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No-Go-Areas in Westeuropa: Eine Übersichtskarte

30 Kommentare

Wo sind No-Go-Areas in Westeuropa zu finden? Wir haben recherchiert und unsere Ergebnisse anschaulich auf einer Karte (Google Maps) zusammengefaßt.

Hinweise zur Karte:

  • Eine genaue Abgrenzung zwischen Parallelgesellschaft, „gekipptem“ Stadtteil und No-Go-Area ist nicht immer zweifelsfrei möglich. Die Übergänge sind fließend. Wir können hierzu nur Quellen liefern, anhand derer Sie selbst entscheiden müssen, wie Sie die Lage in einem bestimmten Stadtteil einschätzen.
  • Wenn Sie auf eines der Feuersymbole in der Karte klicken, gelangen Sie zur No-Go-Area. In der Regel haben wir den betroffenen Stadtteil angegeben. In der Beschreibung finden Sie dann unsere Quelle, deren Lektüre wir empfehlen. In manchen Fällen illustrieren auch Videos die Gefahrenlage. Um sich die Videos anzusehen, müssen Sie auf das Bild über dem Namen des Stadtteils klicken.
  • Haben wir eine No-Go-Area vergessen? Sie können uns jederzeit Quellen über weitere No-Go-Areas an info@einwanderungskritik.de senden!
  • Gefällt Ihnen unsere Arbeit? Dann unterstützen Sie uns mit einer kleinen Spende. Fünf Euro von jedem Leser reichen aus, damit auf dieser Seite ein Jahr lang auf hohem Niveau gearbeitet werden kann: 

Veröffentlicht von

Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

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  1. Berlin:
    Ich empfehle die Aufnahme in die Karte fürdiemGegend um den Hermannplatz, Cottbuser Tor, Görlitzer Park (Drogenszene) und “ Soldiner Viertel“ im Wedding. Dort stellt DHL keine Pakete mehr zu, wiederholte Schießereien und Überfälle.

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  2. Ihr habt in Dresden den Altmarkt vergessen. Jeden Montag ab 18:30 gammeln da irgendwelche braunen Zombies rum.

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    • Ich habe auf dem Altmarkt heute ab 18:30 Uhr nur harmlose Rentner, junge Pärchen, Familien, Rollstuhlfahrer u.a. friedliche Menschen gesehen. Wer davon sind denn nun die Zombies? Ganz am Rande standen paar Vereinzelte, die irgendwas von „Rassismus raus aus den Köpfen“ faselten. Wie soll denn das gehen, wenn gar kein Rassismus in den Köpfen ist?

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    • @ Karl Heinz
      Wenn Sie die roten Antifa-Kämpfer … mit deren Aktionen besser finden – stellen Sie
      denen doch Ihr Haus, Ihr Auto zur Verfügung.
      Das Haus wird besetzt und fix verziert mit Graffity und das Auto als Feuerschale enden – seien Sie spendabel ! Die sind ansonsten ganz nett …
      Aber wehe (!) in ihrem linken Revier soll es bunt werden – also Flüchtlinge einquartiert werden – da hört die Toleranz aber deutlich auf !
      Sollten Sie eher den grünen Deutschlandhassern ( D du mieses Stück Scheiße usw.) zugeneigt sein – mischen Sie mal rot und grün … da wird braun draus !

      National eingestellt und Sozialist ist eben nicht “ brauner, rechter „Nazi“ – es wurde und wird so vieles, Tendenz aktuell stark wieder ansteigend, ins Gegenteil
      verbogen/gelogen … ….
      Historisch betrachtet werden wir in 100,500, 1000 … … Jahren ggf. andere Mittel haben, die Probleme, die Kämpfe um Gebiete/Ressoursen/Religion(en) aber die Gleichen geblieben sein.

      Es wird sich alles „historisch entwickeln“ …

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      • Jule Du Realitätsverweigerin. Man kann sich natürlich alles schön reden. Verdrehe nicht die Tatsachen. Die Nazis seid Ihr von Pegida und AfD. Ihr seid die schlechten und menschenverachtenden Parasiten. Niemand anderes.

