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Gespenster müssen draußen bleiben

In Dresden ist es zu einem „Vorfall“ gekommen, den die Sächsische Zeitung als „beschämend“ hochjazzt. „So braucht sich Dresden nicht zu wundern, wenn der Vorwurf fremdenfeindlicher Atmosphäre über die Grenzen Sachsens verbreitet wird“, betont die empörte Redakteurin. Was ist geschehen?

Ein Busfahrer wollte eine Burka-Frau trotz gültigen Fahrscheins nicht mitnehmen. Der Mann betonte, er müsse jeden Fahrgast erkennen können, sollte es zu Straftaten kommen. Nach Rücksprache mit der Einsatzstelle ließ der Busfahrer die voll verschleierte Frau aber dann doch zusteigen.

Meine Meinung zu dem „Vorfall“: Der Busfahrer hat alles richtig gemacht. Es handelt sich hier um keine Diskriminierung. Im Gegenteil: Das Busunternehmen sollte sich einmal fragen, ob man wirklich bereit ist, jeden mitfahren zu lassen. Aus meiner Sicht ist ein Vermummungsverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln völlig angemessen und sollte für In- und Ausländer gleichermaßen gelten.

Einem islamischen Gespenst sollte deshalb genauso der Einstieg in den Bus verwehrt werden wie linken oder rechten Extremisten und Schlägern, die lieber unerkannt bleiben möchten. Denn natürlich muß (!!!) man Angst haben vor Leuten, die sich vermummen. Wer zu solchen Mitteln der Identitätsverschleierung greift, hat womöglich etwas zu verbergen oder plant Straftaten. Deshalb ist für jeden, der auf einen Vermummten stößt, Achtsamkeit geboten.

An diesem „Vorfall“ zeigt sich übrigens einmal mehr, daß die Multikulti-Welt gar nicht so bunt und schön ist, wie ihre Verfechter behaupten. Die dunklen, gefahrvollen Seiten dieser Welt überwiegen eindeutig.

(Bild: JanJochem Overgaauw, flickr, CC BY-NC-ND 2.0)

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Autor: Felix Menzel

Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

2 Kommentare

  1. Schade, dass Leitung des Busunternehmens nicht die Zivilcourage besessen hat, diese vermummte Person zum Schutz der anderen Fahrgäste und des Fahrers abzuweisen. Muss erst ein Unglück geschehen in der Art wie wir sie in D schon mehrfach erlebt haben? Deshalb muss im öffentlichen Raum ein generelles Bukaverbot gelten!!!!

  2. Ich war selbst vor einem Jahr Busfahrer bei der DB in Frankfurt.
    Nachdem ich eine Nihab Trägerin nicht mitnahm, wurde mir gekündigt.
    Das interessierte keine Sau. Mein Prozess ist immer noch am laufen.
    Mein blog“ salafismus Bundesbahn “
    Wer keine Presse bekommt, geht unter, brauche Unterstützung

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