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Chronik Migrantengewalt: August 2016

31. August, Bochum: Eine junge Frau hielt sich am Mittwoch in der Zeit zwischen 15.50 und 16.30 Uhr in der Parkanlage des Bochumer Wiesental auf. Ein fremder Mann, augenscheinlich südländischer Abstammung und ca. vierzig Jahre alt, sprach die Bochumerin unter einem Vorwand an. Als diese ihr Mobiltelefon in der Hand hielt, forderte der Räuber sie einschüchternd zur Herausgabe ihres Handys auf. Da die Frau der Aufforderung nicht nachkam, schlug sie der Kriminelle ins Gesicht, worauf die 29-Jährige zu Boden ging und kurz das Bewusstsein verlor, teilt die Bochumer Polizei mit. Wieder zu sich gekommen bemerkte die Frau, dass der Täter ohne Beute die Flucht ergriffen hatte. Von ihrer Wohnanschrift aus begab sich die Bochumerin in ein Krankenhaus und verblieb dort stationär.

30. August, Pforzheim: Iranischer Asylbewerber wegen Vergewaltigung von 27-Jähriger festgenommen: Wegen des Verdachts der Vergewaltigung kam auf Antrag der Staatsanwaltschaft Pforzheim am Montag ein 20-jähriger Mann in Haft. Er ist dringend verdächtig, sich am frühen Sonntagmorgen in einem Pforzheimer Hotel an einer 27 Jahre alten Frau vergangen zu haben, die er am Vorabend in einer Diskothek kennengelernt hatte. Der aus dem Iran stammende Asylbewerber kam in eine Justizvollzugsanstalt, nachdem der zuständige Haftrichter dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprach. Unterdessen dauern die weiteren Ermittlungen des Kriminalkommissariats Pforzheim an. 

28. August, Steinheim: Araber prügeln auf 19-Jährigen ein als dieser bereits auf dem Boden liegt: Am frühen Sonntagmorgen, gegen 01:40 Uhr, gerieten in der Straße Am Bahndamm in Steinheim ein 19-jähriger Steinheimer und zwei Zuwanderer (21 Jahre aus Algerien und 17 Jahre aus Marokko) aus bislang nicht bekannten Gründen aneinander. Im Laufe dieser Auseinandersetzung sollen die beiden 21- und 17-Jahre alten Männer auf den mittlerweile auf dem Boden liegenden Steinheimer weiter eingeschlagen und -getreten haben. Erst als Passanten hinzueilten ließen sie ab und flüchteten. Die beiden mutmaßlichen Täter konnten kurze Zeit später von Polizeibeamten am Bahnhof Steinheim festgenommen werden, wie die Polizei Höxter mitteilt.

28. August, Wolfenbüttel: Gruppe Südländer prügelt grundlos auf 23-Jährigen ein: Ein 23-jähriger Mann ist in Wolfenbüttel, Gärtnerwinkel, offenbar ohne ersichtlichen Grund von 8-10 unbekannten Männern zusammengeschlagen worden. Zunächst sei das alkoholisierte Opfer von drei unbekannten Personen begleitet worden. Plötzlich seien weitere unbekannte Männer erschienen und dann hätten alle grundlos auf ihn eingeschlagen und auch getreten. Anschließend seien die Täter in unbekannte Richtung geflüchtet. Der 23-Jährige wurde vom Rettungsdienst vor Ort medizinisch versorgt und in das städtische Klinikum gebracht. Es soll sich bei den Tätern um Südländer gehandelt haben, berichtet die Polizei Salzgitter.

27. August, Bad Homburg: Südländer prügeln 35-Jährigen ins Krankenhaus:
In der Nacht zum Samstag, wurde ein 35-jähriger Mann in Bad Homburg von einer Personengruppe niedergeschlagen, die als Südländer beschrieben werden, wie die Polizei Hochtaunus berichtet. Der Mann befand sich gegen 02:00 Uhr zusammen mit einem Begleiter zu Fuß auf der Louisenstraße, als er an der Bushaltestelle Kurhaus auf die Gruppe traf. Im Vorbeigehen wurde der Geschädigte provoziert. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung wollte der 35-Jährige seinen Weg fortsetzen. Er wurde jedoch von den Tätern eingeholt, mit Schlägen zu Boden gebracht und getreten. Bei dem Vorfall zog sich der Mann Kopfverletzungen zu und musste zur Erstversorgung in ein Krankenhaus transportiert werden.

