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Chronik Migrantengewalt: Juni 2016

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30. Juni, Heilbronn: Wie die Polizei Heibronn berichtet, hat am frühen Donnerstagmorgen ein 26-Jähriger mehrfach auf seinen Widersacher eingetreten. Der Bosnier und ein 33 Jahre alter, aus Russland stammender Deutscher gerieten in der Allee in Streit, der in eine Schlägerei ausartete. Der 33-Jährige wurde niedergeschlagen und anschließend von seinem Gegner mit Fußtritten gegen den Kopf traktiert. Er musste mit zum Teil schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Gegen den 26-Jährigen wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

29. Juni, Visbek: Ausländer gehen aufeinander los: Ein Toter, einer lebensgefährlich verletzt: Wie das Onlineportal von N24 berichtet, kam es am Mittwoch zu einer überfallartigen Schlägerei unter Ausländern auf einem niedersächsischen Campingplatz. Dort fand zum Tatzeitpunkt eine Geburtstagsfeier statt. Vier Angreifer mit Baseballschlägern attackierten sieben feiernden Gäste. Zwei davon wurden schwer verletzt. Einer verstarb zwischenzeitlich im Krankenhaus, ein anderer schwebt in Lebensgefahr. Zwei Verdächtige konnten von der Polizei festgenommen werden. Die einzige Information, die über die Täter bekannt ist, dass sie kein Deutsch sprechen.

29. Juni, Tuttlingen: Araber und Schwarzafrikaner schlagen und rauben Frau aus: Unbekannte haben am Mittwochabend nach Angaben der Polizei Tuttlingen, gegen 21.30 Uhr, in einer Fußgängerunterführung eine 30 Jahre alte Frau geschlagen und ausgeraubt. Die 30-Jährige befand sich auf dem Nachhauseweg, als drei Männer sie von hinten ansprachen und nach einer Zigarette fragten. Nachdem die junge Frau dies verneinte, versuchte einer der Täter ihr die Handtasche zu entreißen. Trotz der Gegenwehr der Frau traten und schlugen die Männer auf sie ein und entleerten den Inhalt ihrer Handtasche. Anschließend raubten die Täter Bargeld, Personalausweis, EC-Karte und eine Schachtel Zigaretten und flüchteten in Richtung Mühlenweg. Mehrere alarmierte Polizeistreifen fahndeten nach den bislang unbekannten Tätern. Zwei der Täter werden als Schwarzafrikaner beschrieben.Der dritte Täter soll arabisches Aussehen haben.

28. Juni, München: Eriträer stoßen Mann Treppe hinunter und treten auf ihn ein: Der Münchner Merkur berichtet, dass am frühen Dienstagmorgen ein 39-Jähriger Münchner durch eine Fußgängerunterführung lief und dort von einer Gruppe dunkelhäutiger Personen nach einer Zigarette gefragt wurde. Danach wurde er von den Personen eine Treppe hinunter gestoßen und anschließend, als er bereits am Boden lag, noch getreten. Nachdem dem Mann noch das Handy und Bargeld geraubt wurde, flüchteten die Täter. Einer von ihnen konnte zwischenzeitlich gefasst werden. Es handelt sich bei ihm um einen 22-Jährigen Mann aus Eritrea.

26. Juni, Heilbronn: Syrischer Asylbewerber sticht vor Diskothek auf zwei Deutsche ein – schwerverletzt: Am frühen Sonntagmorgen kam es in einer Diskothek im Öhringer Zeilbaumweg zunächst zu Streitigkeiten zwischen Deutschen und Asylbewerbern, berichtet die Heilbronner Polizei. Die Auseinandersetzung eskalierte schließlich gegen 5 Uhr vor der Diskothek derart, dass ein 34-jähriger syrischer Asylbewerber und zwei 20-jährige deutsche Staatsangehörige teilweise schwer verletzt wurden. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen führten nun zur Festnahme eines 20-jährigen syrischen Staatsangehörigen, der während der Auseinandersetzung auf zwei Personen eingestochen haben soll. Die beiden zunächst in Krankenhäuser eingelieferten 20-jährigen deutschen Staatsangehörigen wurden zwischenzeitlich bereits wieder entlassen. Nach Zeugenaussagen soll ein Asylbewerber in der Diskothek die Freundin eines Besuchers „angetanzt“ haben. Der tatverdächtige 20-jährige Syrer wurde am Freitagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn dem zuständigen Richter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt.

