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Chronik Migrantengewalt: Januar 2016

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Hier geht es zum aktuellen Monat (Februar).

31. Januar, Kiel: Turkmene verschleppt und vergewaltigt 7-Jähriges Mädchen: Das Online-Portal von NTV berichtet unter Berufung auf die Kieler Staatsanwaltschaft, dass ein 30-Jähriger Turkmene mit deutscher Staatsangehörigkeit festgenommen wurde, der zuvor ein 7-jähriges Mädchen in seine Wohnung gelockt hatte und sich an ihm sexuell vergangen hatte. Bereits Anfang Januar soll er ein 5-jähriges Mädchen in einem Kindergarten missbraucht haben. Trotzdem die Polizei gegen die Mann ermittelt hatte, war dieser noch immer auf freiem Fuß.

30. Januar, Hildesheim: Messerangriff im Asylbewerberheim: Samstagnacht, 30.01.2016, gegen 01:30 Uhr, ist es in einer der Hildesheimer kommunalen Gemeinschaftsunterkünfte für Asylbewerber zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen, wie die Polizeiinspektion Hildesheim mitteilt. Dabei ist ein 39-Jähriger Nordafrikaner durch einen Messerstich in den Halsbereich „potentiell lebensbedrohlich“ verletzt worden. Bei dem Angreifer dürfte es sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls um einen Flüchtling handeln. Fest scheint zu stehen, dass sich mehrere männliche Personen in einem Zimmer ihrer Unterkunft aufhielten, darunter auch das Opfer. Zu einem späteren Zeitpunkt sei dann der allen Personen unbekannte Tatverdächtige ebenfalls in das Zimmer gekommen. Nach etwa einer Vierteilstunde habe der Unbekannte das Opfer auf den Flur gebeten und dieses unvermittelt mit einem Messer attackiert. Hierbei wurde das Opfer am Hals getroffen. Das 39-Jährige Opfer sei zu Boden gegangen, hätte sich aber noch zurück in das Zimmer schleppen können.

27. Januar, Saarbrücken: Prozessauftakt wegen gemeinschaftlichen Mordes aus Habgier: Die Bildzeitung berichtet von dem Beginn eines Prozesses vor dem Saarbrücker Landgericht. Demnach haben die zwei Angeklagten, Tolgay P. (24) und Mahmoud E. (16) den 27-Jährigen Deutschen Christian G. erschlagen, um dessen Auto zu rauben und mit dem Erlös aus dem Verkauf dieses Wagens Schulden bei Kölner Drogendealern zu begleichen. Die Leiche ihres Opfers verpackten sie in Müllsäcke und warfen sie in die Saar. Die Öffentlichkeit wurde vom Prozess ausgeschlossen.

26. Januar, Hamburg: Messerangriff auf jungen Vater, Säugling auf Intensivstation: Die Hamburger Polizei teilt mit, dass gestern Abend ein 24-jähriger Mann mit seinem drei Monate alten Säugling in einen zugefrorenen Teich eingebrochen ist. Nach Angaben des 24-Jährigen war er mit seiner 3 Monate alten Tochter spazieren gegangen. Plötzlich sei er von zwei unbekannten Tätern angegriffen und geschlagen worden. Anschließend habe man von ihm Geld und Handy gefordert. Als er den Tätern zu verstehen gab, keine Wertgegenstände bei sich zu haben, sei er von einem der Unbekannten mit einem Messer attackiert worden. Daraufhin sei er mit seinem Säugling geflüchtet und auf die Eisdecke des Lohmühlenteichs geraten, die sofort brach. Anwohner wurden auf den um Hilfe rufenden Mann aufmerksam und verständigten die Rettungskräfte. Der 24-Jährige wurde in ein Krankenhaus transportiert. Er war unterkühlt und wies mehrere Stichverletzungen auf. Der Säugling musste vor Ort reanimiert werden, bevor er auf die Intensivstation eines Krankenhauses eingeliefert wurde.

Bei den Tätern soll es sich um zwei etwa 30 Jahre alte Männer gehandelt haben; einer von ihnen ist 170 bis 175 cm groß, hat dunkle Haare, sprach eine dem 24-Jährigen unbekannte Sprache und trug eine dunkle Kapuzenjacke mit Fellbesatz. Sein Komplize ist etwa 10 cm größer, hat ebenfalls dunkle Haare und sprach auch kein Deutsch.

 

25. Januar, Dresden, Neun Jahre Haft wegen besonders schwerer Vergewaltigung: Die Sächsische Zeitung meldet, dass am Montag ein 31-jähriger Marokkaner zu neun Jahren Haft verurteilt wurde. Der Asylbewerber hatte am Nachmittag des 17. Septembers 2015 unter der Nossener Brücke in Dresden eine 31-jährige Frau brutal vergewaltigt und mit einer Glasscherbe verletzt. Vor Gericht gab er zuvor an, nicht der Täter gewesen zu sein und selbst Opfer einer Straftat gewesen zu sein, um seine Verletzungen an den Armen zu erklären.

 

23. Januar, mehrere bewaffnete Überfälle:

Düsseldorf: Wie die Düsseldorfer Polizei mitteilt, war am Samstagmorgen um 3.40 Uhr ein 23-Jähriger mit seinem Hund unterwegs, als ihm plötzlich von einem etwa 1,80 Meter großen Unbekannten mit den Worten „Geld her!“ ein Messer entgegengehalten wurde. Zeitgleich näherten sich von hinten vier weitere Personen. Als das Opfer vorgab, kein Geld bei sich zu führen, schlugen und traten die Angreifer auf den 23-Jährigen ein. Sie entwendeten seine Geldbörse und flüchteten zu Fuß. Eine Fahndung nach den Räubern blieb bislang ergebnislos. Der Haupttäter wird vom Geschädigten als Südländer beschrieben, der nur gebrochen Deutsch sprach.

Herne: Die Bochumer Polizei teilt mit, dass es in der Nacht zum 23. Januar in der U35 in Fahrtrichtung Herne Hauptbahnhof zu einem Raubüberfall kam. Ein 22-jähriger Herner wurde während der Fahrt von bisher drei unbekannten Personen verprügelt und ausgeraubt. Das Täter-Trio, eine Frau und zwei Männer, stiegen mit der Beute (einem Handy und einem MP3-Player) an der Haltestelle „Archäologiemuseum“ aus und entfernten sich in unbekannte Richtung. Der junge Herner wurde bei dem Überfall verletzt und nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen. Die drei Täter werden allesamt als Südländer beschrieben.

 

22. Januar, Kiel, versuchte Vergewaltigung: Die Kriminalpolizei Kiel ermittelt seit Donnerstag in einem Fall von versuchter Vergewaltigung, der sich am Sonntag in der Wik zugetragen hat. Drei Personen hatten eine junge Frau bedrängt und versucht, ihr die Kleidung auszuziehen. Die junge Frau schilderte gegenüber einer speziell ausgebildeten Beamtin, dass sie Sonntagabend gegen 21 Uhr einen Linienbus verlassen habe und anschließend von drei männlichen Personen verfolgt worden sei. Auf der Straße sei sie von einem der Männer am Arm gepackt und hinter einen Stromkasten gezerrt worden. Hier hätten die Männer sie bedrängt und versucht, ihr die Kleidung auszuziehen. Sie konnte sich allerdings erfolgreich zur Wehr setzen, so dass die Täter von ihr abließen und flüchteten. Bei dem Angriff erlitt die junge Frau körperliche Verletzungen in Form von diversen Hämatomen an den Armen und am Oberkörper. Nach Angaben der Frau soll es sich bei den drei Männern um Südländer handeln.

 

21. Januar, Kassel, Messerattacke im Asylbewerberheim: Die Hessisch-Niedersächsische Allgemeine berichtet unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Kassel von einem Messerangriff eines 23-jährigen Irakers auf einen 30-jährigen Landsmann. In einer Asylbewerberunterkunft war der Täter mit einem Küchenmesser auf seinen Mitbewohner losgegangen. Dieser konnte den Angriff jedoch abwehren. Bei der Überwältigung des Mannes durch zwei weitere Bewohner der Unterkunft wurden diese leicht durch das Messer verletzt. Gegen den 23-Jährigen Asylbewerber wurde wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung Haftbefehl durch die Staatsanwaltschaft erlassen.

 

19. Januar, Berlin, Iraner stößt 20-jährige Frau vor U-Bahn: Die Berliner Polizei berichtet, dass in der Nacht ein 28-jähriger Mann eine 20-jährige Frau am U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz in Charlottenburg vor eine einfahrende U-Bahn stieß. Die 20-Jährige erlag noch am Ort ihren schweren Verletzungen. Mehrere Zeugen hatten den dramatischen Vorfall beobachtet und den mutmaßlichen Täter bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei festgehalten. Auf Nachfrage der BILD und der JUNGEN FREIHEIT teilte die Polizei mit, dass es sich bei dem Täter um einen 28-jährigen Iraner handelt, der bereits zuvor wegen Raubes und Gewaltdelikten aufgefallen war.

