am Samstag, gegen 13 Uhr im Rahmen einer Sportveranstaltung in der Turnhalle an der Altenburger Straße, wie die sächsische Polizei berichtet. Nach jetzigen Erkenntnissen gerieten insgesamt etwa 60 Anhänger zweier türkischer Mannschaften in Streit, so dass es zu gegenseitigen Körperverletzungen mittels Messern sowie Baseballschlägern gekommen sein soll. Das Spiel musste daraufhin abgebrochen werden. Die sieben Geschädigten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, sechs von ihnen wurden nach ambulanter Behandlung bereits wieder entlassen. Etwa 50 Anhänger des einen Fanclubs verließen nach der Auseinandersetzung fluchtartig mit ihrem Bus den Ort des Geschehens.

07. Mai, Siegen: Südländer reißen 13-Jährige an Haaren zu Boden um Handy zu rauben: In der Nacht von Freitag auf Samstag waren zwei 13-jährige Mädchen um 02.20 Uhr im Bereich An der Unterführung/Freudenberger Straße unterwegs, wie Siegener Polizei berichtet. Eine der beiden telefonierte mit ihrem Handy, als sie von zwei männlichen Personen angesprochen wurden. Einer der Männer griff nach dem Handy, der andere zog die Geschädigte an den Haaren zu Boden, woraufhin ihr das Handy entrissen werden konnte. Daraufhin versuchten die Männer auch noch, an das Handy des anderen Mädchens zu gelangen, was jedoch nicht gelang. Die Männer flüchteten dann in unbekannte Richtung. Die Täter wurden als Südländer beschrieben.

06. Mai, Mannheim: Südländer prügeln Discobesucher ins Krankenhaus: Ein 26-jähriger Mann wurde am frühen Freitagmorgen nach einem Discobesuch in der Innenstadt zusammengeschlagen, wie die Polizei Mannheim berichtet. Der Mann verließ gegen 2.30 Uhr das Lokal im Quadrat O 7 und wurde noch in der Passage von zwei unbekannten Männern angesprochen und mit den Fäusten geschlagen. Als diese daraufhin flüchteten und vom 26-Jährigen verfolgt wurden, schlug einer der Täter dessen Kopf gegen eine vorstehende Wand. Kurz darauf kehrte das Duo in Begleitung weiterer vier Männer zurück und ging gemeinsam erneut auf den 26-Jährigen und dessen Begleiter los. Dabei wurden neben einem Türsteher der Disco, der schlichtend eingriff, zwei weitere Personen leicht verletzt. Das 26-jährige Opfer wurde zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Täter werden als Südländer beschrieben.

05. Mai, Braunschweig: Südländer bespucken und prügeln Frau zu Boden: Gegen 21:00 Uhr am Vatertag ist es nach einer Mitteilung der Polizei Braunschweig zu einer Körperverletzung gegen eine 21-jährige Frau aus einer Gruppe von jungen Männern heraus auf der Stolpstraße gekommen. Nach vorangegangenen Streitigkeiten wollten sich die Frau und ihre ein Jahr ältere Freundin von der Gruppe entfernen. Diese folgten ihnen jedoch und es kam insbesondere von zwei Männern zunächst zu Beleidigungen. Dann wurde das Opfer von einem der Täter bespuckt und zu Boden geschubst. Der Andere versetzte ihr dann einen Faustschlag ins Gesicht. Die Täter werden mit südländischem Aussehen und komplett schwarz gekleidet beschrieben

05. Mai, Wuppertal: Südländer greift 23-Jährigen mit Messer an: Zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung kam es am Donnerstag gegen 04:15 Uhr, vor einem Lokal an der Kasinostraße in Wuppertal-Elberfeld, berichtet die Wuppertaler Polizei. Aus bislang unklarer Ursache geriet ein unbekannter Mann mit Besuchern der Gaststätte in einen Streit. Dabei schlug er einen 23-Jährigen zunächst mit der Faust ins Gesicht. Es bildete sich eine tumultartige Situation, an der sich etwa 15 Personen beteiligten. Im Verlauf der Schlägerei zog der unbekannte Angreifer ein Taschenmesser und verletzte den 23-Jährigen damit leicht. Anschließend flüchtete er in einem Taxi. Es soll sich um einen 40 bis 50 Jahre alten Mann gehandelt haben, mit weißen oder hellblonden langen Haaren. Er hatte ein südländisches Äußeres und trug ein helles Oberteil, eine dunkle Hose und mehrere Goldketten um den Hals.