25. Juni, Zeitz: Afrikaner vergewaltigt 16-Jährige: Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, dass es am Samstag im sachsen-anhaltinischen Zeitz zu einer Vergewaltigung einer 16-Jährigen kam. Demnach hatte ein 28-jähriger Afrikaner zusammen mit der Jugendlichen zunächst auf einer Parkbank Alkohol getrunken. Anschließend soll er die junge Frau in ein Gebüsch gezerrt und dort vergewaltigt haben.

25. Juni, Dortmund: Südländer vergewaltigen 35-Jährige: Am Samstag gegen 23.45 Uhr soll eine 35-jährige Dortmunderin in Dortmund-Hörde erst von zwei unbekannten Männern verfolgt, anschließend mit einem Messer bedroht und auf einem Spielplatz an der Piepenstockstraße vergewaltigt worden sein, berichtet die Dortmunder Polizei. Nach Angaben der Frau bemerkte sie auf ihrem Heimweg zunächst zwei Männer hinter sich. Plötzlich kam ihr einer der beiden entgegen und schlug ihr unvermittelt ins Gesicht. Der andere Unbekannte bedrohte sie mit einem Messer und zog sie in ein nahegelegenes Gebüsch auf einen Spielplatz. Während der Mann mit dem Messer sie festhielt und weiterhin bedrohte, zerriss ihr der Andere die Bekleidung und vergewaltigte sie. Anschließend ergriffen die Unbekannten die Flucht. Erst später, nachdem sie herumgeirrt und schließlich in den Morgenstunden zu Hause angekommen war, meldete sich die 35-jährige Dortmunderin bei der Polizei und erstattete Anzeige. In Ihrer Vernehmung beschrieb sie die Männer als Südländer oder Türken.

24. Juni, Bad Wörishof: Asylbewerber missbraucht 9-jähriges Mädchen im Schwimmbad sexuell: Die Augsburger Allgemeine berichtet, dass am Mittwoch ein 17-Jähriger Asylbewerber eine 9-Jährige in einem Schwimmbad im unterallgäuischen Bad Wörishof sexuell missbraucht haben soll. Er soll mit dem Mädchen zunächst Tauchübungen gemacht haben wobei es dann zum sexuellen Übergriff gekommen sein soll. Der Täter konnte durch das Schwimmbadpersonal identifiziert werden. Gegen den 17-Jährigen läuft derzeit ein polizeiliches Ermittlungsverfahren in dieser Sache.

23. Juni, Dortmund: Brutaler Überfall einer 38-Jährigen durch Bulgaren:
Die Dortmunder Polizei berichtet, dass eine 38-jährige Dortmunderin sich am Donnerstag gegen 17:10 Uhr nach eigenen Angaben auf einem Fußweg in näher einer Tankstelle befand, als plötzlich ein ältere Frau auf die Dortmunderin zukam und sie in einem schlecht verständlichen Deutsch fragte, ob sie ihr helfen könne. Kurze Zeit später kam ein auffällig dünner Mann den Fußweg entlang. Die ältere Frau sagte, es handele sich dabei um ihren Sohn, der „besser verstehen“ würde. Gleichzeitig näherte sich ein silberner Mercedes. Aus dem Auto stiegen zwei Personen aus. Der angebliche Sohn forderte die Dortmunderin auf, ihre Handtasche loszulassen. Als die 38-Jährige sich weigerte, verletzte der Täter sie mit einem Gegenstand am Unterarm. Daraufhin ließ sie die Tasche fallen. Einer der beiden Männer aus dem silbernen Mercedes schlug ihr gleichzeitig ins Gesicht. Es kam zu einer Auseinandersetzung, in dessen Verlauf die Dortmunderin in ein nahegelegenes Gebüsch gestoßen wurde. Einer der Männer hielt sie am Boden fest, während die ältere Frau ihr alle Wertsachen inklusive der Schuhe wegnahm. Als die Geschädigte um Hilfe rief, drohte einer der Männer mit einer schwarzen Pistole. Alle Täter stiegen dann in den Mercedes und flüchteten.

22. Juni, Günzburg: Mehrere Asylbewerber vergewaltigen junge Deutsche: Anfang Mai kam es zu einer Vergewaltigung einer jungen erwachsenen Deutschen durch mehrere Asylbewerber in einem Berufsbildungswerk im nördlichen Landkreis Günzburg, teilt die bayrische Polizei mit. Die Frau erstattete Anfang Juni Anzeige gegen drei Asylbewerber, die auch in der Einrichtung wohnhaft sind. Die Kriminalpolizei Neu-Ulm hat daraufhin die weiteren Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen wurde durch die Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Memmingen gegen zwei der Tatverdächtigen Haftbefehle erlassen, die am Dienstagvormittag vollzogen wurden. Die beiden Personen wurden vorläufig festgenommen und zwischenzeitlich einer Justizvollzugsanstalt übergeben.