26. August, Dortmund: Nordafrikaner überfallen und traumatisieren 51-Jährige: Mehrere unbekannte Täter überfielen am vergangenen Freitagnachmittag, gegen 13.50 Uhr, in Dortmund-Bövinghausen im Bereich der Bushaltestelle „Oberdelle“ eine 51-Jährige auf brutale Art und Weise. Nach Auskunft der Geschädigten ging sie zur Tatzeit in Richtung Haltestelle. Als sie den Gehweg vor Haltestelle erreichte, wurde sie von hinten brutal in die Bushaltestelle hineingestoßen, wie die Dortmunder Polizei mitteilt. Dabei stürzte sie nach vorne auf den Bauch. Sofort wurde sie am Boden liegend von drei unbekannten Männern in einer unbekannten Sprache angeschrien. Einer aus dem Trio trat ihr dabei zweimal in den Bauch und spuckte vor ihr aus. Daraufhin schob die zu Tode geängstigte Frau ihre Tasche von sich weg. Danach flüchtete das Trio in unbekannte Richtung. Bei der Nachschau fehlte aus ihrer Tasche die Geldbörse. Alle drei Täter hatten nach Auskunft der Zeugin ein nordafrikanisches Erscheinungsbild. Die Frau steht momentan unter der Betreuung von Notfallseelsorgern und polizeilichen Opferschützern.

23. August, Karlsruhe: 29-Jähriger von Südländer angegriffen und bewusstlos gewürgt: Ein 29-jähriger Mann lief gegen 23.50 Uhr durch die Zähringer Straße in Richtung Marktplatz als er bemerkte, dass ihm die Geldbörse aus der Hosentasche gefallen war. Als er sich umdrehte um die Börse wieder an sich zu nehmen hatte bereits ein hinter ihm gehender Mann die Geldbörse aufgehoben, teilt die Polizei Karlsruhe mit. Der 29-Jährige forderte den Unbekannten auf, ihm sein Eigentum zurückzugeben. Da er dies nicht tat, entriss er dem Beschuldigten die Börse. Daraufhin schlug ihn der Unbekannte nieder. Am Boden liegend trat ihm die weibliche Begleiterin des Täters in die Rippen. Unter Anfeuerungsrufen der Frau schlug nun der Täter weiter auf sein Opfer ein und würgte den 29-Jährigen bis zur Bewusstlosigkeit. Erst als ein Zeuge den Täter aufforderte aufzuhören ließ dieser von seinem Opfer ab. Das Pärchen entfernte sich dann zusammen mit drei weiteren Personen in Richtung Marktplatz. Der Täter hielt dabei triumphierend die Geldbörse in der Hand. Er wird als Südländer beschrieben.

22. August, Köln: 53-Jähriger grundlos von Südländern mit Eisenstange angegriffen: Am Montagnachmittag ist ein Mann mit einem Hundebesitzer in Köln-Kalk in Streit geraten, wie die Kölner Polizei mitteilt. Der 53-Jährige Passant alarmierte gegen 17.50 Uhr über den Notruf die Polizei. Er gab an, dass er auf der Kalk-Mülheimer-Straße grundlos von einem Fremden zusammengeschlagen worden war. „Über den Gehweg lief ein angeleinter Hund. Als ich über eine gespannte Leine stieg, griff mich der Hundehalter ohne Vorwarnung an. Er sprühte mir Reizgas ins Gesicht und schlug mich mit einer Eisenstange“, erklärte der Anrufer den Polizisten vor Ort. Der Angreifer wurde als Südländer beschrieben.

21. August, Arnsberg: 23-Jähriger kommt Frau zur Hilfe – wird von Südländern niedergeschlagen: Sonntagmorgen gegen 06:15 Uhr ging ein 23-jähriger Mann aus Arnsberg auf der Clemens-August-Straße in Richtung Bahnhof, teil die Polizei Hochsauerlandkreis mit. Plötzlich sah er, wie zwei Männer offensichtlich eine Frau belästigten. Der junge Mann kam der Frau zu Hilfe und fragte, ob alles in Ordnung sei. Die Frau sagte nur ja und verließ schnell die Örtlichkeit. Noch ehe der junge Mann etwas sagen oder machen konnte, verspürte er auf einmal einen brennenden Schmerz im Auge. Er war vermutlich mit Pfefferspray oder ähnlichem besprüht worden. Dann bekam er mehrere Schläge gegen den Kopf, hier vermutlich mit einem Stock. Als er am Boden lag, wurde er noch getreten. Dann flohen die beiden Männer in Richtung Bahnhof. Der junge Mann blieb verletzt am Boden liegen. Beide Täter wurden als südländisch beschrieben.