 

18. Januar, Hamburg, Lebensgefährliche Verletzungen nach Messerattacke: Die Polizei Hamburg teilt mit, dass Personenfahnder des Hamburger Landeskriminalamtes am Abend nach einem versuchten Tötungsdelikt einen 21-jährigen Türken vorläufig festgenommen haben.  Nach den bisherigen kriminalpolizeilichen Erkenntnissen hielten sich der 21-jährige Tatverdächtige und der 23-jährige Geschädigte gemeinsam im Treppenhaus des Hochhauses in Hamburg-Wilhelmsburg auf und rauchten. Aus bislang nicht bekannter Ursache gerieten die jungen Männer in einen Streit, in dessen Verlauf der 21-Jährige ein Messer zog und auf sein Gegenüber einstach. Der Geschädigte erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Tatverdächtige konnte zunächst flüchten, wurde aber im Rahmen sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen durch Beamte der Personenfahndung aufgespürt und vorläufig festgenommen.

 

17. Januar, Mannheim, bewaffnete Vergewaltigung durch Nordafrikaner: Laut einer Meldung des Polizeipräsidiums Mannheim fahndet die Kripo Mannheim nach einem Mann, der am Sonntag, den 17. Januar 2015 eine 41-jährige Frau vergewaltigte. Die Frau war zwischen 20.00-20.30 Uhr in der Wasserturmanlage spazieren, als sie ein bislang unbekannter Mann plötzlich in einen Laubengang drängte, auf eine Parkbank stieß, mit einem Messer bedrohte und sich an ihr verging. Der Täter stammt laut der Aussage des Opfers vermutlich aus dem nordafrikanischen, arabischen, eventuell ab er auch aus dem türkischen Raum. Er sprach gebrochen Deutsch, war alkoholisiert und roch ungepflegt.

 

16. Januar, mehrere sexuelle Übergriffe auf Kinder:

Mudersbach: Die Siegener Zeitung berichtet unter Berufung auf den Mudersbacher Bürgermeister und die örtliche Kriminalpolizei, dass es im Verlauf der Woche zu einem sexuellen Missbrauch an einem 12-Jährigen durch einen syrischen Asylbewerber gekommen ist. Der Täter hatte das Kind in seine Wohnung gelockt und sich anschließend an ihm vergangen.

Dresden: Am Samstag hat ein 19-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan vier Mädchen im Alter zwischen 11 und 13 Jahren in einem Dresdner Schwimmbad sexuell missbraucht, wie das Onlinemedium MOPO24.de berichtet. Die Polizei konnte den Täter vor Ort aufgrund der Zeugenaussagen der Mädchen fassen, ließ ihn aber anschließend wieder frei.

Hilden: Wie die Kreispolizeibehörde Mettmann berichtet, kam es am Freitagnachmittag in Hilden, im Stadtpark an der Hofstraße, zu einem sexuellen Missbrauch eines achtjährigen Mädchens durch einen Asylbewerber. Das Kind, das mit einem Hund im Park spazieren ging, wurde zur Tatzeit von einem ihm unbekannten Mann angesprochen, der dort auf einer Parkbank saß. Als sich das Mädchen näherte, wurde es von der Person ergriffen, festgehalten und dabei auch unsittlich berührt. Im Laufe des Abends wurde an einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Hilden ein 36-jähriger Asylbewerber angetroffen, bei dem die Täterbeschreibung und weitere Angaben sehr auffällig zutrafen. Der Tatverdächtige wurde deshalb festgenommen. Im Zuge der noch fortdauernden Ermittlungsarbeit der Mettmanner Kriminalpolizei konnte dann auch ein dringender Tatverdacht gegen den Festgenommenen erhärtet werden. So wurde der Festgenommene vom Opfer inzwischen bereits zweifelsfrei als Täter wiedererkannt.

 

15. Januar, Dresdner Polizei meldet Vergewaltigung einer 48-jährigen Frau durch drei Südländer:

Die Polizei in Dresden meldet eine Vergewaltigung, die sich bereits am 9. Januar ereignet habe. Den Aussagen einer 48-Jährigen zufolge, die erst gestern ihre Aussage bei der Polizei machte, ist sie im Stadtteil Gorbitz von drei Männern angehalten worden. Kurz darauf schlugen die Täter auf die Frau ein und vergingen sich an ihr. Die 48-Jährige erlitt Verletzungen. Die Täter waren zwischen 25 und 45 Jahre alt, hatten alle schwarze Haare und wurden als südländisch beschrieben. Sie sprachen nicht deutsch.

 

13. Januar, mehrere Fälle schwerer Körperverletzung, versuchte Vergewaltigung:

Karlsruhe: Das Polizeipräsidium Karlsruhe meldet, dass ein 30 Jahre alter Ladendieb am Mittwoch vor einer Drogeriefiliale einen Ladendetektiv krankenhausreif geschlagen hat. Der aus Russland stammende Asylbewerber war gegen 18.00 Uhr beim Diebstahl von Rasierklingen beobachtet worden. Als ihn der Hausdetektiv darauf ansprach, warf der Mann die Ware weg. In der Folge kam zur körperlichen Auseinandersetzung. Dabei gelang es dem Dieb, dem Ermittler die Jacke über den Kopf zu streifen und ihn vor das Geschäft zu zerren. Dort erhielt der er so heftige Faustschläge ins Gesicht und Tritte gegen die Beine, dass er die folgende Nacht mit starken Prellungen zur Beobachtung im Krankenhaus verbringen musste. Der später aufgrund einer zurückgelassenen Tasche identifizierte Tatverdächtige flüchtete anschließend. Darüber hinaus steht der Mann unter dringendem Tatverdacht, im Vorjahr drei weitere Ladendiebstähle in derselben Filiale und einen vierten in einer Durlacher Geschäftsstelle verübt zu haben.

Schwetzingen: Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat gegen einen 30-Jährigen irakischen Staatsbürger beim Amtsgericht Mannheim den Erlass eines Haftbefehls wegen des dringenden Verdachts der gefährlichen Körperverletzung erwirkt. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, am frühen Morgen des 6. Januar auf dem Bahnhofsvorplatz in Schwetzingen zwei ihm nicht bekannte junge Frauen zunächst belästigt und bedrängt zu haben. Als sie ihn unmissverständlich aufforderten, dies zu unterlassen, habe er eine der beiden gezielt ins Gesicht getreten. Das Opfer erlitt einen schmerzhaften Jochbeinbruch und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Nach intensiven Ermittlungsmaßnahmen des Kriminalkommissariats Mannheim konnte der Verdächtige am 12. Januar vorläufig festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Mannheim heute Haftbefehl wegen Fluchtgefahr gegen den erst seit wenigen Monaten in Deutschland lebenden Iraker. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Altötting: Wie die bayrische Polizei mitteilt, wurde am frühen Mittwochmorgen, gegen 05.30 Uhr, eine junge Frau von einem Unbekannten in einer Bahnunterführung angegriffen. Wie die junge Frau schilderte, hatte der unbekannte Mann sie gepackt und versucht zu entkleiden. Als die junge Frau Pfefferspray gegen den Mann einsetzte, ließ dieser von ihr ab, so dass sie flüchten konnte. Über den Täter liegt derzeit keine genaue Beschreibung vor. Bei ihm handelt es sich laut der Täterbeschreibung um einen Mann mit etwas dunklerer Haut. Er trug bei der Tatausführung eine schwarze Jacke.

 

12. Januar, Vergewaltigung und sexuelle Übergriffe:

Mönchengladbach: Die Polizei Mönchengladbach teilt mit, dass am Dienstagabend gegen 19:10 Uhr eine 15-Jährige Opfer eines Sexualdeliktes wurde. Die junge Frau war zuvor in Lürrip in einen Bus in Richtung Hauptbahnhof eingestiegen. Mit ihr zusammen stieg auch ein junger Mann ein. Dieser Mann setzte sich während der Fahrt neben die Jugendliche und wollte sie in ein Gespräch verwickeln. Die 15-Jährige wies ihn zurück und lehnte seine Einladungen ab. Am Bahnhof verließen beide den Bus. Der Tatverdächtige blieb hartnäckig und ging hinter der Geschädigten her. Da sie ihren Anschlussbus verpasst hatte, ging sie durch den Hauptbahnhof zum Platz der Republik, um in einem dortigen Supermarkt einzukaufen. Als sie den Markt verließ, wurde sie von dem Mann wieder erwartet. Sie begab sich zurück zum Platz der Republik – der Mann weiter hinter ihr her. Am Platz der Republik angekommen, bedrängte er sie massiv und berührte sie unsittlich. Er versuchte sie zu küssen. Seine Übergriffe gipfelten schließlich in einer vollendeten Vergewaltigung.