22. Juni, Magdeburg: Afrikaner beschmeißen 19-Jährige mit Steinen und versuchen sie zu vergewaltigen: Wie die Magdeburger Volksstimme berichtet, ereignete sich am Mittwoch eine versuchte Vergewaltigung einer 19-Jährigen in einer Parkanlage in Magdeburg. Zunächst haben demnach zwei Afrikaner die junge Frau mit Steinen beworfen und diese dabei im Gesicht verletzt. Anschließend rissen sie die Frau zu Boden und zogen ihr gewaltsam die Hose aus. Als Zeugen zum Tatort eilten, flüchteten sie.

21. Juni, Delbrück: Südländer versuchen 15-Jährige zu vergewaltigen: Am Dienstag ist bei der Polizei Paderborn ein Sexualdelikt an einer 15-Jährigen angezeigt worden, das zwei unbekannte Täter nachmittags am Nordring verübt haben sollen. Die Jugendliche war gegen 15.00 Uhr allein auf dem Fußweg zwischen Driftweg und Nordring am Sportplatz unterwegs. Zwei fremde Männer mit Fahrrädern hielten an und gingen auf das Mädchen zu. Sie hielten die sich heftig wehrende 15-jährige fest und fassten sie unsittlich an. Das Mädchen rief um Hilfe. Als sich ein etwa 60 Jahre alter Radfahrer vom Sportplatz aus laut rufend näherte und seinen Hund losließ, sprangen die Täter auf ihre Fahrräder und flüchteten in Richtung Graf-Sporck-Straße. Der unbekannte Zeuge begleitete die Jugendliche anschließend noch ein Stück. Die Tatverdächtigen waren südländischen Typs und sprachen eine nicht bekannte Sprache.

20. Juni, München: Asylbewerber aus Eritrea vergewaltigen 56-Jährige – Prozess: Laut dem Onlineportal der Bild findet derzeit der Prozess gegen zwei afrikanische Vergewaltiger statt, die am 28. August letzten Jahres eine 56-Jährige im Botanischen Garten in München missbraucht haben. Nachdem die Frau die beiden Asylbewerber in der betreffenden Nacht um etwas mehr Ruhe gebeten hatte, rissen die beiden ihr den Rock und die Unterwäsche herunter und vergewaltigten sie nacheinander. Die beiden konnten nach kurzer Flucht von der Polizei gestellt werden. Sie waren bereits vor Gericht geständig.

19. Juni, Schmallenberg: Südländer prügeln 52-Jährigen bewusstlos: Am Montagmorgen zeigte ein 52-jähriger Mann in der Polizeiwache Schmallenberg eine Körperverletzung an. Er gab an, in der der Nacht auf Sonntag, gegen 02:00 Uhr, beim Weg über den Kirchplatz von zwei Männern angesprochen worden zu sein. Diese fragten ob er ihnen Geld oder Zigaretten geben könne. Nachdem er die Bitten verneinte, wurde er mit einem Faustschlag niedergeschlagen, indessen Folge er bewusstlos zu Boden ging. Nach einer von ihm nicht näher bestimmbaren Zeit kam er wieder zu sich und ging nach Hause. Die Täter wurden von ihm als Südländer beschrieben.

19. Juni, Freiburg: Somalier sticht auf 22-jährigen Deutschen ein: In der Nacht zum Sonntag kam es laut Angaben der Freiburger Polizei gegen 03.00 Uhr in einer Waldhütte bei Eichstetten während einer privaten Feier zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 17-jährigen im Landkreis Lörrach wohnhaften Somalier und einem 22-jährigen Deutschen. Dabei wurde der 22-Jährige aus dem Landkreis Emmendingen mit einem Messer im Brustbereich verletzt. Zur ärztlichen Versorgung wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 17-Jährige, der sich vorübergehend von der Örtlichkeit entfernt hatte, wurde nach seiner Rückkehr gut eine Stunde nach der Auseinandersetzung von Zeugen festgehalten und durch die hinzugerufene Polizei an der Waldhütte festgenommen.