20. August, Nordhorn: Südländer überfallen und prügeln Mann ins Krankenhaus: Am Samstagabend ist es am Heideweg gegen 23 Uhr zu einem Raub gekommen. Das spätere Opfer war dort zunächst mit dem Fahrrad unterwegs. Im Bereich des Bahnüberganges wurde der Mann dann von vier Personen mit südländischem Aussehen zum Anhalten gezwungen, wie die Polizei Emsland mitteilt. Er wurde in gebrochenem Deutsch aufgefordert, Geld und sein Handy herauszugeben. Die Männer schlugen auf das Opfer ein und ließen auch nicht von ihm ab, als er am Boden lag. Sie entkamen unerkannt. Das Raubopfer musste mehrere Tage im Krankenhaus behandelt werden.

19. August, München: Afghanen verprügeln 50-Jährigen: Am Freitagabend ist ein 50-Jähriger an der Isar von vier afghanischen Jugendlichen verprügelt worden, nachdem er diese auf ihren herumliegenden Müll ansprach. Der Müncher Merkur berichtet, dass die Jugendlichen den Mann unvermittelt angriffen und gegen seinen Kopf schlugen, bis er zu Boden ging. Die Polizei konnte drei der vier Angreifer festnehmen. Gegen sie wird nun wegen schwerer Körperverltzung ermittelt.

19. August, Duisburg: Ghanaer vergewaltigt Minderjährige: Am Freitag kam es tagsüber zu einer Vergewaltigung einer Minderjährigen in einem leerstehenden Gebäude in Duisburg-Neumühl, teilt die Polizei Duisburg mit. Der Täter, ein 23-jähriger Ghanaer, konnte im Nahbereich von der Polizei festgenommen werden. Gegen den Beschuldigten, der sein Opfer nicht kannte, wurde ein Haftbefehl erlassen.

18. August, Mainz: Südländer greifen Frau an – Helfer geht dazwischen und wird zusammengetreten: Am Donnerstag 23:00 Uhr, stieg ein 33-jähriger Mainzer aus der Straßenbahn aus und sah eine junge, dunkelhäutige Frau in Hotpants, die den Bürgersteig der Rheinhessenstraße entlang ging. Direkt hinter ihr liefen zwei junge, südländisch aussehende Männer, die der Frau etwas hinterher riefen. Anschließend trat einer der Männer der Frau von hinten gegen die Beine, so dass diese fast zu Fall kam, berichtet die Mainzer Polizei. Der 33-Jährige, der sich nur knapp hinter den Beteiligten befand, schritt ein und schlug dem Mann, der getreten hatte, von hinten mit der Faust gegen den Kopf. Anschließend ging er selbst zu Boden, ohne sich erinnern zu können, wie es dazu kam. Dann wurde er von den beiden mehrfach, auch ins Gesicht, getreten und geschlagen. Die Täter ließen anschließend von ihm ab und entfernten sich in unbekannte Richtung.

17. August, Mettmann: Libanesische Großfamilien gehen aufeinander los – drei dienstunfähige Polizisten: Am frühen Mittwochabend wurde die Polizei Mettmann an die Karschhauer Straße in Erkrath gerufen. Laut Notruf war es zu einem Streit zwischen zwei Personen unterschiedlicher Familien mit libanesischem Migrationshintergrund gekommen. Grund der Auseinandersetzung soll nach ersten Ermittlungen ein banaler Parkplatzstreit gewesen sein. Bei Eintreffen erster Einsatzkräfte hatte sich die Zahl der streitenden Personen auf dem Hochdahler Markt jedoch auf ca. 15 und 25 der jeweiligen Gruppen erhöht. Unverzüglich wurden starke Unterstützungskräfte aus dem ganzen Kreis Mettmann sowie benachbarter Behörden angefordert, da die Schlichtungsversuche keine Wirkung zeigten. Da bei der körperlichen Auseinandersetzung auch Schlaginstrumente seitens beider Gruppierungen eingesetzt wurden, war der polizeiliche Einsatz von Pfefferspray erforderlich. Bis zum Eintreffen der Unterstützungskräfte wurden bereits drei Polizeibeamte leicht bis mittelschwer verletzt und waren nicht mehr dienstfähig.