Das Opfer kann den Tatverdächtigen sehr gut beschreiben: Junger Mann, nach eigenen Angaben 19 Jahre alt, 170-180 cm groß und schlank, schwarze Haare, „Undercut“-Haarschnitt, kurz gestutzter Vollbart, gebräuntes Gesicht, trug eine auffällige goldene Halskette und sprach mit einem ausländischen Akzent. Er war bekleidet mit einem hellgrünen Parka mit Teddy-Futter ohne Fellbesatz an der Kapuze, schwarzer Hose, grauem Oberteil und weißen Schuhen.

Minden: Nach dem sexuellen Angriff von zwei Männern auf eine 18-Jährige am Montagabend in Minden, sind die beiden 20 und 26 Jahre alten Beschuldigten von einem Haftrichter am Dienstagabend in Untersuchungshaft genommen worden, teil die Polizei Minden-Lübbecke mit. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hatte zuvor einen entsprechenden Antrag auf Erlass eines Haftbefehls wegen versuchter sexueller Nötigung gegen das Duo gestellt. Noch am Abend kamen die Männer ins Gefängnis. Die Männer werden beschuldigt, die Frau in der Opferstraße an den Armen festgehalten und sie dann sexuell massiv bedrängt zu haben. Erst nach einiger Zeit sei es dem Opfer möglich gewesen zu flüchten. Die alarmierte Polizei nahm die Beschuldigten, es handelt sich um zwei Zuwanderer, wenig später in einem Haus an der Opferstraße fest.

Neubrandenburg: Die Polizeiinspektion Neubrandenburg meldet, dass sie am Dienstag einen Syrer festnehmen konnte, der in mindestens acht Fällen von sexuellen Übergriffen als Tatverdächtiger gilt. Der 40 bis 50jährige Tatverdächtige beging die Taten in unterschiedlichen Buslinien der Stadt Neubrandenburg. Nach umfangreichen Ermittlungen und einem Hinweis eines Busfahrers konnte der Tatverdächtige gestern Mittag in einem Stadtbus gefasst werden. Er wurde dem Polizeihauptrevier in Neubrandenburg zugeführt. Personaldokumente führte er nicht mit.

 

11. Januar, Dresden, Sexueller Übergriff auf 20-Jährige: Nach Informationen des Onlinemediums MOPO24.de wurde am Montagmorgen um 5:50 Uhr eine 20-Jährige Frau in Dresden im Bereich des Hygiene-Museums von zwei Männern angegriffen und sexuell bedrängt. Laut einem Polizeisprecher konnte die Frau sich allerdings nach heftiger Gegenwehr losreißen und entkam so der Situation. Das Opfer der Attacke beschreibt die Täter als Südländer.

 

10. Januar, Messerangriff, sexuelle Übergriffe, Bundespolizistin „angetanzt“:

Paderborn: Das Polizeipräsidium Bielefeld teilt mit, dass am Sonntag, 10.01.2016, ein Streit unter zwei Asylbewerbern in einer Unterkunft derart eskalierte, dass ein 30-jähriger Bewohner sein Opfer mit einem Messer verletzt hat. Im Verlaufe eines verbalen Streites versetzte der Beschuldigte nach den bisherigen Ermittlungen einem 25-jährigen Iraker einen Stich mit einem Küchenmesser in den Oberkörper und verletzte ihn dadurch schwer. Kurz danach wurden beide Männer von Mitbewohnern getrennt. Der Verletzte wurde mit dem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen. Der 30-jährige Beschuldigte aus dem Irak ist von der Polizei vorläufig festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft Paderborn bewertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt.

München: Das Onlinemedium WELT.de berichtet in Bezugnahme auf Polizeiangaben von einer Vergewaltigung in einem Münchner Schwimmbad: Demnach haben drei minderjährige Asylbewerber, ein Syrer und zwei Afghanen, ein 14-jähriges und ein 17-jähriges Mädchen im Außenbereich des Schwimmbads zunächst bedrängt und anschließend sexuell missbraucht. Trotz der Festnahme der drei Asylbewerber durch die Polizei wurden alle drei später wieder freigelassen.

Plauen: Wie das Onlinemedium MOPO24.de in Berufung auf eine Aussage eines Polizeisprechers mitteilt, wurde am Sonntag ein 22-jähriger albanischer Asylbewerber auf der Flucht festgenommen, der zuvor eine 58-jährige Frau angegriffen und sexuell belästigt hatte.

Hamburg: Die Polizei Hamburg teilt mit, dass am Sonntagmorgen eine 24-jährige Frau beim Verlassen eines Linienbusses von mehreren Südländern sexuell belästigt worden ist. Die 24-Jährige stieg an der Haltestelle Furchenacker in den Bus der Linie 4 und wollte stadteinwärts fahren. An der Haltestelle Pflugacker stiegen etwa 30 bis 40 Südländer in den Bus ein. Da die 24-Jährige den Bus am Eidelstedter Platz verlassen wollte, drückte sie rechtzeitig den „Stopp“-Knopf, um der Busfahrerin zu signalisieren, dass sie an der nächsten Haltestelle anhalten solle. Da der Bus sehr voll war, musste sich die 24-Jährige durch die Männer hindurch zum Ausstieg drängeln. Dabei wurde sie von diversen Männern an den unterschiedlichsten Körperstellen angefasst. Da der Bus an der gewünschten Haltestelle Eidelstedter Platz nicht anhielt, musste die Geschädigte die Berührungen der Männer noch länger ertragen. Schließlich konnte sie an der Haltestelle Kieler Straße aussteigen. Die Geschädigte fühlte sich sehr unwohl und angewidert durch die Berührungen der fremden Männer und erstattete Strafanzeige. Kriminalbeamte sicherten das Videomaterial aus der Überwachungskamera des Busses. Die Auswertung des Videomaterials und die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

Dortmund: Die Bundespolizeiinspektion Dortmund meldet, dass ein algerischer Staatsangehöriger eine Bundespolizistin, die sich nach der Nachtschicht auf dem Weg nach Hause befand, im Dortmunder Hauptbahnhof „angetanzt“ hat: Gegen 06:00 Uhr am Sonntagmorgen begab sie sich, zusammen mit ihrem 49-jährigen Kollegen, auf dem Heimweg, als sie plötzlich von dem Mann angetanzt wurde. Da sie sofort bemerkte, worauf es der „Tänzer“ abgesehen hatte, stieß sie ihn zur Seite. Ihr Kollege überwältigte den 29-jährigen Dieb, der sich gegen die Festnahme erheblich wehrte und den Bundespolizisten immer wieder gegen die Brust schlug. Alarmierte Einsatzkräfte der nahegelegenen Bundespolizeiwache unterstützten die Festnahme und brachten den algerischen Staatsangehörigen zur Wache. Dort stellte sich heraus, dass der dreiste Taschendieb, im Gerangel während der Festnahme, dass Smartphone des 35-jährigen Bundespolizisten entwendet hatte. Insgesamt wurden drei Handys bei ihm sichergestellt. Ein Handy konnte einer weiteren Diebstahlshandlung zugeordnet werden.

Die Bundespolizei leitete gegen den in Waltrop ansässigen Dieb ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands ein. Weil er über einen festen Wohnsitz verfüge, wurde der bereits wegen mehrfachen Eigentums- und Gewaltdelikten polizeibekannte Asylbewerber, später wieder entlassen.

 

9. Januar, Sexuelle Übergriffe, versuchte Vergewaltigung, schwere Körperverletzung:

Leipzig: Wie das Onlinemedium MOPO24.de berichtet, bestätigte die Polizei Leipzig auf Anfrage, dass es am Samstag zu einem sexuellen Übergriff auf eine Frau vor dem Leipziger Hauptbahnhof gekommen ist. Demnach soll die 31-Jährige von 15 arabischen Männern eingekreist und im Anschluss sexuell Missbraucht worden sein. Nachdem die Frau sich aus der Situation befreien konnte, flüchtete sie zur Bundespolizei, die im Anschluss zwei Asylbewerber, einen 24-jährigen Libyer und einen 31-jährigen Tunesier, festnahm. Obwohl diese bereits polizeilich aufgefallen seien, veranlasste die Staatsanwaltschaft Leipzig ihre anschließende Freilassung.

