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Aus der WELT:

Im Schnitt kostet den Berechnungen zufolge das Studium eines Bildungsausländers rund 27.000 Euro. Zwar landen nicht alle, die ein Studium in Deutschland beginnen, am Ende auf dem hiesigen Arbeitsmarkt. Nur jeder zweite erreicht einen Abschluss und von den Absolventen bleibt abermals nur etwa die Hälfte in Deutschland. Von vier Bildungsausländern bleibt demnach nur einer. Die Gesamtkosten belaufen sich damit auf knapp 108.000 Euro.

 

Später zahlt diese Gruppe jedoch durchschnittlich Einkommensteuer und Sozialabgaben in Höhe von 22.838 Euro pro Jahr. Zwar kann dieser Wert nicht eins zu eins gegen die Kosten gerechnet werden, weil durch den Beitrag in die Sozialkassen auch Leistungsansprüche entstehen. Da Bildungsausländer aber Konsumsteuern zahlen, kommt das IW zu dem Ergebnis, dass Bildungsausländer mehr Einnahmen bringen als Kosten verursachen.

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Den Soziologen Gunnar Heinsohn solltet ihr euch merken. In seinem Buch Söhne und Weltmacht (2003) erklärt er das Phänomen der Jugendüberschüsse. Seine These: Überall dort, wo es überschüssige junge Männer gibt, also die nicht gebrauchten vierten und fünften Söhne, kommt es zu Krieg und Terror. Weiterlesen →

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Arbeitslose Flüchtlinge

Der INSM-Integrationsmonitor vermittelt einen aktuellen Einblick, wie sich anerkannte Flüchtlinge in Deutschland auf dem Arbeitsmarkt durchschlagen.

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Von wegen Fachkräfte: Arbeitsagentur will wegen arbeitslosen Asylanten die Statistik schönen

2,6 Millionen Arbeitslose soll es zurzeit in Deutschland geben – eine Statistik, die seit langem von kritischen Bürgern angezweifelt wird. Wer sich in einer „Maßnahme“ der Bundesagentur befindet, zählt ebenso wenig dazu, wie die Millionen Aufstocker, die zwar eine Arbeit … Weiterlesen

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Wie aus „Flüchtlingen“ billige Arbeitskräfte werden

Zunächst zu den Fakten: Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung stellt heraus, daß Deutschland europaweit Asylanträge am langsamsten bearbeitet. Durchschnittlich dauerte die Bearbeitung im Jahr 2014 7,1 Monate. Afghanen mußten allerdings sogar im Schnitt 16,5 Monate auf eine Entscheidung warten und Pakistani … Weiterlesen

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Warum die 15 Millionen neuen „Fachkräfte“ zu Hause bleiben können

Ich bin Jahrgang 1985. Das heißt: 2050 werde ich 65 Jahre alt sein. Wenn Wissenschaftler im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung fordern, Deutschland bräuchte bis dahin um die 15 Millionen „Fachkräfte“ aus Nicht-EU-Staaten, dann ist das ein Schlag ins Gesicht meiner Generation.

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