04. Mai, Hamburg: Dunkelhäutige überfallen und fesseln 81-Jährige: Eine 81-jährige Hausbesitzerin wurde nachts in ihrem Haus überfallen und beraubt, wie die Polizei Hamburg mitteilt. Die ältere Dame schlief, als sie von zwei Männern geweckt wurde, die in ihrem Schlafzimmer standen. Die beiden Männer hielten die Geschädigte fest, fesselten sie und forderten von ihr die Herausgabe eines Safe-Schlüssels. Nachdem die Täter den Safe-Schlüssel erhalten hatten, entwendeten sie Bargeld und Schmuck in vierstelliger Höhe aus dem Tresor. Die 81-Jährige wurde anschließend in ihrem Haus eingesperrt. Die Täter flüchteten. Die Geschädigte konnte sich befreien und rief die Polizei. Die beiden Täter werden als dunkelhäutig beschrieben.

03. Mai, Stuttgart: Türken prügeln 27-Jährigen ins Krankenhaus: Nach einer Mitteilung der Polizei Stuttgart haben zwei bislang unbekannte Männer in der Nacht zum Dienstag gegen 00.15 Uhr in der Bahnhofstraße einen 27-Jährigen zusammengeschlagen und beraubt. Der Mann erlitt schwere Verletzungen und musste stationär in ein Krankenhaus aufgenommen werden. Der 27-jährige Mann ging vom Wasengelände in Richtung Bahnhof Bad Cannstatt und wurde von den zwei Männern angesprochen. Nachdem sie zunächst um eine Zigarette baten, forderten sie im weiteren Verlauf Bargeld. Der 27-Jährige gab ihnen zehn Euro, was den Männern jedoch zu wenig war. Sie schlugen anschließend auf ihr Opfer ein und raubten ihm die Geldbörse. Die Gesuchten sind zirka 26 bis 28 Jahre alt, 175 Zentimeter groß, haben schwarze Haare und waren dunkel gekleidet, einer hatte weiße Turnschuhe an. Laut dem Geschädigten soll es sich um Türken handeln.

02. Mai, Mannheim: Bulgare versucht 19-Jährige auf offener Straße zu vergewaltigen: 
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde Haftbefehl gegen einen 27-jährigen Mann erlassen. Er steht im dringenden Verdacht, am Samstag gegen 03:15 Uhr versucht zu haben, eine 19-Jährige auf offener Straße zu vergewaltigen. Das Geschehen hat sich nach den bisherigen polizeilichen Ermittlungen wie folgt zugetragen: Die Geschädigte befand sich im Wartehäuschen einer Straßenbahnhaltestelle, als sie von dem alkoholisierten Beschuldigten mit unverständlichen Worten angesprochen wurde. Der Mann entfernte sich trotz Aufforderung durch die Geschädigte nicht. Als die Geschädigte weglaufen wollte, hielt sie der Beschuldigte fest und berührte sie im Intimbereich. Sodann drückte er die sich wehrende Geschädigte gegen die Glasscheibe des Wartehäuschens und hielt sie im Schwitzkasten, wobei er ihr mehrfach mit der Faust gegen den Unterkiefer schlug. Anschließend zog er sie zu Boden, wo er weiter auf sie einschlug und versuchte, mit der sich Wehrenden den Geschlechtsverkehr auszuüben. Dies wurde von Zeugen jedoch verhindert, welche auf die nach Hilfe rufende Geschädigte aufmerksam wurden und einschritten. Der aus Bulgarien stammende Beschuldigte wurde unmittelbar nach der Tat im Rahmen der Fahndung vorläufig festgenommen.

