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Seeblockade und Botschaftsasyl

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Der Politikwissenschaftler Volker Heins äußert hier in der 3sat-Kulturzeit, die normalerweise schrecklich politisch korrekt ist, kluge Gedanken zur europäischen Asylpolitik. Er schlägt eine Seeblockade vor Libyen vor und wirbt für Asylanlaufstellen in Afrika – eine Idee, die auf eine Art Botschaftsasyl hinausläuft, die ich auch befürworte.

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Görlitz: Studenten müssen bis Monatsende ausziehen, weil Asylbewerber kommen

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In Görlitz soll ab kommenden Monat ein Studentenwohnheim für die Unterbringung von Asylbewerbern genutzt werden. Selbst der Oberbürgermeister, der davon auch erst kurzfristig erfuhr, ist empört. Studenten, die sich gegen die Kündigung zum Monatsende wehren wollen, sollen anscheinend eine Abfindung in Höhe von 50 Euro erhalten. Damit läßt sich noch nicht einmal der Umzug finanzieren, aber das ist dem Freistaat Sachsen wohl egal. Kritik kommt sogar von einer Linken-Politikerin, doch es gibt auch Verständnis. Die Lausitzer Rundschau kommentiert:

Ist die Aktion des Freistaats nachvollziehbar? Ja, natürlich. Denn Menschen, die vor Krieg, Hunger und Elend fliehen, muss in Deutschland geholfen werden. Es ist unsere Pflicht und Schuldigkeit – und es sollte unser Anspruch sein – Flüchtlingen auch in der Lausitz eine Zuflucht zu bieten.

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Kommt zu uns und campt im Garten von Sigmar Gabriel!

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gabriel

Ich habe mich dazu entschlossen, auch etwas für die Unterbringung von Flüchtlingen in Deutschland zu leisten. Wenn Sigmar Gabriel für Fähren nach Europa sorgt, dann möchte ich zumindest ein paar Vorgärten auftreiben, wo die Flüchtlinge in den Sommermonaten in Zelten übernachten können und der Hausherr die eine oder andere Grillparty schmeißt.

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„Für viele Afrikaner ist der Weg nach Europa auch einfach ein Erlebnis.“

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Spannender Artikel, der das Schnellballsystem der Schleuser beleuchtet und erklärt, warum sich ganze Siedlungen in Westafrika entleeren, andere Gegenden (in den selben Staaten) jedoch von Migration überhaupt nicht betroffen sind.

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Die Verherrlichung des Westens

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Clemens Wergin hat gestern in der WELT die Korruption in der FIFA mit den Mauscheleien bei den Vereinten Nationen (UN) verglichen. Er kritisiert dabei vorallem, daß in beiden Organisationen Vertreter aus autokratischen Staaten und korrupten Demokratien zu viel Einfluß hätten: „In vielen Institutionen haben inzwischen Halunken das Sagen oder sie organisieren ihnen gewogene Mehrheiten.“

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Flüchtlinge schnell arbeiten lassen? Was wirklich dahinter steckt

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Es klingt erst einmal sehr nachvollziehbar, wenn Politiker fordern, Flüchtlinge sollten so schnell wie möglich in den Arbeitsmarkt integriert werden. Wer nach Deutschland kommt, soll schließlich auch arbeiten und seinen Lebensunterhalt selbst verdienen. Noch ein Stückchen weiter gedacht, wird daraus sogar eine Forderung an den Flüchtling: Nur wer sich in Deutschland integrieren will, darf auch langfristig hier bleiben. Doch wenn unsere Politiker von der „Integration in den Arbeitsmarkt“ sprechen, steckt dahinter etwas völlig Anderes.

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Mehr Ausländer für Sachsen-Anhalt, obwohl Fachkräftebedarf am geringsten

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fachkraefte-gesuchtIn Sachsen-Anhalt ist deutschlandweit die Nachfrage nach Fachkräften am geringsten. Das belegt die abgebildete Grafik. Und trotzdem ist Sachsen-Anhalts Innenminister, Holger Stahlknecht (CDU), der Meinung, sein Bundesland bräuchte ein „Migrationsmarketing“. „Ich bin der Auffassung, daß wir einen Ausländeranteil von zehn bis 15 Prozent gut vertragen können, ja sogar benötigen“, sagte der Politiker der Mitteldeutschen Zeitung. Mehr darüber hier lesen!

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Asylbewerber im Grandhotel

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Das Grandhotel Cosmopolis in Augsburg ist „Deutschlands erste Flüchtlingsunterkunft, die gleichzeitig ein Hotel ist“, so die Neue Zürcher Zeitung. Hier treffen linke Aktivisten, Asylbewerber, Künstler und normale Hotelgäste aufeinander. Einer der Flüchtlinge, Punya aus Afghanistan, sagt: „Das hier ist keine Unterkunft. Das ist Familie, Party, Gemeinschaft.“

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Fünf Euro für Einwanderungskritik!

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Liebe Leser,

ich bin seit Februar noch nicht dazu gekommen, einmal zu erklären, warum es dieses Blog gibt. Dies soll nun nachgeholt werden und ich will zugleich aufzeigen, wie es auf Einwanderungskritik.de weitergeht.

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Kein deutsches Interesse an deutschen Fachkräften, die im Ausland leben

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3,4 Millionen Deutsche leben derzeit im Ausland. 40 Prozent von ihnen haben ein Studium absolviert. Die meisten von ihnen kommen nach einer kurzen Zeit in der Ferne wieder zurück. Doch was seltsam ist: Genaue Zahlen darüber, wann die Deutschen aus dem Ausland zurückkehren, gibt es ausgerechnet in unserer bürokratischen Bundesrepublik nicht. Was zeigt das? Deutschland interessiert sich nicht für seine deutschen Fachkräfte im Ausland. Es müssen anscheinend schon ausländische Fachkräfte sein, die zu uns kommen sollen. Hier lesen!

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