Oldenburg: Mehrere Frauen sind am Samstagabend nach Angaben der Polizeiinspektion Oldenburg in der Oldenburger Innenstadt Opfer von sexuellen Übergriffen geworden. In zwei Gaststätten in der Wallstraße wurden gegen 20.45 Uhr fünf Frauen aggressiv von zwei tatverdächtigen Männern belästigt. Neben verbalen Provokationen wurden die Frauen auch körperlich bedrängt, indem zwei 20 und 24 Jahre alte Männer aus Algerien sie an die Brust, die Hüfte und ans Gesäß gefasst haben. Eines der Opfer, eine 31-jährige Frau aus Oldenburg, beobachtete zunächst, wie einer Frau in einer Gaststätte an die Brust gegriffen wurde. Als die beiden Tatverdächtigen, das Lokal verlassen wollten, bedrängten sie zwei weitere Frauen am Ausgang. Bei Eintreffen der zur Hilfe gerufenen Polizei ist noch eine weitere Frau bei Betreten einer Gaststätte belästigt worden. Die Polizei kontrollierte daraufhin die Gruppe von fünf Männern. Unter Ihnen waren vier Asylbewerber. Drei 18-, 20- und 24-jährige Algerier aus Oldenburg, ein 22-jähriger Marokkaner, der in Leipzig gemeldet ist und ein 29-jähriger Deutscher aus Wildeshausen.

Chemnitz: Wie die Freie Presse und die sächsische Polizei melden, ist am Sonntag Haftbefehl gegen einen 46-jährigen Pakistaner wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von drei Kindern (Jungen im Alter von 10, 11 und 13 Jahren) erlassen worden. Der Mann soll am Samstagnachmittag, gegen 14 Uhr, am Bahnhof Hilbersdorf sowohl vor den drei Jungen an sich selbst, als auch an zwei der drei Jungen sexuelle Handlungen vorgenommen haben. Bevor die Kinder per Handy die Polizei informierten, hatte einer der Jungen mit dem Handy den Mann bei der Tat gefilmt. Eintreffende Polizisten konnten den 46-jährigen Tatverdächtigen noch am Tatort stellen und vorläufig festnehmen. Der Pakistaner wurde inzwischen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Hannover:  Nach einer versuchten Vergewaltigung einer 45 Jahre alten Frau in Gleidingen (Laatzen) am Samstagabend gibt die Polizeidirektion Hannover die Festnahme eines 23 Jahre alten Tatverdächtigen bekannt.

Das 45-jährige Opfer hatte am Samstagabend allein einen Spaziergang in Gleidingen unternommen, als ihr an der Hildesheimer Straße ein Mann mit einem Fahrrad auffiel. Der Unbekannte sprach die Frau an und behauptete, in einem Camp zu wohnen und Syrer zu sein. Kurz darauf machte er anzügliche Bemerkungen und Gesten gegenüber der 45-Jährigen. In der Nähe ihrer Wohnanschrift an der Ringstraße glaubte die Frau zunächst, dass sich der Unbekannte entfernt hätte. Unmittelbar vor dem Mehrfamilienhaus stand er jedoch wieder hinter ihr. Als das Opfer das Treppenhaus betreten hatte, ergriff der Täter sie von hinten, fasste ihr oberhalb der Kleidung an die Brust und in den Genitalbereich, nahezu zeitgleich biss er ihr in die Wange. Als die Frau laut um Hilfe schrie, ließ der Unbekannte von ihr ab und floh aus dem Gebäude in unbekannte Richtung.

Nachdem im Rahmen erster Überprüfungen keine konkreten Hinweise auf den Tatverdächtigen erlangt werden konnten, brachte schließlich eine Lichtbildvorlage beim Opfer den dringenden Tatverdacht gegen einen 23 Jahre alten Asylbewerber aus dem Libanon. Er wurde daraufhin in seinem Zimmer in der Unterkunft vorläufig festgenommen.

Chemnitz: Das Onlinemedium MOPO24.de berichtet unter Berufung auf einen Polizeisprecher, dass vier 19-Jährige von einer Gruppe von fünf Arabern angegriffen wurden. Unvermittelt hätten diese auf einen der 19-Jährigen auf offener Straße eingeschlagen. Als seine Begleiter ihm zur Hilfe eilten, wurden diese mit Steinen beworfen. Einem der Geschädigten wurde zudem das Smartphone geraubt. Zwei der Opfer wurden demnach blutüberströmt ins Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei konnte vier der fünf Angreifer in Tatortnähe fassen. Nach dem fünften wird nun polizeilich gefahndet.

 

8. Januar, Messerangriffe in Asylbewerberunterkünften:

Rosenheim: Wie das Chiemgauer Wochenblatt berichtet, kam es im Laufe eines Streits innerhalb einer Asylbewerberunterkunft zu einem versuchten Totschlag. Am Freitagmorgen gingen demnach zwei Somalier in der Turnhalle in der Stemplingerstraße auf einen Syrer los. Nachdem erst auf den Syrer eingeschlagen wurde, versuchte einer der Somalier anschließend mit einem Messer auf ihn einzustechen. Dieser konnte sich gegen den Angriff wehren, bis der Sicherheitsdienst der Unterkunft dem Täter das Messer entwendete. Im Anschluss wurden die beiden Somalier von der Polizei festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen sie wegen Körperverletzung und versuchten Totschlages.

Redwitz a.d. Rodach: Laut einer Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken ging ein 27-jähriger pakistanischer Asylbewerber am späten Freitagabend offenbar grundlos auf einen 30-jährigen Landsmann los. Nach dem der Angreifer sein Opfer beleidigt und mit der Faust ins Gesicht geschlagen hatte, nahm er zwei Messer, stach mehrfach in Richtung des Oberkörpers seines Mitbewohners und drohte dabei ihn umzubringen. Den Angriff konnte der 30-Jährige abwehren, verletzte sich dabei jedoch leicht an der Hand. Weiteren Mitbewohnern der Unterkunft in der Hauptstraße gelang es den Täter zu überwältigen und die Polizei zu verständigen. Polizisten aus Lichtenfels nahmen den Tatverdächtigen daraufhin vorläufig fest und verbrachten ihn zur Dienststelle. Beamte der Kripo Coburg nahmen vor Ort die Ermittlungen zu einem versuchten Tötungsdelikt auf.

 

7. Januar, Messerangriff, Nachstellung, Einbruch, bewaffneter Raubüberfall:

Dresden: Die Polizei Dresden meldet einen Messerangriff vor dem Dresdner Hauptbahnhof: Donnerstagabend sind zwei Männer am Wiener Platz in Streit geraten. In der Folge stach einer der beiden auf seinen Kontrahenten ein. Der 23-Jährige aus Libyen stammende Mann erlitt schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Sächsische Zeitung berichtet von Aussagen eines Polizeisprechers, nach denen es sich bei dem Angreifer ebenfalls um einen Nordafrikaner handele: „Der Tatort nahe dem Hauptbahnhof ist als Umschlagplatz für Drogen bekannt. Dort hätten zumeist Nordafrikaner das Sagen, erläuterte ein Polizeisprecher.“

Dresden: Die Bundespolizei am Hauptbahnhof Dresden meldet, dass es am Abend des 07.01. am Bahnhofseingang zu einem Streit mit mehreren Personen gekommen sei. Die Bundespolizisten stellten vor Ort eine größere Personengruppe fest. In diesem Zusammenhang äußerte eine 15-jährige, dass ein ebenfalls anwesender junger Mann, ihr seit geraumer Zeit gefolgt sei. Der Mann war stark alkoholisiert und nicht in der Lage sich auszuweisen. Bei der im Anschluss erfolgten Mitnahme zur Wache im Hauptbahnhof Dresden, leistete die Person erheblichen Widerstand. Im Polizeigewahrsam wurde festgestellt, dass es sich um einen 23-jährigen irakischen Staatsangehörigen handelt. Ein Atemalkoholtest ergab den Wert von 2,58 Promille. Ermittlungen wegen Nachstellung wurden eingeleitet.

Ein weiterer Fall von Nachstellung in Dresden wird von der Sächsischen Zeitung für den gleichen Zeitraum in der nähe des Hauptbahnhofes gemeldet: Auf der Prager Straße sollen drei Marokkaner mehrere Frauen angesprochen und sich ihnen in den Weg gestellt haben. Zeugen, die die Taten beobachteten riefen die Polizei, welche gegen die Marokkaner Platzverweise aussprach, da die Opfer bereits den Ort verlassen hatten und somit keine Anzeigen aufgenommen werden konnten.