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  3. Ich empfehle die Aufnahme von sogenannten „national befreiten Zonen“ sowie Örtlichkeiten mit vorwiegend rechten Gewalttaten. Wo haben Asylunterkünfte und Erstaufnahmeeinrichtungen gebrannt? Wo findet sich auf der Karte die grobe braune Masse, der man am besten aus dem Wege geht, wenn man sein Frieden haben möchte oder in entschlossener Weise entgegentritt, um den Frieden im Land zu bewahren?

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    • Ich empfehle ein Studium der Faktenlage.
      Wenn Asylunterkünfte brannten, waren die Beherbergten zumeißt selbst die Bandstifter: mal,weil es keinen Pudding gab, mal aus Spaß, …
      Nur weil einige Medien in vorausschauendem Gehorsam, gleich die Mistgabeln rausholen und auf einen imaginären braunen Mob einprügeln, nur weil Politikdarsteller all zu gern das Klischee brennender Asylunterkünfte als Allgemeinplatz in herzerwärmenden Propaganda-Reden (Achtung, es ist Wahlkampf!) nutzen, bedeutet es nicht, daß es wahr ist.
      Nur, weil 1992 – mithin vor 25 Jahren – in Rostock Asylunterkünfte angezündet wurden, bedeutet es nicht, daß HEUTE jede brennende Unterkunft auf Fremdenhasser zurückgeht.

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    • Bitte konkret werden. Wo und wann hat die so genannte „braune Masse“ Asylheime angezündet und diese Zahl bitte ins Verhältnis setzen mit den durch die Bewohner selbst verursachten Bränden in den letzten zwei Jahren. Bei ihrer Recherche werden Sie wahrscheinlich auf die Polueistatistik 2016 treffen – und die wird Ihnen die Augen öffnen.

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    • Fragt sich nur WER hier den öffentlichen Frieden ständig stört? Warum eine Karte zu Bürgern die sich wehren? Wir haben hier ständig Straftaten, insbes. Sexualdel. und die kommen nicht durch sog. „Braune“!

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  4. Ich bitte Sie, das Amtsgericht Hameln als No-Go-Area zu führen ist absurd. Die beschrieben Kurden waren dort ca. 3h vor Ort. Ansonsten ist es ein normaler Teil von Hameln. Die Karte wäre eine einzige No-Go-Area wenn man andere Orten Deutschlands gleich werten würde, wo diese Klientel einmal vor Ort war.

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    • Ja, den Einwand können wir verstehen. Wer den Fall aber im Gesamtkontext betrachtet, merkt schon, daß die Nennung von Hameln und die provokante Zuspitzung mit dem Amtsgericht berechtigt sind. Die Kurden terrorisieren natürlich nicht jeden Tag das Amtsgericht, aber sie ignorieren an verschiedenen Orten in Niedersachsen beständig die deutsche Rechtsordnung, was auf dem Amtsgericht dann seinen Höhepunkt fand.

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  5. Sehr geehrte Damen und Herren, lieber Herr Menzel,

    ich finde es sehr richtig, dass der Jungfernstieg in Hamburg von Ihnen als „No-Go-Area“ klassifiziert wird! Da spielen sich tagtäglch Szenen ab, das können Sie sich nicht vorstellen! Neulich sagte ein Kunde im Kiosk, der über und über mit so einer weißen Paste beschmiert war, einfach so: „Gib Tabak!“! Das geht doch nicht, das kann man doch nicht machen! Wobei die Hamburger meines Erachtens das mit der No-Go.Area noch gar nicht verstanden haben! Die flanieren da rum, fläzen sich da in der Sonne und lassen es sich bei Knackwurst und alkoholhaltigen Erfrischungsgetränken gut gehen! Deswegen von mir ein großes „Danke!“, dass wenigstens einer diesen gekippeten Stadtteil beim Namen nennt!

    Mit freundlichen Grüßen aus Hamburg, Klaus Thomsen

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  6. Herr Menzel. Ich habe mir ein Video vollständig angeschaut, das aus Clichy Montfermeil bei Paris, und ganz am Schluss hat sich herausgestellt dass es alles gefakt war! Ich gehe davon aus dass dies bezeichnend ist. Ich fühle mich echt verarscht von Ihnen.

