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Ein Platz im Asylheim kostet bis zu 50.000 Euro

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Im Focus steht heute, daß für jeden Asylbewerber, der in einem Wohncontainer untergebracht wird, erst einmal Kosten von 20.000 Euro entstehen. Das ist noch wenig: Der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Sebastian Wippel hat vor gut zwei Wochen vorgerechnet, daß jeder neue Heimplatz in Sachsen 51.000 Euro pro Asylbewerber kostet.

Zum Vergleich: In Sachsen kann man eine kleine Wohnung, wo zwei Flüchtlinge unterkommen könnten, für etwa 400 Euro pro Monat (warm) mieten. Dann würden also in einem Jahr nur Unterbringungskosten von 2.400 Euro pro Asylbewerber entstehen und die Integration würde einfacher fallen als in einem Massenheim mit Menschen aus zig verschiedenen Ländern.

Bei 450.000 prognostizierten Asylbewerbern in diesem Jahr geht es hier also um Unsummen, die man besser für Schulen oder Kindergärten ausgeben sollte. Was sich hier abspielt, ist nicht nur Steuerverschwendung. Es zeigt vor allem auch, daß die Deutschen im eigenen Land anscheinend nur noch Bürger zweiter Klasse sind.


Veröffentlicht von

Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

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  1. Die Regierung verfüttert unsere Zukunft an die „Flüchtlinge“. Der Kuchen ist einer.

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    • Für die reGIERung sind wir längst abgeschrieben und zum Austausch freigegeben!
      Wir können uns ja bei den nordamerikanischen Indianern informieren über das Procedere!
      Falls wir noch welche finden!

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      • Das die Deutsche Regierung das Volk austauschen moechte, ist seit ein paar Jahren bekannt. Die Drahtzieher dieser Aktion leben aber im Ausland.

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  2. 1 Asylbewerber kostet pro Monat 3500 EUR mit dem ganzen Rattenschwanz an Asylindustrie die hinten dran hängt. Diese 450.000 Neuankömmlinge kosten 19 Milliarden EUR nur die nächsten 12 Monate. Die 6 Millionen die schon da sind kosten 100 Milliarden EUR pro Jahr.

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    • Keine sorge!
      Das holen wir alles über die Maut wieder rein!
      Und man denke an die zahlreichen gutbezahlten Arbeitsplätze in der
      ASÜLANTENWILLKOMMENSINDUSTRIE!
      Besonders bei Justiz, Vollzug, Rauschgiftfahndung und den Rettungssanitätern!

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  3. Flüchtlinge in Privatwohnungen unterbringen? Ein völlig absurder Vorschlag, denn dadurch würde sich die Nachfrage auf dem privaten Wohnungsmarkt deutlich verstärken mit der Folge, dass sozial schwache Einheimische mit Asylbewerbern um günstigen Wohnraum konkurrieren müssen. Die Mietpreise würden rasch steigen. Angesichts der hohen Flüchtlingszahlen wäre die 2-Zimmer-Wohnung für 400 Euro warm auch in Sachsen schon bald Geschichte. Diese Entwicklung zeichnet sich übrigens schon jetzt ab, wie ich von einem Bekannten weiß, der in Ostdeutschland lebt.

    Und noch ein Hinweis an die Adresse des Autors: Es kann nicht darum gehen, Asylbewerber, von denen 70 Prozent Wirtschafts- oder Armutsflüchtlinge sind, in Deutschland zu „integrieren“. Vielmehr müssen die Asylverfahren beschleunigt und abgelehnte Bewerber konsequent in ihre Herkunfts- oder Ersteinreiseländer zurückgeführt werden. Bis zur Entscheidung über ihren Asylantrag haben diese Zuwanderer in der Erstaufnahmeinrichtung zu verbleiben, um die Belastung für unser Gemeinwesen in erträglichen Grenzen zu halten.