Kiel: Wie die Polizeidirektion Kiel mitteilt, wurde am Donnerstag den 07. Januar, gegen 19:30 Uhr ein VW Golf mit Plöner Kennzeichen durch die Polizei kontrolliert. Darin konnten drei junge Männer festgestellt werden, die bereits polizeilich in Erscheinung getreten sind. Einer von ihnen war erst kürzlich bei einem Einsatz mit Hubschrauberunterstützung in Kiel vorläufig festgenommen worden. Nachdem dann Einbruchstaten in der unmittelbaren Nähe bekannt wurden, entschloss sich die Polizei nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel, das Fahrzeug und seine Insassen zu kontrollieren. Dabei wurden diverse Wertgegenstände wie Schmuck, Uhren und Broschen aufgefunden. Die 20-, 21- und 26-jährigen Albaner, die im Kreis Plön als Asylbewerber untergekommen sind, wurden daraufhin vorläufig festgenommen.

Göttingen: Nach Mitteilung der Polizeiinspektion Göttingen betraten zwei maskierte männliche Täter am Mittwochabend einen Kiosk im Göttinger Stadtteil Grone, bedrohten das männliche Opfer mit Messern und verlangten die Herausgabe von Geld. Als ihnen die Herausgabe zu lange dauerte, versetzten sie dem Opfer einen Faustschlag an den Kopf, entnahmen eine vierstellige Summe aus der Kasse und flüchteten. Die Täter sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent.


7. Januar, Weil am Rhein: Gruppenvergewaltigung durch Syrer in Silvesternacht

Nachdem bereits in den letzten Tagen bekannt wurde, daß in Köln, Hamburg, Bielefeld, Frankfurt/Main und Stuttgart zu Silvester sexuelle Belästigungen durch Einwanderer stattgefunden haben, schockiert nun ein weiterer Fall aus Weil am Rhein:

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft erst heute bekanntgaben, fand dort eine Gruppenvergewaltigung durch vier Syrer statt. Die Opfer waren zwei 14- und 15-jährige Mädchen, an denen sich mehrfach vergangen wurde.
Die Opfer und einer der Beschuldigten kannten sich weitläufig und trafen sich in den Abendstunden im Stadtteil Friedlingen. Anschließend begab man sich gemeinsam in die Wohnung des 21jährigen Beschuldigten, einem anerkannten Flüchtling, und seines 15jährigen Bruders, der den Status eines Asylbewerbers hat, wo es anfangs zum einvernehmlichen Austausch von Zärtlichkeiten und später zu den Vergewaltigungen kam. Nachdem die Opfer die Wohnung verlassen hatten, schalteten sie umgehend die Polizei ein. Diese nahm sofort die Ermittlungen auf und die Tatverdächtigen fest. Die Staatsanwaltschaft Lörrach beantragte gegen den 21jährigen und zwei 14jährige Beschuldigte, diese wohnen in den Niederlanden und der Schweiz, Haftbefehle. Der 15jährige Beschuldigte, gegen den kein Haftgrund vorlag, wurde in staatliche Obhut gegeben. Aus dieser hat er sich in der Folge entfernt. Dies gab Anlass, auch gegen ihn Haftbefehl zu erwirken.

 

5. Januar 2016, Raub und Vergewaltigung:

Lägerdorf: Wie die Polizeidirektion Itzehoe mitteilt, betrat am 05.01. um 19.04 Uhr ein 20-jähriger serbischer Asylbewerber, der seit einigen Monaten in Deutschland lebt und auch in Lägerdorf wohnhaft ist, die Tankstelle in der Breitenburger Straße. Unter Vorhalt eines Brotmessers zwang er die 73-jährige Angestellte zur Herausgabe des Kasseninhaltes. Nach dem Erhalt mehrerer Hundert Euro flüchtete er. Nach kurzer Verfolgung durch die anrückende Polizeistreife konnte er eingeholt und festgenommen werden. Nach Sicherstellung des geraubten Bargeldes wurde Haftbefehl gegen den Serben erlassen.

Wolfsburg: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig erließ am Dienstagnachmittag ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichtes Wolfsburg Haftbefehl gegen einen in Wolfsburg lebenden 36 Jahre alten Asylbewerber, teilt die örtliche Polizei mit. Der 36-Jährige wird beschuldigt, am 28. Dezember einen 16-jährigen Jugendlichen aus Wolfsburg in einer Toilette im Rathaus vergewaltigt zu haben. Mit Hilfe einer Phantomskizze wurde der 36-Jährige am Montag festgenommen. Der Haftbefehl wurde wegen Fluchtgefahr und der Schwere der Tat erlassen.

 

4. Januar 2016, Schlägereien in mehreren Asylheimen:

Reutlingen: Gleich zweimal musste die Polizei am Montagabend zu Schlägereien in eine Asylbewerberunterkunft im Scharnhauser Park in Reutlingen ausrücken. Kurz nach 20 Uhr kam es dort nach Angaben des Polizeipräsidiums Reutlingen zwischen zehn afghanischen und algerischen Bewohnern zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Ein 18-jähriger Algerier wurde hierbei von einem 21-jährigen Afghanen durch einen Faustschlag ins Gesicht leicht verletzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen beruhigte sich die Lage. Gegen 21.30 Uhr entflammte der Streit erneut und die beiden Gruppierungen gingen mit Eisenstangen aufeinander los. Hierbei wurde ein 19-jähriger Afghane durch mehrere Schläge am Kopf so schwer verletzt, dass er vorübergehend stationär in einer Klinik aufgenommen werden musste. Ein 19-jähriger Algerier erlitt ebenfalls Verletzungen am Kopf, die in einer Klinik ambulant behandelt werden mussten. Durch die tumultartige Auseinandersetzung wurde zahlreiches Mobiliar in der Unterkunft beschädigt. Insgesamt wurden fünf Personen vorläufig festgenommen. Das Polizeipräsidium Reutlingen setzte zur Bewältigung der Lage insgesamt 19 Streifenwagenbesatzungen ein.

Rödinghausen: Wie die Polizei Herford mitteilt, kam es am Montagabend gegen 18:00 Uhr bei der Essensausgabe in der Unterkunft Zum Nonnenstein in Rödinghausen zu einem Streit zwischen zwei Familien mit insgesamt 12 Personen. Im Rahmen der Auseinandersetzung wurden mehrere Asylbewerber leicht verletzt. Nach der Verlegung von 6 Personen zur Verhinderung weiterer Konflikte, mussten gegen 21:30 Uhr erneut mehrere Streifenwagen aus dem Kreisgebiet nach Rödinghausen, nachdem eine Gruppe von ungefähr 15 Bewohnern gegen die vorgenommene Verlegung der afghanischen Familie protestierte. Nach der Androhung der Ingewahrsamnahme des Rädelsführers, konnte die Lage beruhigt werden.

Kirchhundem: Nach Informationen der Kreispolizeibehörde Olpe gerieten am Montagabend zwei Bewohner der zurzeit als Asylbewerberunterkunft dienenden Turnhalle in Oberhundem in Streit. Ein 32-jähriger Mitbewohner, der sich schlichtend zwischen die beiden Kontrahenten stellte, wurde dabei von einem 19-Jährigen mit einem Messer am Oberarm verletzt. Er erlitt leichte, oberflächliche Schnittwunden und wurde mit einem Rettungswagen zur Behandlung ins Krankenhaus gefahren.


Lübbecke, 3. Januar 2016: 
Laut Mitteilung der Polizeistelle Minden-Lübbecke ist am Abend ein Streit unter Bewohnern der Unterkunft für Asylbewerber in der ehemaligen Jahn-Realschule in Lübbecke eskaliert. Bei der Auseinandersetzung, an der sich über 30 Personen aus Syrien und Afghanistan beteiligt haben, wurden drei Bewohner sowie ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes verletzt. Eine 22-jährige schwangere Frau erhielt in dem Getümmel einen Stoß gegen den Bauch. Sie wurde vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert. Ein 42-jähriger Mann aus Afghanistan erlitt Gesichtsverletzungen und wurde ebenfalls mit einem Rettungswagen ins Klinikum gebracht. Ersten vorläufigen Erkenntnissen zufolge soll es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 24-jährigen Syrer und einem 42-jährigen Mann aus Afghanistan gekommen sein. In Folge der Auseinandersetzung sollen sich dann verschiedene Familienmitglieder und Landsleute beteiligt haben. Selbst in Anwesenheit der Polizisten kam es zwischen den beteiligten Gruppen immer wieder zu vereinzelten Tätlichkeiten.

 

Ellwangen, 3. Januar 2016: Auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber kam es zu einer Schlägerei mit 50 Leuten. Hierbei gingen die Kontrahenten mit Metallstangen und Feuerlöschern aufeinander los und bewarfen sich auch mit Steinen. Einige Steine flogen auch in Richtung der Einsatzkräfte der Polizei. Durch die schnell größer werdende Anzahl der alarmierten Polizeikräfte beruhigte sich die Lage zusehends. Letzendlich waren etwa 30 Beamte im Einsatz. Was der Auslöser für die Auseinandersetzung zwischen den hauptsächlich pakistanischen und algerischen Asylbewerber war, konnte bislang nicht in Erfahrung gebracht werden. Unterm Strich sind vier leicht Verletzte zu beklagen, von denen einer zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht wurde.