16. August, Remscheid: Dunkelhäutige überfallen und prügeln 37-Jährigen ins Krankenhaus: Am Dienstag, gegen 17:50 Uhr, beraubten drei bislang Unbekannte einen 37-jährigen Mann auf der Bahntrasse in Remscheid, teil die Polizei Wuppertal mit. Die Täter schlugen und traten auf ihr Opfer ein und entnahmen ihm Bargeld sowie ein Mobiltelefon. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Die Täter sollen ca. 20 Jahre und dunkelhäutig sein. Der 37-Jährige musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert werden.

14. August, Lüneburg: Südländer schlägt Streitschlichter Flasche ins Gesicht: Ein 35 Jahre alter Lüneburger hatte gegen 05:30 Uhr vor einer Kneipe einen Streit zwischen zwei vermutlich Ausländern schlichten wollen. Dabei schlug einer der Männer dem Lüneburger u.a. eine Flasche ins Gesicht, teilt die Polizei Lüneburg mit. Die Männer verschwanden in der Folge, als Gäste dem 35-Jährigen zur Hilfe kamen. Der Lüneburger begab sich im weiteren Verlauf selbstständig ins Klinikum, wo eine Nasenbeinfraktur diagnostiziert wurde. Der Täter wird als Südländer beschrieben.

11. August, Nürnberg: Araber sticht während Überfall auf 26-Jährigen ein – lebensgefährlich verletzt: Am U-Bahnaufgang des Königstorgrabens soll ein 41-jähriger Mann aus dem Nahen Osten sowie sein bisher unbekannter Komplize versucht haben, einen Wohnsitzlosen, der dort geschlafen haben soll, zu bestehlen, teilt die Nürnberger Polizei mit. Der 26-Jährige wollte diesen Diebstahl wohl verhindern, wurde aber dann von dem 41-Jährigen niedergestochen. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige zusammen mit seinem Komplizen. Der schwer verletzte 26-Jährige, ebenfalls aus dem Nahen Osten stammend, kam nach notärztlicher Erstversorgung vor Ort umgehend in ein Krankenhaus und musste unverzüglich operiert werden. Es besteht Lebensgefahr.

10. August, Freiburg: Südländer überfallen und prügeln auf 57-Jährigen ein: Im Colombipark kam es am Mittwoch gegen 21.45 Uhr zu einem Raubüberfall auf einen 57-Jährigen aus dem Landkreis Emmendingen, wie die Polizei Freiburg mitteilt. Der Mann wurde geschlagen, zu Boden gerissen und getreten – entwendet wurde lediglich eine Tüte mit geringem Wert, welche der Geschädigte in der Hand trug. Die Tatverdächtigen flüchteten zu Fuß in Richtung Bahnhof. Der Geschädigte musste zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die vier männlichen Täter wurden von Zeugen als „südländisch/arabisch“ aussehend beschrieben.

09. August, Wolfenbüttel: Afghanen schlagen auf 26-Jährigen ein:
Am Dienstag, gegen 21:00 Uhr, soll es im Bereich des Wolfenbütteler Bahnhofs zu einem Raub gekommen sein. Wie der Polizei Salzgitter erst später mitgeteilt worden ist, habe sich das 26-jährige männliche Opfer im Bereich des Bahnhofs aufgehalten, als sechs unbekannte Männer auf ihn zugekommen seien und die Herausgabe seines Handys gefordert hätten. Nachdem das Opfer dieser Aufforderung nicht nachgekommen sei, sei er von den unbekannten Männern geschlagen worden. Anschließend seien die Täter in unbekannte Richtung geflüchtet. Bei den Tätern soll es sich mutmaßlich um afghanisch sprechende Männer gehandelt haben.

