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Einheimische zunehmend in der Minderheit

Eine Untersuchung des Daily Express zeigt, wie weit fortgeschritten die Überfremdung in Großbritannien ist. An den Schulen würden derzeit 311 verschiedene Sprache gesprochen. Was sich zunächst wie eine zu begrüßende Vielfalt anhört, bringt enorme Probleme mit sich, denn in vielen der Schulen spricht kaum noch einer Englisch als Muttersprache.  Weiterlesen →

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Spanien schreckt illegale Einwanderer zum einen ab, zum anderen duldet es sie auch als billige Arbeitskräfte, z.B. auf Gemüseplantagen. HIER LESEN!

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Die Bundesregierung wird ihre Prognose von 450.000 Asylbewerbern in diesem Jahr nach Einschätzung von Nordrhein-Westfalen noch einmal deutlich nach oben korrigieren müssen. „NRW hat in der vergangenen Woche 5.300 Flüchtlinge aufgenommen, das waren so viel wie noch nie in einer Woche“, sagte Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) der Rheinischen Post. Die ursprüngliche Schätzung hätte für NRW die Aufnahme von 85.000 Flüchtlingen bedeutet. Tatsächlich seien im ersten Halbjahr aber schon 77.000 gekommen. Somit würden es „mit Sicherheit deutlich über 100.000“, betont Jäger.

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Die Sprache der Einwanderungsbefürworter

Wenn jemand Einwanderer pauschal als „kriminelles Pack“, „Invasoren“ (wir haben die Tür schließlich selbst geöffnet) oder „Schmarotzer“ bezeichnet, ist aus meiner Sicht die Grenze zur Ausländerfeindlichkeit überschritten. Eins möchte ich deshalb gleich am Anfang ganz deutlich unterstreichen: Das, was sich jeden Tag in den Sozialen Netzwerken an Haß findet, ist in der Tat äußerst unappetitlich. Die Annahme allerdings, daß Einwanderungsbefürworter mehr Wert auf sprachliche Feinheiten legen, ist falsch. Weiterlesen →

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Wenn ich eine Party veranstalte, überlege ich, wie viele Gäste ich einlade. Wie viele finden Platz, wie viele kann ich verköstigen? 30 schaff’ ich, bei 50 wird’s verdammt eng, eher eine Stehparty. Bei 100 muss ich passen. Bin ich jetzt für Heiko Maas ein Gästehasser, für den man sich schämen muss? Wahrscheinlich, denn ich nehme mir auch noch heraus, selbst zu bestimmen, wen ich hereinbitte: Freunde, gute Bekannte, Verwandte, vielleicht noch nette Nachbarn – aber nicht jeden Honk von der Straße, schon gar nicht irgendwelche Leute, mit denen ich nichts, aber auch gar nichts gemeinsam habe.

Für die Politik gilt das nicht: Sie nimmt jeden, der es bis auf deutschen Boden schafft, und sei er durch sieben bombensichere Staaten Europas „geflüchtet“, bis er endlich einem Bundesbeamten das Zauberwort „Asyl“ vorsingen kann.

Claudio Casula: Bleib cool am Pool oder: Mit Beschweigen kommen wir nicht weiter (Achse des Guten, 23.07.2015)

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schmidt_bamf

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seehofer

Hier geht es zur Quelle.

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300.000 ausländische Studenten gibt es mittlerweile in Deutschland. Die FAZ hat über dieses Thema jedoch leider schlecht recherchiert. In diesem Beitrag hätte man unbedingt noch erwähnen müssen, daß sehr viele von ihnen nach ihrem Abschluß in Deutschland keine Arbeit finden (siehe hier). Dies ist gerade deshalb absurd, weil die deutsche Wirtschaft sich andauernd neue Fachkräfte wünscht und glaubt, diese sogar unter Asylbewerbern suchen zu müssen. Dabei gelingt es ausländischen Absolventen, die in Deutschland studiert haben, noch nicht einmal, eine (gute) Arbeitsstelle zu finden.

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Flüchtlinge? Ja, aber nicht in meiner Nachbarschaft!

58 Prozent der Bundesbürger wollen also, daß Asylbewerber vermehrt in ländlichen Gebieten, wo es genügend leer stehenden Wohnraum gibt, untergebracht werden. Am besten sollen sie irgendwo im „Osten“ unterkommen – irgendwo in der Nähe von Cottbus, in Mecklenburg-Vorpommern oder Hoyerswerda, in einem Kaff, das keiner kennt. Weiterlesen →

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aufstand_der_vernuenftigen

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