An dieser Stelle soll eine Chronik über Ausländergewalt im Jahr 2016 entstehen. Wenn Sie uns entsprechende Fälle melden wollen, schreiben Sie bitte eine Nachricht an aronnax@einwanderungskritik.de!

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14 Kommentare An der Unterhaltung teilnehmen

  1. Sich mit Steinen bewerfen lassen kann jeder. Aber zurückschlagen kann und darf nicht jeder. Genau das ist das Problem!

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    • Kleiner Insider Tipp Echt wurde nie veröffentlicht
      Schriftliche Anweisung der Bundesregierung Bundesweit
      Hierzu:
      Diese katastrophalen Zustände sind auf Anweisung der Bundesregierung wissentlich angewiesen worden den Diese katastrophalen Zustände sind auf Anweisung der Bundesregierung wissentlich angewiesen worden kann aber den Orginal Screenshot hier nicht einstellen da ich kein Administrator bin kann es aber schicken , dieser ist echt und in meinem Besitz.
      Vor dem 10. 09. 2015 Existiert eine E – Mail die von der Bundesregierung schriftlich stammt und zwar an alle Innenbehörden und Senatoren der Bundesrepublik
      Vor dem 10. 09. 2015 Existiert eine E – Mail die von der Bundesregierung schriftlich stammt und zwar an
      alle Innenbehörden und Senatoren der Bundesrepublik
      Die geleakte E- Mail ist in Hamburg fatalerweise an die Öffentlichkeit gekommen und bekannt geworden, diese ist auf Nachfrage von Rechtsanwalt Steinhöfel echt.
      Sie bezieht sich hier auf die Hamburger Innenbehörden – aber sie erging nämlich nicht nur an die Hamburger Innenbehörden – sondern an ALLE Innenbehörden und Senatoren der Gesamten Bundesrepublik , denn Bayern Lässt bekanntlich die Flüchtlinge ins Land , So wie auch in der E. Mail zu lesen die Flüchtlinge betreffend über Ungarn und Österreich eingereisten Flüchtlinge !
      Also alle Innensenatoren haben so ein Schreiben. Nur sind diese nicht “ bekannt “ geworden !
      Original Wortlaut dieser Mails ist folgender :
      Sehr geehrte Damen und Herren,
      um Irritationen und Handlungsunsicherheiten bei Polizeivollzugsbeamten zu minimieren, die auf aus Ungarn eingereiste Flüchtlinge treffen (können )und sich mit dem Legalitätsprinzip konfrontiert sehen (mögliches Vergehen nach § 95 (1) Nr. 3 AufenthG.), wird seitens der Innenbehörde (A 20) wie folgt informiert:
      “ Die aus Ungarn über Österreich eingereisten Flüchtlinge sind mit Wissen und Billigung der Bundesregierung und der Länder eingereist. Eine solche pauschale erlaubte Einreise ist im Gesetz zwar nicht vorgesehen, die eingereisten Flüchtlinge verfügen auch nicht über das erforderliche Visum . Gleichwohl ist die Billigung durch die Bundesregierung eine Erlaubnis sui generis, die das Tatbestandsmerkmal der unerlaubten Einreise ausschließt. Darüber hinaus dürften sich die Flüchtlinge angesichts der politischen Ansage im unvermeintlichen Verbotsirrtum befinden“
      P/J wird im Auftrage der Behördenleitung ersucht , diese Kernaussage im Rahmen einer adressatengerechten Vollzugsinformation im Hause P zu steuern.
      Vielen Dank !
      Mit freundlichen Grüßen
      Hauke Carstensen
      Büro Senator Neumann- pers. Referent
      Behörde für Inneres und Sport
      Johanniswall4 20095 Hamburg

      Alle Behörden wurden angewiesen alle Flüchtlinge ins Land zu Lassen ohne Pässe , gefälschte Pässe alles wurde für für Irrelevant erklärt und alle Behörden wurden durch diese “ Rund“ E – Mails“ mit schriftlicher Anweisung aufgefordert durch die Bundesregierung alle Sanktionen einer jedweden Form der Strafverfolgung und Ausweisung nicht aufzunehmen und diese an den Grenzen nicht zu verfolgen ! Desgleichen natürlich im Inland .
      Auch das Bundesministerium für Migration erhielt diese Anweisung ! Desweiterem : Grenzschutz , Polizei , Staatsschutz etc. !
      Der politisch wissenschaftliche rechtliche Hintergrund ist so brisant und gravierend das es keine Rechtsstaatlichkeit mehr gibt – auf Anweisung der Bundesegierung .
      Hintergrund der politischen wissenschaftlichen Rechtsstaatlichkeit : “ Sui Generis !

      Mit einem“ Status sui generis“ den es nur in kostitionellen und totalitären Diktaturen gibt wurde hiermit der Artikel 20 des GG von 1- 3 ausser Kraft gesetzt , Rechstaatlichkeit ,Demokratie, also die grundgesetzlichen und verfassungsgemäßigen Ordnung außer Kraft gesetzt und desweiterem in schwerster Weise das Grundgesetz gebrochen.
      Durch totalitäre Diktatur und Konstitioneller Diktatur als eigenständigenSystemtypus sui generis
      und somit die Abschaffung und Handlungsweise unseres Rechtsstaates.( Karl joachim Friedrich und Linz et al .Gewichtigstes Argument ist nach wie vor , das die NS- Diktatur ein Phänomen Sui Generis darstellt.
      ( Professor günther Hrydmann Direktor des Hannah – Arendt Institus für Totalitarismusforschung und andere

      Kurz eine Anweisung und Handlung auf einem Status sui generis Bedeutet die Abschaffung jeglicher Rechte durch ausser Kraft setzen aller Rechtsstaatlichen Grundsätze . Die Herrschaft eines Einzelnen durch Despotismus und Diktatur was in der Politikwissenschaft bekannt ist
      In der Politikwissenschaft ist bekannt das die Funktionsweise politischer Ordnungen außer Kraft gesetzt werden durch Machtbestreben durch einen Status sui generis. Totale Diktaturen und konstitionelle Diktaturen
      entstehen durch die Prozesse der Moderne im 20. Jahrhundert und sind Systeme sui generis ( polit. Wissensch. Armin Glazmeier M.A.)
      Die faschistischen und kommunistischen Diktaturen gleichen einander mehr als irgend einem anderen Regierungssystem. Durch einen Status sui generis werden faktisch ( Ich allein Einzigartig/Einzigartige Diktatur / Macht/ Despotismus )
      alle Rechtsformen werden ignoriert weil sie auf Diktatur und Despotismus beruht.Am nächsten Verwandt ist die uralte Traditionsform die Diktatur , der zeitweiligen unbeschränkten Herrschaft eines einzelnen so wie es Frau Dr. Merkel zelebriert. Die klassische Ausprägung ist schon in der grieschichen Tyrannis und im römischen Cäsarismus vorgekommen und von diesem Beispiel immer wieder in den verschiedensten Formen aufgelebt und praktiziert worden. Sie hat den Anspruch in jene moderne Form gewonnen die der konstitionellen Diktatur der totalitären Diktatur als Status
      sui generis Platz gemacht hat.
      Zum besseren Verständnis :
      ( Eine konstitutionelle Diktatur unterscheidet sich nur dahingehend von einer normalen, klassischen Diktatur, als dass sie über ein Parlament verfügt, welches jedoch über keine gesetzbildende Macht verfügt und den Einwohnern der Länder und der Staaten mit dieser Regierungsform lediglich das Vorhandensein einer Demokratie vorheucheln soll.
      Oft wird sie auch demokratische Diktatur oder parlamentäre Diktatur genannt), indem keine Grundgesetze, keine Verfassung, keine Gesetze mehr Gültigkeit haben.
      Die Gesetzgebung in Deutschland ist an die verfassungsmäßige grundgesetzliche Ordnung gebunden , die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
      Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist durch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 20.Abs. 4
      Das in Art. 20 Abs. 4 GG gewährte Recht zum Widerstand ist Bestandteil der freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und gilt als grundrechtsgleiches Recht. Dieses Recht – 1968 im Zuge der Notstands-Gesetzgebung eingefügt – lautet in seinem Verfassungstext:„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

      Der Screenshot dieser Original E- Mail zu lesen
      und ganz genau erklärt was das für das Volk bedeutet – keine Rechte mehr !
      Ich habe die Bundesregierung aufgefordert und die Staatsanwaltschaft nachdem keine Reaktion erfolgte diesem Verrat am Volk ein Ende zu setzen keine Zeitung würde dieses Dokument veröffentlichen denn dieses ist ja Echt ! Ich bezweifle das dieser Kommentar hier veröffentlicht wird oder stehen bleibt , wenn sie sich dennoch sich dazu entschließen habe ich noch Hoffnung das diese Brisanz von Ihnen veröffentlicht wird und auf Rechtsstaatlichen Grundlagen unseres Grundgesetzes erfolgt . Dann zolle ich Ihnen meine Hochachtung und somit werden auch Ihre Leser
      dann auch wieder berechtigtes Vertrauen in Ihren Journalismus bekommen . Es darf nicht sein das die Menschen und das Volk , Frauen, Kinder, nicht mehr vom Gesetz geschützt werden können weil einige in dieser Regierung auf schriftliche Anweisung ein Grundgesetz abschaffen und dieses zu einem Bürgerkrieg führen wird , denn diese Zustände hatten wir schon einmal. Nämlich wegen einem Totalitärem System nämlich auf einem Status Sui Generis

      Antworten

  2. Köln Hamburg Lübbecke es reicht!!! Schmeißt die Leute raus. Wer sich hier so verhält, hat unsere Hilfe nicht verdient!!!

