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2016 bauen wir EwK aus: Das gelingt aber nur mit Ihrer Hilfe!

5 Kommentare

Liebe Mitstreiter,

gemessen an den politischen Resultaten konnte das erste Jahr von Einwanderungskritik.de (EwK) kaum schlechter ausfallen. Uns ist es genauso wenig wie der AfD in den Parlamenten und PEGIDA auf der Straße gelungen, den Ansturm auf Deutschland und Europa mit über einer Million Asylbewerbern zu verhindern. Dies ist umso bedauerlicher, weil wir die besseren Argumente haben als die Befürworter der Politik der offenen Grenzen.

Sollte die ungebremste Masseneinwanderung auch die nächsten Jahre weitergehen, würde dies das Kippen der Mehrheitsverhältnisse bedeuten. Von der kulturellen Einzigartigkeit und ökonomischen Stärke Deutschlands und Europas würde dann nicht mehr viel übrigbleiben.

Die derzeitige Politik schadet jedoch auch den Ausländern selbst: Nur die wenigsten von ihnen werden eine sie zufriedenstellende Arbeitsstelle finden und die tatsächlichen Flüchtlinge leiden in vielfacher Hinsicht darunter, daß Bundeskanzlerin Angela Merkel auch Hunderttausende Illegale eingeladen hat, eine Völkerwanderung in die Mitte Europas zu beginnen. Zum einen ist so effektive Hilfe für die wirklich Schutzbedürftigen nicht möglich, zum anderen werden viele Einwanderer, sobald sie erkennen, wie begrenzt ihre Zukunftschancen hierzulande sind, in Parallelgesellschaften abrutschen, kriminell in Erscheinung treten und im schlimmsten Fall sogar den Aufstand proben.

Die Situation in den Herkunftsländern dürfte sich ebenfalls weiter verschlechtern, solange die dortigen Regierungen ihre Bevölkerungsüberschüsse mühelos exportieren können und jene Teile des Volkes auswandern, die sinnvolle Oppositionsarbeit leisten oder den wirtschaftlichen Aufbau der Länder vorantreiben könnten.

Nicht nur für Deutschland, sondern für die ganze Welt ist die Migrationspolitik der Bundesregierung deshalb eine Katastrophe. Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik hat eine Kanzlerin derart verantwortungslos gehandelt und dabei auch noch Rechtsbrüche ohne Ende begangen.

Über eine halbe Million Menschen in der letzten Woche erreicht

Dies ist nicht länger hinnehmbar. Wir brauchen deshalb eine Protest-, Staats- und Geisteselite, die sich dagegen wehrt. Einwanderungskritik.de leistet dabei einen wichtigen Beitrag mit der kostenlosen Bereitstellung von sachlichen Hintergrundinformationen, Analysen sowie Fakten. Unsere Beiträge werden bis zu 80.000-mal gelesen und auf Facebook haben wir in den letzten sieben Tagen über eine halbe Million Menschen erreicht.

Dies ist jedoch nicht alles, was wir leisten: Wir schreiben kleine Bücher, um die größeren Zusammenhänge zu erklären, führen auf BlaueNarzisse.de ein Kulturmagazin und ich bin derzeit jede Woche unterwegs, um irgendwo einen Vortrag über die Asylkrise zu halten.

Wir besitzen also ein enormes Potential zur Gegenaufklärung, müssen dies allerdings unbedingt ausbauen, um noch mehr Wirkung zu entfalten. Ich würde deshalb sehr gern einen weiteren Mitarbeiter für Einwanderungskritik.de einstellen. Wer sich für die Arbeit (Voll- oder Teilzeit) in unserem Dresdner Büro bewerben möchte, kann sich gern bei mir melden (info@einwanderungskritik.de)!

Finanziert werden muß unsere Arbeit und diese Stelle aber hauptsächlich über Spenden. Deshalb meine Bitte an Sie: Wenn Sie den Erhalt von EwK im Jahr 2016 sichern wollen, spenden Sie uns bitte mindestens fünf Euro! Unsere Rechnung: 1.000 Leser geben fünf Euro! Das reicht dann für ein Jahr ordentlichen Betrieb und hat 2015 super geklappt.

Wenn Sie sich wünschen, daß wir EwK ausbauen können, spenden Sie bitte mindestens zehn Euro. Wenn 1.000 Leser zehn Euro geben würden, könnten wir es uns (aufgrund weiterer, anderer Einnahmen) leisten, eine zusätzliche Arbeitsstelle in unserem Dresdner Büro zu schaffen!

Vielen Dank,

unterschrift

Felix Menzel

Spenden können Sie direkt an: Verein Journalismus und Jugendkultur, IBAN: DE79860100900418774903, BIC: PBNKDEFF. Hier erfahren Sie mehr über Unterstützungsmöglichkeiten.

Per Paypal können Sie spenden an menzel@blauenarzisse.de oder mit dem folgenden Button: 

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Veröffentlicht von

Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

5 Kommentare An der Unterhaltung teilnehmen

    • Kleine (aber sehr wichtige Spende) ist raus.
      Danke sehr für diese Form von Jounalismus,

      Antworten

  1. Ich finde es gut was Sie machen Herr Menzel, gerade das Sie jetzt eine Stelle ausschreiben, aber warum noch ein Projekt unterstützen? Es gibt doch jetzt den Versuch die patriotischen Kräfte im Land zu sammeln, siehe einprozent.de. Sollte man sich nicht mit diesen verbinden bzw. koordinieren? Dies würde eine eigenständige Recherche und Aufklärung nicht ausschließen, eben nur in einem größeren Rahmen.

    Antworten

    • Erstmal sollten wir realistisch bleiben: Bisher ist noch niemandem die Bündelung der patriotischen Kräfte gelungen und einprozent.de wird es auch nicht gelingen, sonst wären z.B. die AfD und PEGIDA mit im Boot. Grundsätzlich gebe ich Ihnen dennoch Recht, aber bisher hat mich noch niemand von einprozent.de gefragt, ob ich bereit wäre, mitzuarbeiten (und daß, obwohl ich mich in den Rundbrief der Unterstützer selbstverständlich eingeschrieben habe). Ich glaube übrigens auch, daß wir nicht die eine Plattform brauchen, sondern eine Vielfalt, weil wir so die unterschiedlichsten Gruppen ansprechen können. Ich versuche Einwanderungskritik sehr sachlich zu formulieren, aber es ist natürlich auch absolut berechtigt und verständlich, wenn andere das emotionaler vornehmen wollen. Wie im Text geschrieben: Wir brauchen eine Protest-, Staats- und Geisteselite. Jeder sollte sich dort einbringen, wo er sich wohlfühlt und wo er authentisch wirken kann.

      Antworten

  2. Sehr geehrter Herr Menzel,

    ich möchte Ihnen hiermit herzlich für Ihren erfrischenden Betrieb danken. Und bin ganz bei Ihnen, wenn Sie in Ihrem Kommentar darauf hinweisen, dass auch „eine“ patriotische Bewegung Ihren Facettenreichtum wahren darf und soll (sofern ich Sie damit richtig wiedergegeben habe).

    Wenn mir eine etwas freche, aber ernstgemeinte Kritik erlaubt ist: Es ist schön, dass mir in Ihrem Artikel kein einziger Rechtschreibfehler untergekommen ist. Einzig in der Klammer Ihres Kommentars vom 3. Dezember steht der Artikel „das“ vorne in Schreibung der Konjunktion. Um Gottes willen nichts Verwerfliches.

    Mit den allerbesten Wünschen aus Berlin

    Henning Leistikow

    Antworten

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