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Hamburg: Südländer ersticht 16-jährigen Deutschen

Ein 23 bis 25 Jahre alter Südländer hat in Hamburg am Sonntagabend einen 16-Jährigen von hinten erstochen. Das Opfer, bei dem es sich laut BILD um einen Deutschen handelt, hatte mit einer 15-jährigen Begleiterin im Bereich des Außenalster-Ufers auf den Stufen unterhalb der Kennedybrücke gesessen. Nach den bisherigen Erkenntnissen trat der Täter von hinten an die Beiden heran und stach dann mehrere Male – vermutlich mit einem Messer – auf den 16-Jährigen ein. Anschließend stieß er die 15-Jährige in die Alster und lief auf dem Wanderweg in Richtung der Straße Alsterufer davon.

Der Jugendliche kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus, wo er wenig später verstarb. Die 15-Jährige rettete sich selbst aus dem Wasser. Sie wurde vor Ort von Sanitätern versorgt und im Anschluss vom DRK-Kriseninterventionsteam betreut. Der Täter ist noch nicht gefaßt.

Laut Hamburger Abendblatt ist das Todesopfer Viktor E. noch nie strafrechtlich in Erscheinung getreten. Es ist ebenfalls unklar, ob sich Täter und Opfer überhaupt kannten.

(Bild: Uwe Schlick, pixelio.de, cc)

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Autor: Felix Menzel

Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

3 Kommentare

  1. Oh mein Gott.
    Was für ein feiger und hinterlistig ausgeführter Mord.

    Ich will hoffen ,dass man diesen feigen Mörder ermittelt, vor Gericht stellt,zu lebenslanger Haft mit besonderer schwerer Schuld verurteilt.

    Als Sachbearbeiterin bei der Berliner Polizei sehe ich täglich WER nicht gut für unsere freiheitlich – demokratische Grundordnung ist .
    Es ist manchmal schwer auszuhalten bei den Vernehmungen ruhig zu bleiben , viele dieser Mörder ,Räuber und Vergewaltiger sitzen hier in der Keithstraße 30/31 in einem Polizei Trainingsanzug der 80’ziger und fühlen sich all ihrer privaten Identifikationsutensilien als das, was sie letztendlich sind , feige Personen..

    Warum die örtlichen Medien eine Vertuschungsstrategie fahren ist mir mittlerweile klar geworden. Würde man das ganze Ausmaß berichten würde auch nichts passieren, der bundesdeutsche Bürger sitzt Zuhause und geht erst gegen derartige Straftaten auf die Straße , wenn das Benzin und das Bier ausbleibt ,oder der Flaatscreen dunkel ist.

    Uffff.

    • Schreckliche Tat, die aber nicht zwangsweise etwas mit einer Einwanderungs-Kritik etwas zu tun haben muss.
      Ich seh auch aus wie ein „Südländer“, mit meinen schwarzen Haaren, bin aber Deutscher. Idioten gibt es in jedem Volk.

      • Da haben Sie allerdings Recht .
        Es gibt leider genug, die nur auf das ausländische Aussehen abzielen ,übersehen dabei aber , dass der Grossteil unserer Migranten integriert ist und sogar im Notfall ihren Kopf für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung hinhalten .

        Heute wurde das aktuelle Fahndungsfoto über die deutschen Medien gesendet.

        Ich hoffe sehr das man die feige Gestalt stellt und dem Haftrichter vorführt.
        Die Sicherheitsbehörden haben seit einigen Jahren vermehrte Einsätze und das mit einer dünnen Personaldecke.

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