    Antworten

    • Die haben doch schon vor der Einreise ihre Pässe vernichtet. Wohlweislich, dass diese Personen ohne Feststellung des Herkunftslandes nicht ausgewiesen werden können.
      Und es werden immer mehr. Pass weg. Asylantrag trotzdem möglich.
      Die werden wir nie wieder los.

      Antworten

      • Nicht ausgewiesen werden können?

        Das behaupten die selben, die diese Horden zu Millionen in unsere Heimat locken und ist definitiv falsch.
        Tatsächlich ist es genauso wenig ein Problem diese wieder am afrikanischen Strand anzulanden, wie es jetzt für unsere buntländische Schlepper-Marine ein Problem ist, diese vom dortigen Strand zu zupfen.

        Antworten

  3. Bald gehts auf den Straßen los!!! Wutbürger gegen dieses ganzen abschaum die nur Kohle möchtenund sich hier durchschmarotzen wollen. Und Frau Merkel gehört wegen Vaterlandsverat in eins dieser Länder abgeschoben.

    Antworten

  4. Es handelt sich bei den Kindern um hirngewaschene „Refutschie wällkamm“-Schreikinder, die in ihrer Unbedarftheit tatsächlich noch die Lügen der Deutschland-Hasser glauben von den „traumatisierten Schutzsuchenden“.

    Wollen wir hoffen, dass sie aus Schaden klug werden, denn sie haben es immerhin überlebt, was für die kommenden Opfer weit weniger wahrscheinlich ist, denn diese Horden sind als unsere Mörder gedungen mit dem Versprechen auf lebenslange Voll-Alimentation, Sippennachzugsrecht und Straffreiheit bei Raub, Vergewaltigung und Mord.

    Antworten

  5. Was hier noch fehlt ist
    11. Januar in Berlin: 13 Jährige Lisa aus Marzahn wird 30 Stunden vermisst, sexuell von einem Araber (nach Polizeiangaben kein Asylant) missbraucht und kommt mit Hämatomen am ganzen Körper wieder nach hause.
    Das Opfer sagt aus: sie wurde auf ihrem Schulweg entführt, festgehalten und mehrfach von mutmaßlichen „Ausländern“? vergewaltigt.
    Staatsanwaltschaft behauptet: Vergewaltigung ist ausgeschlossen! Der verbleibende sexuelle Missbrauch wird heruntergespielt oder vertuscht. Zwei Täter wurden ermittelt. (keine Flüchtlinge aber evtl. trotzdem Migranten oder deren Nachkommen?)
    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/staatsanwaltschaft-berlin-ueber-13-jaehrige-aus-marzahn–wir-gehen-von-einvernehmlichem-sexuellem-kontakt-aus-,10809296,33610460.html

    Dänemark:
    15 Jähriger Syrer ersticht 20 Jährige Libanesin (freiwillige Helferin) in einer Flüchtlingsunterkunft

    Antworten

    • mit Dänemark war Schweden gemeint und außerdem wurden zwei Fälle vermischt:
      „In Schweden wurde ein 15-jähriger Schüler von einem 14-jährigen syrischen Migranten aus der gleichen Schulklasse erstochen.
      Der Angriff geschah im Unterricht, der Täter stach dem Opfer mit einem Messer in den Rücken und durch das Herz.
      In einer von Zeugen gestützten Version soll das Opfer zuvor eine weibliche Klassenkameradin vor dem Täter beschützt haben. Der Täter, der aufgrund seines Alters nicht bestraft werden kann, behauptet, er wurde Wochen vor der Tat gemobbt.“ http://www.shortnews.de/id/1186213/schweden-15-jaehriger-schueler-von-syrischem-migranten-erstochen
      Weiterhin wurde eine 22-jährige Herlferin (Libanesin) von einem 15-jährigen Somalier zum Ende ihrer Nachtschicht in der Unterkunft erstochen!

      Antworten

  6. Zum Thema Lisa gibt es noch 2 Links für deren Inhalt ich allerdings keine Gewähr übernehme.
    http://www.mimikama.at/allgemein/vermisstes-mdchen-in-berlin-festgehalten-und-vergewaltigt/
    https://open-speech.com/threads/711159-Fall-Lisa-empört-Russen

    Bei der Suche nach Infos hab ich aber noch einen anderen Link gefunden, den jeder lesen sollte !!! Da wird klar, warum England keine Flüchtlinge aufnehmen will.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Missbrauchsskandal_von_Rotherham

    Antworten

    • „Lisa war 30 Stunden bei ihrem Freund bzw. einem 19-jährigen Bekannten!“ ?
      „gegen zwei türkischstämmige Männer wird wegen sexuellem Missbrauch der Minderjährigen vor ihrem Verschwinden ermittelt!“
      und
      „Zum Schutz der Persönlichkeitsrechte können keine weitere Angaben in dieser Sache gemacht werden.”
      So geht es nun auch wieder nicht. Entweder Lisa ist das Opfer oder „wir“ sind das Opfer einer perversen Lüge geworden.
      Für andere Opfer, wie z.B. den 1400 vergewaltigten/missbrauchten Kindern in Rotherham/Rochdale (England), wäre das wie Hohn. Mit Vergewaltigung erlaubt man sich keinen „Scherz“. In jedem Falle ist eine vollständige Aufklärung des Tatvorwurfs bzw. der Öffentlichkeit notwendig (erst recht, wenn es eine Lüge sein sollte), zumal der richtige Name des Opfers längst bekannt ist.
      Was ich gerne wissen will ist:
      1.) In was für einem Auto wurde sie denn „entführt“, wenn ihre Peiniger dabei zu „fünft“ waren?
      2.) Wer hat das Mädel denn „grün und blau“ geschlagen, oder ist sie einfach aus dem Bett gefallen?
      3.) Was ist mit den mutmaßlichen Tätern? Gibt es noch mehr Missbrauchsopfer?
      4.) Handelt es sich nun um sexuellen Missbrauch einer Minderjährigen von zwei Migranten (bereits vorm Verschwinden von Lisa) oder nicht?
      5.) Warum hat der „19-jährige Freund/Bekannte“ (bzw. seine Mutter) sich nicht rechtzeitig bei der Polizei gemeldet?
      6.) Wurde sie nach 30 Stunden von der Freiwilligen Feuerwehr aufgegriffen oder ist sie direkt von ihrem „Freund“ nach hause gekommen?

      Liebe Freunde von http://www.rt.com 🙂 Was ist denn jetzt mit „eurer Lisa“ ? Warum wurde es denn plötzlich so „still“ auf eurem Sender?
      Wir würden auch gerne wissen, was unser Außenminister Herrn Lawrow mitgeteilt hat!

      Der Gipfel der Lügenkampagnen ist allerdings der „geschmacklose Scherz“ des „ehrenamtlichen“ LAGESO-Helfers, der einfach einen erfrorenen 24-jährigen Syrer erfindet, um sich danach einfach in seiner Wohnung zu „verstecken“ und abzuwarten was passiert und vor allem tatenlos mit anzusehen wie seine Kollegen mit den „Anfeindungen“ von anderen fertig werden müssen! Solche unkollegialen „Feiglinge“ gehören öffentlich (namentlich) angeprangert!