08. August, Hildesheim: Südländer prügeln grundlos auf 22-jährigen Autofahrer ein: Zeugen meldeten am Montagabend, gegen 21:30 Uhr, über den Polizeinotruf in Hildesheim eine Schlägerei zwischen vier Personen auf der Frankenstraße. Drei Personen hätten sich entfernt, eine Person sei noch vor Ort. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten mit dem Geschädigten, einem 22-Jährigen jungen Mann, der bereits im Rettungswagen behandelt wurde, kurz sprechen. Nach seinen Schilderungen sei er mit seinem PKW über die Einumer Straße und weiter über die Frankenstraße in Richtung Senator-Braun-Allee gefahren. Unweit der Kreuzung mit Ampelanlage seien mitten auf der Straße drei Männer gegangen. Er sei den Männern ausgewichen und habe anschließend an der roten Ampel halten müssen. Dabei habe er im Rückspiegel die drei Männer im Auge behalten, die sich ihm immer weiter nährten. Als man auf gleicher Höhe war, habe ihm einer der Drei durch die geöffnete Fahrerscheibe einen Faustschlag ins Gesicht versetzt. Nach Schilderungen des Geschädigten sei er, um sich besser verteidigen zu können, aus seinem Auto ausgestiegen. Dieses habe dazu geführt, dass nun alle drei auf ihn eingeschlagen hätten. Weiterhin sei er von der Straße in Richtung eines Hauseinganges der dort stehenden Wohnhäuser gezerrt worden. Vor Ort konnte die Polizei einige Zeugen ermitteln, die den vom Geschädigten geschilderten Sachverhalt bestätigten. Die Täter werden als Südländer mit dunklem Teint beschrieben.

07. August, Brilon: Syrer prügeln 30- und 45-Jährigen mit Holzlatte ins Krankenhaus: In einer Pressemitteilung vom 08. August berichtete die Polizei Hochsauerlandkreis von einer Schlägerei, die sich  Sonntagnacht gegen 00:15 Uhr in Brilon „Am Markt“ zugetragen hatte. Mehrere Personen hätten unter anderem mit einer Holzlatte und Gürteln auf zwei am Boden liegende Männer eingeschlagen und sie getreten. Erst als Zeugen auf die Schlägerei aufmerksam wurden, ließ die Gruppe von ihren Opfern ab und flüchtete über die Bahnhofstraße in Richtung Kreisverkehr. Bei den Opfern handelt es sich um einen 40-jährigen und einen 33-jährigen Mann aus Brilon. Sie wurden bei dem Angriff verletzt. Der 33-Jährige musste später in eine Spezialklinik verlegt werden. Nach Angaben der Opfer und einiger Zeugen hätten die beiden Männer auf einer Bank am Marktplatz gesessen, als ein Mann auf sie zukam und sie angepöbelt hätte. Dann hätte dieser Mann kurz telefoniert und auf einmal seien aus mehreren Ecken fünf oder sechs weitere Männer gekommen und hätten unvermittelt auf sie eingeschlagen. Am 11. August teilte die zuständige Polizeibehörde mit, dass es sich bei drei der Täter um Syrer handele.

06. August, Dortmund: Südländer stechen auf 30-Jährigen ein: Am Samstag gegen 22 Uhr fanden Beamten der Polizei Dortmund auf der Hohen Straße einen 30-Jährigen Mann mit einer Stichverletzung an der rechten Schulter. Erste Ermittlungen führten zum mutmaßlichen Tatort in der Potgasse. Der Täter soll aus einer Gruppe von vier Personen auf ihn eingestochen haben. Nach Zeugenangaben soll es sich bei dem Täter um eine türkisch aussehende Person gehandelt haben.

06. August, München: Iranische Asylbewerber vergewaltigen 58-Jährige: Laut einem Bericht der Augsburger Allgemeinen wurde am Samstag gegen 23 Uhr eine 58-Jährige im Münchner Botanischen Garten von zwei iranischen Asylbewerbern (31 und 39 Jahre) vergewaltigt. Nachdem die Frau mit den Männern zusammen Alkohol getrunken hätte, hätte einer der beiden sie in einem Gebüsch vergewaltigt, während der andere dem Opfer den Mund zuhielt. Eine Zeugin soll daraufhin die Polizei alarmiert haben, die die Täter vor Ort festnahm.

06. August, Mageburg: Schwarzer versucht 25-Jährige zu vergewaltigen: Das Onlineportal der Mitteldeutschen Zeitung berichtet, dass am Samstag gegen 3.40 Uhr ein Schwarzer eine 25-Jährige von ihrem Fahrrad gestoßen haben und versucht haben soll, sie zu vergewaltigen. Nachdem die junge Frau von ihrem Fahrrad gestürzt sei, habe der Täter sie gewürgt und ihr die Hose ausgezogen. Nach heftigem Widerstand soll er von ihr abgelassen haben.

