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Wie aus „Flüchtlingen“ billige Arbeitskräfte werden

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Zunächst zu den Fakten: Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung stellt heraus, daß Deutschland europaweit Asylanträge am langsamsten bearbeitet. Durchschnittlich dauerte die Bearbeitung im Jahr 2014 7,1 Monate. Afghanen mußten allerdings sogar im Schnitt 16,5 Monate auf eine Entscheidung warten und Pakistani 17,6 Monate.

Professor Dietrich Thränhardt hat dies für die Bertelsmann-Stiftung ausgerechnet, weil lange Asylverfahren das Haupthindernis bei der Jobsuche von „Flüchtlingen“ seien. Damit ist auch bereits klar, worum es der Studie eigentlich geht: „Flüchtlinge“ sollen so schnell wie möglich zu billigen Arbeitskräften umfunktioniert werden. Die Begründung dafür, die in der Studie angegeben wird, ist geradezu lächerlich: 84 Prozent der Deutschen würden sich eine schnellere Eingliederung der „Flüchtlinge“ in den Arbeitsmarkt wünschen.

Nun blendet die Studie ein Problem jedoch vollkommen aus: Mindestens die Hälfte der sogenannten „Flüchtlinge“ sind in Wirklichkeit illegale Einwanderer. Richtig ist, daß diejenigen Asylbewerber, die vor Krieg oder Folter geflohen sind, Hilfe verdienen, ihre Anträge schnell bearbeitet werden müssen und sie schnell an den Arbeitsmarkt herangeführt werden sollten. Während der Antragsbearbeitung könnten sie z.B. bereits gemeinnützige Tätigkeiten ausüben, um so schnell wie möglich die deutsche Gesellschaft kennenzulernen.

Umwandlung des Asylbewerberstatus in einen Arbeitsstatus

Illegale Einwanderer hingegen müssen so schnell wie möglich wieder abgeschoben werden. Um ihre Eingliederung in den Arbeitsmarkt müssen wir uns überhaupt nicht kümmern. Aber genau das ist das Kalkül der Bertelsmänner: Jeder „Flüchtling“, der eine Arbeit hat, soll auch in Deutschland bleiben können. Um billige Arbeitnehmer zu gewinnen, ist es also zielführend, den Illegalen schnell einen Arbeitsplatz zu verschaffen, um so einen Grund gefunden zu haben, um sie hier im Land zu halten. In der Studie wird dieses Verfahren als „Umwandlung des Asylbewerberstatus in einen Arbeitsstatus“ bezeichnet.

Bisher, das betont die Studie, läuft das anders: „Unzulänglichkeiten in den Asylverfahren und Abschiebungshindernisse haben immer wieder dazu geführt, dass Asylbewerber und Geduldete sehr lange Zeit in Deutschland geblieben sind, meist in Abhängigkeit von Sozialleistungen.“

Bei langen Asylverfahren bezahlt also der Staat bzw. der Steuerzahler für den illegalen oder geduldeten Aufenthalt vieler „Flüchtlinge“ in Deutschland. Das muß sich in der Tat ändern, aber nicht, um sowohl den berechtigten als auch illegalen Einwanderern die Jobsuche zu erleichtern, sondern um den deutschen Steuerzahler zu entlasten und Illegale schneller abschieben zu können.

(Bild: Infinite Ache, flickr, CC)

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

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  1. IHR FRAUEN UND JUGENDLICHEN GIRLS, LASST EUCH VOM ISLAM, EINWANDERER UND FLÜCHTLINGE BEREICHERN, „REFUGEES WELCOME“ UNTERWERFUNG, ISLAMISIERUNG UND DEREN INTEGRATION IST EURE CHANCE! AUCH AUF DEM ARBEITSMARKT.

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    • Die Männer waren aber immer die Ersten die es exotisch geliebt haben.

      Ich denke an die vielen alten Männer, die in Thailand und so sich junge Exotinnen suchten.

      Und Männer waren auch die Ersten, die auch vor Schwarzen nicht zurück schreckten.

      Und das alles finde ich nicht gut.

      „Schuster bleib bei deinen Leisten“

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  2. Was ich da mal wieder nicht verstehe: also die Betriebe beschweren sich doch heute schon, dass viele Schulabgänger MIT Abschluss zu dumm für eine Ausbildung sind. Und jetzt kommen die Flüchtlinge aus z.B. Syrien, deren Schulbildung ich bzgl. Qualität und Quantität mal stark in Frage stelle und sprechen zusätzlich noch nicht mal die Sprache. Und die werden jetzt genommen? Wie passt das denn zusammen? Oder sollen die alle Hilfsjobs machen? So viele McDonald’s gibt’s doch auf der ganzen Welt nicht! Oder sind das alles Raketenwissenschaftler? Oder sind die schon alle Fertig ausgebildet? Und wenn ja, in was? Und in welcher Qualität? Warum muss sich dann ein einheimischer Azubi 3 Jahre quälen, wenn ein Flüchtling einfach behaupten kann „ich bin Bäcker“? Und warum braucht die Wirtschaft diese „billigen“ Arbeitnehmer, wenn die doch Dank Mindestlohn genauso teuer sind, wie die anderen? Fragen über Fragen.

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  3. Das sind die Söldner von morgen – siehe belgische Berufsarmee (Einwanderer, die sich verpflichten, dürfen bleiben). Da steckt ein langfristiger Plan unserer sog. Eliten dahinter, sonst würden nicht nur junge Männer nach Europa geschleust (unter Beteiligung von ISIS, die 50% der Schleusergelder abkassieren und bestimmen, wer mit im Boot sitzt). Wer soll unsere schwer kriminellen hochverräterischen Politiker im Erstfall beschützen bzw. bei Volksaufständen hemmungslos in die Masse knallen? Unsere „eingeborenen“ Soldaten bestimmt nicht!