      Fazit:
      Mit „Lügen-Hetze“ kann ich mich nicht solidarisieren. Mich interessieren nur Fakten (siehe hier).
      http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/01/13-jaehriges-maedchen-vorwurf-entfuehrung-vergewaltigung-nacht-bei-freund.html
      http://www.welt.de/vermischtes/article131710087/Die-perverse-Kehrseite-des-Multikulti-Kults.html (1997-2003 muss übrigens -2013 heissen)
      http://www.taz.de/Fall-Lisa-in-Berlin-Marzahn/!5273985/

      Antworten

  7. hier noch mehr Links (wie immer übernehme ich keine Gewähr für deren Inhalt)

    Meldung vom 21.01.: versuchte Vergewaltigung einer 18-Jährigen durch zwei Schwarze in München
    am 19.01. gegen 17:00 wurde eine 18-Jährige am Candidplatz auf dem Weg zu ihrem Arzt niedergeschlagen und auf einer Grünfläche in der Nähe des Parkplatzes „entkleidet“. Das Opfer konnte nach Einsatz von Pfefferspray entkommen und allarmierte Polizei.
    Ausser einer Beule am Hinterkopf, zwei Platzwunden an Kinn und Stirn, zerrissener Kleidung und Kratzern am Körper kam das Opfer nochmal mit dem Schrecken davon.
    http://www.focus.de/regional/muenchen/versuchte-vergewaltigung-am-candidplatz-ich-dachte-jetzt-haben-sie-mich_id_5226737.html

    30./31.Jan./2.Februar: Zwei Rentner in münchner U-Bahn von Migranten attackiert weil sie eine junge Frau beschützen wollten
    (siehe Zeugenbericht und Video von Tom Roth https://www.youtube.com/watch?v=0mXQ-PYaxWk )
    U-Bahn vom Sendlinger Tor in Richtung Hauptbahnhof.
    „.. ein junger Mann, vermutlich arabischer Herkunft, belästigte (eine junge Dame) ….
    Als die Bahn losfuhr, schlug der Asylbewerber mit voller Wucht gegen die Scheibe. Er war wohl wütend, dass sich die Frau nicht auf ihn eingelassen hatte. Mehrere ältere Herren riefen, dass er aufhören soll….“
    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.video-auf-youtube-attacke-in-der-muenchner-u-bahn.cddda4e2-6869-4927-b821-2176d9d6d027.html
    http://www.tz.de/muenchen/stadt/facebook-video-u-bahn-pruegelei-angeblicher-asylbewerber-muenchen-sagt-polizei-6088180.html
    https://www.rt.com/news/330967-germany-elderly-attack-train/

    25.02. in Kiel Einkaufszentrum Sophienhof
    Drei Mädchen 15, 16 und 17 werden von 2 Afghanen (und 20 weiteren Männern) verfolgt und belästigt
    (Täter leisteten massiven Widerstand gegen Staatsgewalt)
    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/8136952/der-einkaufsbummel-wurde-zum-spiessrutenlauf.html
    Weitere Frauen wurden belästigt
    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8139618/immer-mehr-frauen-melden-belaestigungen-in-kiel.html
    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7478088/der-albtraum-einer-christin-in-brandenburg.html
    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8129472/warum-hessens-polizei-straftaten-verschweigt.html

    Österreich
    01.09.15 17-jähriger Afghane aus Traiskirchen schlägt und vergewaltigt 72-jährige Rentnerin
    und dabei begann es ganz harmlos: „Er wollte mir über die Böschung helfen“
    http://www.krone.at/Oesterreich/Was_hab_ich_getan._dass_mir_das_passiert-Frau_missbraucht-Story-485999
    http://www.news.de/panorama/855630249/vergewaltigung-einer-72-jaehrigen-seniorin-in-wien-18-jaehriger-asylbewerber-zu-haftstrafe-und-schmerzensgeld-verurteilt/1/
    Wien
    mutmaßliche Vergewaltigung und Mord einer 25-jährigen Studentin aus Colorado vermutlich durch einen 24-jährigen Afrikaner aus Gambia, welchen sie vor den Behörden „versteckte“ weil er abgeschoben werden sollte.
    Der einschlägig wegen sexuellem Missbrauch von Minderjährigen bekannter Täter wurde in Bern verhaftet.
    http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_war_bereits_einschlaegig_amtsbekannt-Mord_an_Lauren_M.-Story-494640
    Bericht über Islam-Kindergärten in Österreich (für den Inhalt der Links übernehme ich keine Gewähr)
    http://www.krone.at/Oesterreich/Terror-Finanzierung_ueber_Wiens_Islam-Kindergaerten-Fuer_Muslimbrueder-Story-498146
    Wien Prater 17.01. 2:30
    18-Jährige von 21-jährigem Afghanen nach flüchtigem Zusammentreffen vergewaltigt (Täter war im Besitz von Marihuana und 50€ Falschgeld)
    http://wien.orf.at/news/stories/2752817/
    http://derstandard.at/2000029221161/18-Jaehrige-im-Wien-vergewaltigt
    22-jähriger Mazedonier vergewaltigt 15-Jährige bzw. mehrere Frauen (bis zu 20 versuchte Vergewaltigungen bekannt)
    http://www.krone.at/Oesterreich/Bereits_20_Opfer_des_Sextaeters_-22-_bekannt-Suche_auch_in_OOe-Story-497674
    http://www.krone.at/Oesterreich/3_Frauen_beinahe_vergewaltigt_-_Sextaeter_gefasst-Uebergriffe_in_Wien-Story-495224
    29-jähriger Verdächtiger aus Pakistan begrapscht 17-Jährige (und vorher schon eine 15-Jährige?) in Einkaufszentrum
    http://www.krone.at/Oesterreich/Maedchen_begrapscht_Sexstrolch_-29-_gefasst-In_Einkaufszentrum-Story-498135
    http://www.krone.at/Oesterreich/Zwei_Maedchen_in_Einkaufszentrum_sexuell_belaestigt-Fahndung_nach_Taeter-Story-497994
    16-Jährige von 3 arabisch aussehenden Männern „missbraucht“ (möglicherweise wollten sie sie vergewaltigen, wurden aber von der Tram gestört)
    http://www.krone.at/Oesterreich/Trio_ueber_Maedchen_-16-_in_Haltestelle_hergefallen-Maenner_gefluechtet-Story-494649
    5 Afghanen attackieren 2 Iraner und 2 weitere Männer mit Messern
    http://www.krone.at/Oesterreich/5_Afghanen_stechen_mit_Messern_auf_Passanten_ein-4_Verletzte_in_Wien-Story-497829

    17-Jährige Türkischstämmige und 25-jähriger georgischer Einwanderer auf dem Weg nach Syrien gestoppt
    http://www.krone.at/Oesterreich/Wien_22_und_14_Monate_Haft_fuer_Dschihadisten-Paar-Am_Airport_gestoppt-Story-495106

    diverse Straftaten
    http://www.krone.at/Oesterreich/Fluechtling_ueberfaellt_eigenen_Betreuer_mit_Messer-Serie_an_Gewalttaten-Story-496154
    http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Attacken_von_Fluechtlingen_auf_Schuelerinnen-An_Salzburger_Schule-Story-491072
    http://www.krone.at/Oesterreich/Ueberfall-Opfer_schlaegt_Sex-Angreifer_in_die_Flucht-Frauen._wehrt_euch-Story-493869
    http://www.krone.at/Oesterreich/Weitere_Grapscher-Uebergriffe_in_Salzburg_und_OOe-3_Frauen_als_Opfer-Story-493767
    http://www.krone.at/Oesterreich/Ehepaar_im_eigenen_Haus_von_Trio_brutal_ueberfallen-Flehte_Peiniger_an-Story-496540
    http://www.krone.at/Oesterreich/Gelaehmter_Mann_in_NOe_im_eigenen_Haus_ueberfallen-Brutales_Taeter-Duo-Story-490826
    Darius K. aus Polen
    http://www.krone.at/Oesterreich/Ehepaar_getoetet_Kein_Prozess_fuer_Doppelmoerder-Nicht_schuldfaehig-Story-497690

    Antworten

  8. meine nächsten Kommentare werde ich dann bei März posten
    hier noch ein Link zum Februar http://einwanderungskritik.de/migrantengewalt-201602018/

    11.02. Vergewaltigung einer 14-Jährigen in Hamburg Harburg durch 14- und 16-jährigen Serben (Beihilfe leistete eine 15-Jährige, welche das Opfer zuvor in eine Privatwohnung lockte; gesucht werden zwei weitere Männer 16 und 21 Jahre). Das Opfer wurde nach der Tat im Hinterhof bewußtlos abgelegt und sich selbst überlassen.
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/hamburg-jugendliche-sollen-14-jaehrige-vergewaltigt-haben-a-1080032.html
    http://web.de/magazine/panorama/vergewaltigung-hamburg-14-jaehrige-mehreren-taetern-missbraucht-31384746
    In Nordersted (siehe erster Artikel unten) sollen eine 14-Jährige und eine 18-Jährige durch zwei Afghanen (14 und 34 Jahre) im „Erlebnisbad“ vergewaltigt worden sein.

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