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  4. Dafür werden politisch Verfolgten und Flüchtlingen der DDR Leistungen verweigert. Zu lesen unter:

    Kontextual weiterführende Links zum Thema DDR-Unrecht und Entschädigung:
    http://www.medienfabrik-b.de/blog/blog01/index01.html
    (Chronik eines NVA-Unfalls)
    https://text030.wordpress.com/2013/07/03/ddr-repression-beschadigtenversorgung-betroffener
    (Entschädigung von DDR-Folgeschäden)

    http://www.medienfabrik-b.de/blog/blog02/index.html
    (Beschädigtenversorgung für politisch Verfolgte der DDR, eine Chronik)
    https://text030.wordpress.com/2014/11/05/veranstaltung-der-cdu-25-jahre-nach-dem-mauerfall
    (25 Jahre Mauerfall, Veranstaltung im Konrad-Adenauer-Haus, Berlin, 04. November 2014)

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  5. Als Student musste ich mein Studium mit BAFöG-Darlehen finanzieren und davon auch die Wohnung, Krankenkasse und Lebensmittel bezahlen. Nach dem Studium mußte ich mehrere Jahre lang das Darlehen zurückzahlen. Das war nicht leicht.
    Meine Forderung:
    Alle Asylleistungen nur als Darlehen. Ferner: Nach einem Monat Eingewöhnungsphase sollten alle arbeitsfähigen Asylanten für die Gesellschaft arbeiten. Wer etwas von der Gesellschaft will, sollte auch etwas geben. Wenn diese goldene Regel verletzt wird gibt es früher oder später große Probleme. Im übrigen ist das Fordern einer Gegenleistung biblisch und somit entspricht es unserer Kultur und Religion und wer hier her kommen möchte muß sich daran anpassen.
    Sollten Asylanten künftig weiterhin alles kostenlos bekommen, dann fordere ich meine zurückgezahlten BAFöG-Leistungen zurück und angemessenen Schadensersatz für die Vertreibung meiner Eltern und Verwandten aus dem „echten Ostdeutschland“
    (nicht Mitteldeutschland was ja heutzutage fälschlicherweise Ostdeutschland genannt wird) sowie Ersatz für die geraubten Immobilien, Kunstgegenstände und sonstiges Vermögen. Nach einer Untersuchung sind Vertriebene und deren Nachkommen häufig immer noch Bürger zweiter Klasse und verdienen weniger.

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  6. In Leipzig streiken Hotrnerinnen und Kindergärtnerinnen der städtischen Einrichtungen für ein bißchen mehr Gehalt.
    Die Stadt als Arbeitgeber hat kein Geld dem nachzukommen.
    Gleichzeitig verkündet sie in der Regionalpresse, daß wieder eine große Summe für den Ausbau von Asylbewerberunterkünften bereitgestellt wird und das nicht zum ersten mal und sicher nicht zum letzten mal.
    Von der kaputten Infrastruktur, den ständigen Preiserhöhungen im Nahverkehr und anderm ganz zu schweigen.
    Wie lange wird das „dumme“ Volk das noch klaglos tolerieren?

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  7. RAUS, RAUS, RAUS mit all denen, die ihr Heimatland aufgeben und meinen, bei uns ein besseres (ein Sozialparadies) finden zu können/zu wollen. Millionen müssen wieder raus, in unserem ureigensten Interesse.

    Solange aber PEGIDA und andere Patrioten nur auf Marktplätzen demonstrieren, solange wird keiner von den verantwortlichen Volksverrätern wirklich reagieren.

    PEGIDA muss vor die Wohnhäuser der Verantwortlichen ziehen, vor die Villen der Politiker und Wirtschaftsführer, die Business machen mit moslemischen Diktatoren und ihren Populationen EU-Freizügigkeit in Aussicht gestellt haben.

    Vor die Wohnhäuser der Volksverräter! Jeden Montag! Dann werden wir mal sehen, was passiert.

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