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  4. Es gibt ein neues Buch von Udo Ulfkotte:

    Mekka Deutschland.

    Ja, ich bin ein Fan von Ulfkotte.

    Liebe Grüße an Alle hier!

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    • Was ist mit den Afrikanern, von denen viele weder schreiben noch lesen können und die auch nicht zum arbeiten hergekommen sind? So wird man den Mindestlohn wieder aushebeln
      Alles im Sinne der Wirtschaftslobby dir nur darauf hingearbeitet haben, schnell billige und dumme Arbeitskräfte zu bekommen und der Steuerzahler blecht und blecht und der dumme Michel bejubelt das alles

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      • Wie können aus Asylanten reguläre Arbeitskräfte werden, ohne den Mindestlohn zu bezahlen. Es hat etwas gebraucht, aber es fiel mir doch wieder ein. Naja, ich werde auch nicht jünger.

        Und zwar läuft diese Geschichte schon bei den Zeitungsausträgern so.
        Als Ausgleich für die Mehrkosten des gesetzlichen Mindestlohns soll Verlagen ein Rabatt auf die Sozialbeiträge ihrer Austräger gewährt werden. Auf diesem Weg würden etwa 60 Prozent der aus dem Mindestlohn resultierenden Belastungen wieder an die Pressehäuser zurückfließen. Der Staat würde für diese Sonderregelung bis zu 135 Millionen Euro berappen.

        Ausgehandelt hat den »Kuhhandel« die zuständige Arbeitsministerin
        Andrea Nahles, die bekanntlich der SPD angehört. Die Sozialdemokraten haben an dem jetzt gefundenen Kompromiss aber möglicherweise nicht nur ein politisches, sondern auch ein ökonomisches Interesse als Partei.

        Das 135 Millionen Euro teure Zugeständnis an die Verlage ist deshalb ein Stück weit auch politischer Eigennutz der Altparteien.
        Daneben könnten aber auch handfeste ökonomische Gründe für
        die Übereinkunft eine Rolle gespielt haben, jedenfalls mit Blick auf die
        SPD. Die ist nämlich nicht nur eine politische Partei, sondern auch
        Alleineigentümerin der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft
        (ddvg).

        Die ddvg erzielt jedes Jahr einen zweistelligen Millionengewinn . Der
        größte Teil davon wird an die SPD als Gesellschafterin ausgeschüttet , was
        erklärtermaßen zur finanziellen Unabhängigkeit der Partei beitragen
        soll. Als Verlagsgruppe erreicht die ddvg allein mit ihren Tageszeitungen eine Gesamtauflage von rund 435 000 Stück. Die meisten Exemplare gehen an Abonnenten, die allmorgendlich von Zeitungsboten beliefert werden.

        Somit profitieren auch die ddvg und damit indirekt die SPD vom Geschenk
        ihrer Ministerin an Deutschlands Verleger.

        So kann das auch bei Asylanten laufen. Ich bin sicher das die entsprechenden Gesetze schon in Arbeit ist.

        Wer hat euch verraten? Sozialdemokraten.

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  5. Das ist schon lange meine Rede! Sie sind die radikalsten Kämpfer gegen die deutsche Bevölkerung! !!
    Und dahinter steht ein langer Plan.
    Cooton Plan.
    Aber auch der Gutmensch wird seinen Irrtum bemerken aber dann ist es zu spät.

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  6. Naja. Ich sehe noch ein anderes Problem bzw. eine andere Motivation.

    Berlin hat vor der Asylflut schon kapituliert, es sind einfach zuviele. Gleichzeitig hat Berlin aber massiv an Polizei gespart. Ergebnis…die Straftaten explodieren förmlich. Der Bürger schreit nach mehr Sicherheit.

    Was wird also gemacht? Es wird natürlich nicht die „Einwanderung“ begrenzt. Ich denke eher das der Polizei- und Überwachungsstaat über diese Schiene in Europa installiert wird. Die ersten Schritte sind schon gemacht.

    Als Arbeitnehmer sehe ich die „Flüchtlinge“ nicht. Sicherlich sind auch gut ausgebildete und geschickte Leute darunter, keine Frage. Aber was wird das kosten die für den deutschen Arbeitsmarkt fit zu machen? Die Sprachkurse alleine werden schon eine irre Menge Geriebenes verschlingen. Damit könnte man aber auch die Aus- und Fortbildung der knapp 3 Mio offiziellen Arbeitslosen qualifizieren.

    Es geht also wohl doch ums Geld. Gewerkschaften und Kirchen stehen doch schon sabbernd parat.

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    • Denken Sie bitte konsequent zu Ende: Überwachungsstaat? Schön und gut (schlecht). Aber wo haben die vielen Kameras je dazu geführt, dass weniger Straftaten verübt wurden? Selbst in UK, der Mutter aller Kamera-Überwachung, gibt man zu, dass das nichts bringt. Zwar kann man einen Täter leichter ermitteln, doch was nutzt das, wenn er nicht weggesperrt wird, weil er einer bevorzugten Ethnie angehört? Also wozu soll das gut sein? Nein, die Migris dienen noch ganz anderen Zwecken.

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      • Hallo.

        Das haben Sie falsch verstanden. Der Überwachungsstaat soll UNS überwachen, nicht die Kriminellen. Natürlich taugen die Kameras nicht der kriminellen Abschreckung.

        Eine andere Frage muss sich aber jeder stellen, warum wird das Asylrecht derart ausgehebelt und wer verdient daran? Wenn man die Antwort kennt, weiß man auch warum aus „Flüchtlingen“, was sie zu 99% nicht sind, begehrte Arbeitskräfte werden.

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