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  7. Dem beherzten Eingreifen der Bürger vor Ort ist es zu verdanken, dass im Osten Deutschlands diese No-Go-Areas fast überhaupt nicht existieren. Meinen Respekt diesen Landsleuten.

    Grüße aus Freiburg.

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  8. Eisenbahnstraße Leipzig.
    Lustig ist: es gibt in Leipzig 2 prekäre Gegenden: Grünau (da wohnen die Einheimischen gesellschaftlichen Verlierer) und die Eisenbahnstraße. Grünau ist aber eben nicht unsicherer als andere Stadtteile Leipzigs.

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  9. Also es ist doch nicht schwer die No GO Zonen in Schweden zu finden.

    WIKIPEDIA
    Sweden

    Swedish police in a 2014 report mapped 55 areas where „local criminal networks are considered to have a negative impact on the local society“ and where the police have once or multiple times felt insecure doing their job.[46][47] According to NRK, these areas are sometimes dubbed „no-go zones“).[48] According to the Swedish embassy to Hungary, there are no actual „no-go zones“ in Sweden.[49]
    https://en.wikipedia.org/wiki/No-go_area#cite_note-47

    Sind im Polizeireport genau eingezeichnet
    https://polisen.se/Global/www%20och%20Intrapolis/Rapporter-utredningar/01%20Polisen%20nationellt/Ovriga%20rapporter-utredningar/Kriminella%20natverk%20med%20stor%20paverkan%20i%20lokalsamhallet%20Sekretesspr%2014.pdf

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  10. Neben echten Nazinestern wie Jameln müssten auch diverse Orte, Städte und Stadtgebiete in Ostdeutschland aufgenommen werden, wo es für alle Leute, die eindeutig als Nicht-Biodeutsche erkennbar sind wie auch für bekennende Linke gefährlich ist, sich da frei zu bewegen. In Ihrer Heimatstadt Chemnitz, Herr Menzel, tobt ja gerade so ein Kampf um die Deutungshoheit im Stadtteil Sonnenberg. Der soll für alle Nicht-„Patrioten“ zum No-Go-Area werden.

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  11. Sehr geehrter Herr Menzel,

    was den Jungfernstieg betrifft, so muß ich jetzt doch ein bischen zurückrudern. So schlimm ist es doch nicht! War gestern am frühen Abend mal dort: und was soll ich sagen? Alles ruhig und gesittet! Keinerlei Bambule oder dergleichen! Habe dann noch einen sehr netten jungen Mann aus Tunesien kennengelernt, der mir interessante Einblicke in die aktuelle Situation junger Menschen in den Maghreb-Staaten verschafft hat. Wir sind dann im weiteren Verlauf noch einen zwitschern gegangen und es war ein rundum gelungener Abend!

    mfG aus Hamburg Klaus Thomsen

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  12. Das Buch mit Titel No-Go Areas von Stefan Schubert öffnet Jedermann die Augen über das wahre Ausmaß des totgeschwiegenen Problems der unzähligen No-Go areas in Deutschland.

    http://www.kopp-verlag.de/No-Go-Areas.htm?websale8=kopp-verlag&pi=955900

    http://www.amazon.de/gp/product/3864453992

    Wenn man bedenkt, das es immer Migrantenkriminalität ist und es fast immer zu 90 Prozent Zuwanderer muslimischen Glaubens sind, wird verständlich weshalb die Politik und die Presse das Problem totschweigen.

    Bei wikileaks findet man übrigens in den Podesta emails Dokumente von ausländischen Geheimdienstlern in Deutschland, die den DNC und damit den Präsidenten Obama über die höchst Besorgniserregenden Zustände in Deutschland informieren, seit der Einreise von 1 Million jungen muslimischen Männern!

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  13. Hanau Stadt (neben Offenbach) ist auch seit Jahren ein No-Go. Div. Meldungen dazu sind im Inet nachzulesen. Überwiegend willkürliche Gewalt sowie Raub auf offener Strasse.

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