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Fakten zu Dallas

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Die aktuellen „Rassenunruhen“ in Dallas sind für die USA nichts Neues. In unserem neuen Buch Der vertagte Bürgerkrieg haben wir uns mit ähnlichen Vorfällen aus der jüngeren Vergangenheit ausführlich beschäftigt. In den Medien wird derweil der Eindruck vermittelt, die Angriffe auf Polizisten seien eine Folge der völlig überzogenen Polizeigewalt gegenüber Schwarzen. Stimmt das? Ein Blick auf die Fakten klärt auf:

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USA: „Anti-Rassisten“ töten vier Polizisten

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Schwarze erschießen vier Polizisten in den USA – bei „Anti-Rassismus-Protesten“, so die ZEIT. Wer sich zum Thema „Gewalt gegen Weiße von Schwarzen in den USA“ einlesen möchte, dem kann ich das Buch White Girl Bleed a Lot: The Return of Racial Violence to America and How the Media Ignore It empfehlen. Ein Interview mit dem Autor des Buches gibt es HIER auf Deutsch!

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Nach einem halben Jahr: Bewährungsstrafen für ausländische Sextäter

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Nach den Vorfällen in der Kölner Silvesternacht hat es jetzt die ersten Verurteilungen für zwei Sextäter gegeben, nachdem bisher nur ein Marokkaner eine sechsmonatige Bewährungsstrafe aufgrund eines Handydiebstahls kassierte. Ein 21-jähriger Iraker und ein 26 Jahre alter Algerier wurden nun jeweils mit einer einjährigen Haftstrafe auf Bewährung „bestraft“. HIER LESEN!

Mein Kommentar: Ohne Gefängnis und sofortige Abschiebungen läßt sich das Problem der Ausländerkriminalität, insbesondere bei Sexualdelikten, nicht lösen! Das hat wirklich jeder Deutsche mit gesundem Menschenverstand kapiert. Aber anscheinend leben eben die meisten Richter in ihrer eigenen Welt oder meinen, durch ihre milden Urteile die verfehlte Multikulti-Politik bestätigen zu müssen.

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Chef redet, Wind weht

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Seit Beginn der Asylkrise haben alle DAX-Unternehmen zusammen gerade einmal 54 Flüchtlinge fest eingestellt. Dabei hat gerade „die Wirtschaft“ das Maul aufgerissen. Ein Beitrag von Johannes K. Poensgen.

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Helft den Kindern vor Ort, bevor ganze Familien flüchten!

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Bereits im letzten September, als der Höhepunkt der Asylkrise erreicht war, berichtete ich über die 13 Millionen Kinder im Nahen Osten und Nordafrika, die keine Schule besuchen können. Aus meiner Sicht muß der Westen noch viel mehr Geld in Exilstädte für Flüchtlinge investieren, wo insbesondere die Kinder weiter von einheimischen Lehrern, die selbst ihre Heimat verlassen mußten, unterrichtet werden könnten. Eine solche Investition ist in unserem absoluten Eigeninteresse, denn aus dem letzten Jahr wissen wir, daß Familien dann beginnen zu migrieren, wenn sie keine Lebenschancen mehr für ihre Kinder sehen.

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Chronik Migrantengewalt: Juni 2016

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30. Juni, Heilbronn: Wie die Polizei Heibronn berichtet, hat am frühen Donnerstagmorgen ein 26-Jähriger mehrfach auf seinen Widersacher eingetreten. Der Bosnier und ein 33 Jahre alter, aus Russland stammender Deutscher gerieten in der Allee in Streit, der in eine Schlägerei ausartete. Der 33-Jährige wurde niedergeschlagen und anschließend von seinem Gegner mit Fußtritten gegen den Kopf traktiert. Er musste mit zum Teil schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Gegen den 26-Jährigen wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

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„Das fühlt sich nicht mehr wie England an.“

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In London haben nur fünf Stadtbezirke für „Leave“ gestimmt. Der Reporter Jaafar Abdul Karim hat die Bürger in London-Hillingdon gefragt, warum. Die Antworten sind sehr aufschlußreich. Schaut euch deshalb dieses Video an!

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Arbeitslose Flüchtlinge

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Der INSM-Integrationsmonitor vermittelt einen aktuellen Einblick, wie sich anerkannte Flüchtlinge in Deutschland auf dem Arbeitsmarkt durchschlagen.

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Ausländer lieben Deutschland genauso wie Einheimische – wirklich?

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Am Dienstag stellte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoğuz, die Ergebnisse von zwei Studien zur Frage „Wie deutsch fühlen sich Migranten in Deutschland?“ der Öffentlichkeit vor.  Das überraschende Ergebnis: 82,4 Prozent der Migranten „lieben“ Deutschland. Bei den Deutschen sind es nur unwesentlich mehr (85,6 Prozent).

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Neues Buch: Der vertagte Bürgerkrieg

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Im Gegensatz zu anderen Seiten reicht es uns nicht aus, nur zu bloggen. Wir wollen auch die größeren Zusammenhänge erklären. Deshalb haben wir im letzten halben Jahr sehr intensiv an unserem nächsten Buch gearbeitet, das wir nun endlich auch öffentlich ankündigen können, weil die Arbeit daran so gut wie abgeschlossen ist. Mitte August erscheint von Pierre Aronnax und mir in der Schriftenreihe BN-Anstoß das Büchlein Der vertagte Bürgerkrieg. Frieden, Brutalität und Chaos in der totalitären Moderne. Es umfaßt 100 Seiten und kostet 8,50 Euro.

Bitte bestellt dieses Buch bereits jetzt vor, damit wir die Auflage noch nach oben korrigieren können. Vielen Dank! (In den letzten 24 Stunden kamen bereits so viele Vorbestellungen, daß nicht mehr viel fehlt bis zu der Marke, wo wir mehr Bücher, als ursprünglich geplant, drucken lassen.)

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