01. Mai, Chemnitz: Ausländer vergewaltigt 16-Jährige: Am Sonntagmorgen, gegen 4 Uhr, saß eine 16-Jährige in der Straße der Nationen an einer Haltestelle und wartete auf einen Bus. Währenddessen kam ein unbekannter Mann auf sie zu, setzte sich neben sie und sprach sie in englischer Sprache an, teil die sächsische Polizei mit. Der Unbekannte redete nach Angaben der Jugendlichen eine Zeit lang auf sie ein, bis sie aufstand und in Richtung des Roten Turmes weggehen wollte. Der Mann hielt sie dann fest und nahm sexuelle Handlungen an ihr vor. Als in diesem Moment zwei Passanten hinzukamen, lief der Unbekannte in Richtung Brückenstraße davon. Der Täter soll zwischen 25 und 35 Jahren alt und ca. 1,70 m bis 1,80 m groß gewesen sein. Er hat dunkle Hautfarbe, kurze, glatte Haare und sprach kein Deutsch.

01. Mai, Köln: Türkengang sticht Partygast nieder: Die Polizei Köln fahndet nach drei bislang unbekannten Raubtätern und Schlägern, die in der Mainacht ihr Unwesen im Deutzer Rheinpark getrieben haben. Drei Kölner (18, 20, 22) hatten dort an einer Geburtstagsfeier auf einer Skater-Anlage teilgenommen. Das an einer kleinen Brüstungsmauer in Ufernähe herumlungernde Tätertrio hatte die nach Hause gehenden jungen Männer zunächst scheinheilig nach Zigaretten gefragt. „Einer der Unbekannten trug hierbei bereits offen einen Baseballschläger“, gab einer der späteren Geschädigten zu Protokoll. Dieser Angreifer wurde zudem als „circa 1,75 Meter großer Türke mit dunkler Jeans“ beschrieben. Unmittelbar danach forderten die Unbekannten von den Partygängern unmissverständlich die Herausgabe ihrer Handys. Einer der Täter bedrohte die Überraschten nun mit einem mehrfach betätigten Elektroschocker und einem Messer. Nachdem die Geschädigten eingeschüchtert ihre Mobiltelefone ausgehändigt hatten, wurden sie von den Unbekannten unter Gewaltandrohung fortgeschickt. Der als „Türke“ Beschriebene schlug noch mit dem Baseballschläger nach dem 18-Jährigen, traf aber nur noch dessen Rucksack. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber ihrerseits in Richtung Tanzbrunnen.

Kurz darauf kam es im dortigen Veranstaltungsgelände zu einem brutalen Messerangriff auf einen weiteren Party-Gast – mutmaßlich verübt durch die gleichen Täter. Mit einer Stichverletzung im Brustbereich wurde der 24-Jährige auf dem Boden liegend von Sicherheits-Kräften aufgefunden. Gegenüber den hinzugerufenen Polizisten machte der Verletzte Angaben darüber, dass er von drei Unbekannten im Rheinpark nach einem kurzen Wortgefecht mittels Baseballschläger attackiert und mit einem Messer niedergestochen worden sei. Eine von den Mitarbeitern der Security-Firma alarmierte Rettungswagenbesatzung brachte den Schwerverletzten in eine Klinik.

Hier finden Sie die vollständige Chroniken für JanuarFebruarMärz und April.

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  1. Sehr gut diese Gewalttaten an Hand der öffentlich zugänglichen Daten aufzulisten!
    Leider gibt es eine hohe Dunkelziffer.
    Wenn etwa mit Rache Bedrohte oder durch den Angriff zu Tode gebrachte kein Zeugnis ablegen wollen oder können.
    In den USA würden solche Täter schnell herausgefiltert und nach der 3. Verurteilung lebenslänglich unter ungemütlichen Bedingungen eingeknastet.
    Auch wird dort das Notwehrrecht, das älteste und wichtigste Gesetz der Menschheit, hochgehalten.
    „Stand Your ground“!

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