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Der Beitrag der zwei Wirtschaftsexperten Helmut Reisen und Robert Kappel ist sehr lesenswert und sollte uns die Augen öffnen, wenn nicht längst geschehen. Ich möchte daraus die zwei wichtigsten Stellen zitieren:

Heute übersetzt sich eine Gesamtbevölkerung von knapp einer Milliarde Afrikanern in 20 Millionen Menschen, die ihre Heimatländer verlassen – im Jahr 2050 dürften es 50 Millionen sein, wenn der genannte Prozentanteil bei 2% bleibt und Afrikas Bevölkerung auf 2,5 Milliarden Menschen steigt. (…)

 

Der Anteil der afrikanischen Migranten, die ihren Kontinent tatsächlich verlassen, hat sich im letzten Vierteljahrhundert von einem Viertel auf ein Drittel erhöht. Ihre Anzahl schwoll von einer Million im Jahre 1990 bis heute auf sechs Millionen an. Das Bevölkerungswachstum und der steigende Anteil von Afrikaemigranten lassen vermuten, dass die Zahl der aus Afrika auswandernden Menschen in den kommenden Jahrzehnten auf 20 Millionen pro Jahr steigen wird. Die meisten wanderungswilligen Afrikaner wollen inzwischen nach Westeuropa.

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Ab nach Uganda!

Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, interessiere ich mich sehr stark für Afrika und die dortige ökonomische Situation. Deshalb bin ich heute auch über einen Beitrag im SPIEGEL gestolpert, in dem Uganda als das beste Land für Flüchtlinge beschrieben wird.

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Volker Seitz ist (neben z.B. Paul Collier) einer der wenigen Afrika-Experten, auf die ihr hören solltet. Im November 2016 habe ich ein Interview mit ihm geführt, das ihr hier nachlesen könnt.

Aus aktuellem Anlaß hat sich Seitz mit Ruanda beschäftigt und aufgezeigt, daß es Afrika aus eigener Kraft schaffen kann, wenn an den richtigen Schrauben gedreht wird. Paul Kagame hat das mit seinem autoritären Führungsstil geschafft. Was lernen wir daraus? Weiterlesen →

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Hier geht es zur Quelle. Turkson sagte desweiteren:

„Wo es mehr Gäste als Kinder gibt, kommt es immer zu starken Spannungen. Asyl kann dann gewährt werden, wenn die einheimische demographische Entwicklung gesichert ist. Wenn die Geburten zurückgehen, wird die einheimische Bevölkerung von der Ankunft von Einwanderern in Sorge versetzt. Die Nationalismen entstehen gerade wegen der Sorge der einheimischen Bevölkerung eines Landes, durch die Einwanderung einer neuen Bevölkerung geschluckt zu werden.“

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Helft den Kindern vor Ort, bevor ganze Familien flüchten!

Bereits im letzten September, als der Höhepunkt der Asylkrise erreicht war, berichtete ich über die 13 Millionen Kinder im Nahen Osten und Nordafrika, die keine Schule besuchen können. Aus meiner Sicht muß der Westen noch viel mehr Geld in Exilstädte für Flüchtlinge … Weiterlesen

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Die nächste Welle aus Libyen bringt uns halb Afrika

Während sich ein Großteil der medialen Aufmerksamkeit auf den Türkei-Deal der Kanzlerin konzentriert, schwellen andernorts schon die nächsten Wellen illegaler Einwanderer heran. Das zerrüttete Libyen wird dabei in Zukunft eine große Rolle spielen. Doch auch über den Kaukasus ist, wenn … Weiterlesen

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Der wirkliche Asyl-Ansturm und das große Chaos kommen erst noch

Weltweit konnten im letzten Jahr die Menschen aus den ärmeren Ländern an ihren Fernsehbildschirmen beobachten, wie täglich Tausende „Flüchtlinge“ nach Europa strömten und ihnen bei der Einreise und Integration sogar noch geholfen wurde. Wer weiß nun, bei wie vielen dieser … Weiterlesen

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Afrika und die geoökonomische Strategie Chinas

Mal ehrlich, die ärmsten Länder der Welt sind doch an ihrem Elend selbst schuld. Nein, das kann nicht sein, schließlich sind alle Menschen gleich. Es muß an den Bedingungen liegen. Andere Völker haben es aber auch geschafft, Despoten zu verjagen und eine … Weiterlesen

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Nicht zurückgeblieben, sondern uns voraus

Mittlerweile glaubt jeder über die Bekämpfung von Migrationsursachen fachsimpeln zu müssen. Dies ist deshalb so einfach, weil klar ist, was dabei herauskommen soll: Die Intellektuellen des Westens sind sich weitestgehend einig, daß die ärmsten Länder der Welt sowie alle Krisenregionen … Weiterlesen

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