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Rainer Wendt: Gewalttätige Asylbewerber inhaftieren und abschieben

299px-RainWendtDer Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, fordert heute in einem Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung, daß gewalttätige Asylbewerber konsequent inhaftiert und abgeschoben werden. Wendt betont: „Das wäre ein deutliches Signal an die Täter: Wer grabscht oder prügelt, den schicken wir wieder nach Hause.“ Bislang würden oft nur die Personalien der Täter festgestellt und sie blieben auf freiem Fuß. „Dadurch fühlen Täter sich ermutigt und bestätigt“, so Wendt.

Zudem will er öffentliche Plätze verstärkt mit Video-Kameras überwachen: „Die Beweisführung bei solchen Übergriffen ist extrem schwierig, deshalb brauchen wir mehr mobile Video-Überwachung.“ Dies könne auch bei ausgewählten Veranstaltungen erfolgen wie etwa bei Festivals oder Fußballveranstaltungen. Beim Musikfestival „Schlossgrabenfest“ in Darmstadt hatten jüngst 26 Frauen sexuelle Übergriffe von ausländischen Männern gemeldet. „Wir müssen mit weiteren Vorfällen rechnen“, prognostiziert Wendt.

(Bild: Rainer Wendt, Hobbes1500CC BY-SA 3.0)

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