04. August, Lüneburg: Somalier droht Frau mit sexuellem Übergriff und rastet aus: Ein stark alkoholisierter 26-Jähriger hat am Donnerstag, gegen 22.15 Uhr, eine 23-Jährige im Munstermannskamp angesprochen und ihr mit sexuellen Handlungen gedroht, teilt die Polizei Lüneburg mit. Als der Mann vor der Frau sein Geschlechtsteil entblößte, flüchtete sie sich in ein nahegelegenes Hotel und ließ die Polizei verständigen. Der aus Somalia stammende Mann randalierte auf der Straße, trat u.a. gegen ein Verkehrszeichen und einen fahrenden Pkw. Auch den eingesetzten Polizeibeamten gegenüber verhielt er sich aggressiv, so dass ihm Handschellen angelegt werden mussten und er in Gewahrsam genommen werden musste. Hierbei leistete er heftig Widerstand.

02. August, Limburg: Südländer schlagen 35-Jährigen bewusstlos und berauben ihn: „Im Schlenkert“ ist laut Angaben der Polizei Westhessen am Dienstagabend ein 35-Jähriger überfallen und bestohlen worden. Am Donnerstagabend schilderte der Mann bei der Polizei, dass er am Dienstag gegen 22.30 Uhr auf dem Weg vom Bahnhofsvorplatz durch die Unterführung in Richtung Eisenbahnstraße von mutmaßlich drei Personen verfolgt wurde. Auf der anderen Seite, in der Straße „Im Schlenkert“, ist er vermutlich von hinten nieder geschlagen worden und bewusstlos zu Boden gegangen. Als er wieder aufwachte, waren sein Portmonee mit Bargeld, Ausweispapieren und Handy gestohlen. Der Bestohlene mutmaßt, dass die drei unbekannten Männer, die ihn zuvor auch auf dem Bahnhofsvorplatz angesprochen hatten, als Täter in Frage kommen. Es soll sich um Südländer, Anfang 20, gehandelt haben.

02. August, Bensheim: Asylbewerber aus Eritrea versucht 13-Jährige zu vergewaltigen: Wegen Streitigkeiten ist die Polizei Südhessen am frühen Dienstagmorgen in eine Asylbewerberunterkunft gerufen worden. In dem Zimmer eines 33-jährigen Mannes aus Eritrea hielten sich mehrere Personen auf. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der 33-Jährige versucht haben, eine 13-Jährige, die sich auf der Durchreise befindet, gewaltsam zu entkleiden. Durch die massive Gegenwehr des Mädchens und die Hilfe der Mitbewohner, soll der Tatverdächtige von ihr abgelassen haben. Wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern und versuchter sexueller Nötigung, ist der Mann vorläufig festgenommen worden. Bereits am Samstag wurde gegen ihn Strafanzeige erstattet. Während Streitigkeiten unter Alkoholeinfluss soll der 33-Jährige eine 25 Jahre alte Frau schwer verletzt haben. Die Frau stürzte aus einem Fenster aus drei Metern Höhe. Auch hier soll eine versuchte sexuelle Nötigung der Hintergrund sein.

01. August, Kaiserslautern: Ausländer verprügelt Frau und vergewaltigt sie anschließend: Ein Sexualdelikt ist am Donnerstag bei der Polizei Westpfalz angezeigt worden. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die am späten Montagabend in der Fischerstraße eine Beobachtung gemacht haben. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll hier gegen 23 Uhr ein unbekannter Mann eine Frau angesprochen und nach Feuer gefragt haben. Dann soll er plötzlich mit den Fäusten auf sie eingeschlagen haben, bis sie zu Boden stürzte. Anschließend habe er sie vergewaltigt. Vom Täter liegt derzeit folgende Beschreibung vor: etwa 25 bis 30 Jahre alt, ungefähr 1,80 Meter groß und schlank, im Gesicht ein Drei-Tage-Bart. Bekleidet war der Unbekannte mit Jeanshose, Jacke und Baseballmütze. Er sprach Deutsch mit unbekanntem ausländischem Akzent.

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3 Kommentare

  1. Hä, ich verstehe nicht…. Ich kann doch auch nicht, die ganzen Taten von Deutschen auflisten und dann behaupten ich hätte „Aufklärungsarbeit“ geleistet. Wo ist denn jetzt diese Aufklärungsarbeit von der immer die Rede ist ??? Ich jahrelang gelernt, wie man professionell forscht, vergleicht und Aussagen treffen kann. Vllt sollten Sie dies auch noch etwas üben.
    Beste Grüße

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