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Österreich schickt eigene Asylbewerber in die Slowakei

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Dazu ein guter Kommentar von Hans Winkler in der „Presse“ von heute.

Hinter dem Ruf nach einer anderen Einwanderungspolitik steht freilich eine Absicht: Europa solle sich für alle öffnen, die hier „auf die Suche nach dem Glück gehen“ wollen, wie es die amerikanische Unabhängigkeitserklärung verheißt. In dieser Vorstellung gibt es dann auch keine illegale Einwanderung. „Migration ist kein Verbrechen“, lautet eine der eingängigen Formeln dieser Denkweise, die mit großem moralischen Pathos daherkommt, aber irreführend ist und eine absichtliche Unterstellung enthält.
Denn niemand hat je behauptet, Migration sei ein Verbrechen. Es ist aber auch kein Verbrechen, Migranten abzuweisen, wenn man sie aus guten Gründen nicht aufnehmen will oder kann.

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Laute und undisziplinierte Einwanderer

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Hier geht es zur Quelle!

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Abschiebung nach Ungarn nicht mehr möglich

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„Das Verwaltungsgericht Münster hat die Abschiebung eines syrischen Flüchtlings aus Deutschland in das EU-Land Ungarn vorläufig ausgesetzt – wegen „gravierender Anhaltspunkte“ für „systemische Schwachstellen“ im ungarischen Asylsystem. Der über Ungarn nach Deutschland eingereiste Syrer laufe in Ungarn womöglich Gefahr, „einer unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung im Sinne der Europäischen Menschenrechtskonvention ausgesetzt zu sein“, befand das Gericht in seinem gestern veröffentlichten Eilbeschluss (Az: 2 L 858/15.A).“ – HIER LESEN!

Dazu auch interessant:

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Was ist los mit uns?

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In der Debatte über Einwanderung sprechen wir viel zu selten über uns. Häufig geht es um Flüchtlinge, illegale Einwanderung, Kriminalität, Integrationsprobleme und die Zustände an den Schulen. Alle Mißstände bei diesen Themen wären irgendwie auszuhalten oder mittelfristig zu beheben, wenn mit uns selbst alles in Ordnung wäre. Ist es aber nicht.

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Die „Willkommenskultur“ der Wohlhabenden

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In Hamburg kamen Flüchtlinge bisher vor allem in die ärmeren Stadtviertel. Dies habe zu einer regelrechten „Ghettoisierung“ geführt, erkennen nun auch erste SPD-Politiker. Inzwischen müssen die Flüchtlinge sogar schon in Zelten schlafen, weil sich die Anwohner der reichen Stadtviertel bisher erfolgreich gegen die Flüchtlingsaufnahme gewehrt haben. Doch nun will sich Hamburg durchsetzen und auch die Reichen belasten. Wird dies gelingen? Und was sagt das Hamburger Beispiel eigentlich über die „Willkommenskultur“ der Wohlhabenden aus? HIER LESEN!

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Vermischung der Völker

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Kleine Sommerpause

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In den nächsten zwei Wochen wird es hier reisebedingt eine Pause geben. Einwanderungskritik hat sich in den letzten Monaten sehr gut entwickelt. Nach der Sommerpause geht es mit voller Kraft weiter. Danke für Eure Unterstützung!

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Zehn Gründe, warum ich Einwanderungskritiker bin

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Mit einer Art „Moral to go“ werden Einwanderungskritiker in der Öffentlichkeit ständig als fremdenfeindliche Idioten abgestempelt, die kein Einfühlungsvermögen haben und kulturelle Vielfalt ablehnen würden. Dabei verhält es sich ganz anders. Zehn Gründe, warum ich Einwanderungskritiker bin:

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Ethnopluralist

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ethnopluralist

 

Phalanx Europa loves all colours. Wir lieben die Vielfalt. Das ist bei uns nicht nur matte Marketing-Parole.

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Moral to go

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Hier geht es zur kompletten Kolumne von Reinhard Mohr.

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