19. Juni, Ludwigshafen: Nordafrikaner bringt anderen Nordafrikaner mit Messer um: In den frühen Morgenstunden kam es am Sonntag nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei Rheinpfalz im Bereich der Pfingstweide zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei heranwachsenden Männern, die aus dem nordöstlichen- afrikanischen Raum stammen. Einer der Beteiligten wurde hierbei mit einem Messer schwer verletzt und verstarb in Folge in einem Ludwigshafener Krankenhaus. Der Beschuldigte wurde in Tatortnähe festgenommen.

17. Juni, Bonn: Asylbewerber aus dem Kosovo bringt Landsmann mit Messerstichen um: Laut einem Bericht des Onlineportals Express.de steht derzeit ein 26-jähriger Kosovare vor Gericht, der in Deutschland einen Landsmann mit drei Messerstichen ins Herz umgebracht haben soll. Zuvor soll er im Kosovo eine Handgranate in ein Café geworfen und bereits mehrfach Feuer in seiner Asylberwerberunterkunft gelegt haben.

14. Juni, Raubling: Asylbewerber will mit Molotow-Cocktails Unterkunft abfackeln: Am Dienstagabend, versuchte laut bayrischer Polizei ein Bewohner einer Asylbewerberunterkunft vergeblich, diese mit Hilfe eines Molotowcocktails anzuzünden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen versuchter schwerer Brandstiftung und einem versuchten Tötungsdelikts zum Nachteil der Heimbewohner. Nach einer Streitigkeit mit einem gleichaltrigen Mitbewohner wollte der 23-jährige Tatverdächtige aus dem Senegal gegen 18.30 Uhr im Beisein einer Betreuerin zwei Molotowcocktails in der Unterkunft im Raublinger Ortsteil Nicklheim entzünden. Eine der beiden Flaschen, die mit Benzin gefüllt waren, versuchte er mit einem Feuerzeug anzuzünden. Nur dem beherzten Eingreifen der anderen Mitbewohner war es zu verdanken, sie entrissen ihm Flasche und Feuerzeug, dass es zu keinem Brand mit schwerwiegenden Folgen gekommen ist. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich sieben Personen in der Unterkunft.

14. Juni, Freising: Nigerianer vergewaltigt 31-Jährige – Urteil: Laut dem Onlineportal Wochenblatt.de kam es im September vergangenen Jahres nach einem Volksfest im bayrischen Freising zu einer Vergewaltigung einer 31-jährigen Frau durch einen damals 18-jährigen Nigerianer. Nun fand der Gerichtsprozess gegen den Täter statt. Er hatte während seiner Tat die Frau, die auf dem Nachhauseweg nach einem Volksfest gewesen war, angesprochen und anschließend zu Boden gerissen und sich brutal an ihr vergangen. Er wurde zu drei Jahren Haft nach Jugendstrafrecht verurteilt.

13. Juni, Köln: Südländer prügelt und sticht brutal auf 31-jährige Kölnerin ein: Am Montagabend hat ein derzeit noch unbekannter Räuber im Stadtteil Urbach eine 31-Jährige mehrfach ins Gesicht geschlagen und mit einem scharfen Gegenstand verletzt, berichtet die Kölner Polizei. Sie musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Gegen 21.30 Uhr stieg die 31-Jährige an der Haltestelle „Urbach Friedhof“ aus dem Bus. „Von der Haltestelle bin ich dann über das Friedhofsgelände in Richtung der Frankfurter Straße gegangen. Nach wenigen Metern bin ich dann brutal angegriffen worden“, erklärte die Geschädigte später bei der Anzeigenaufnahme. Der Täter näherte sich der Fußgängerin unbemerkt und schlug sofort mehrfach zu. Der Angreifer traf die Kölnerin mit voller Wucht im Gesicht. „Das alles ging so schnell. Der Mann wollte meine Handtasche haben“, ergänzte die Anzeigenerstatterin. Mit einem scharfen Gegenstand durchtrennte der Räuber dann den Trageriemen ihrer Handtasche. Nach ersten Ermittlungen verletzte der Täter dabei die Geschädigte am Oberschenkel und im Bereich des Oberkörpers. Durch die massiven Schläge hatte die Kölnerin zudem Gesichtsverletzungen und eine Gehirnerschütterung erlitten. Der Täter wird von der Frau als Südländer beschrieben.

13. Juni, Gelsenkirchen: Asylbewerber ersticht Mitbewohner: 
Am Montag ging gegen 14:30 Uhr ein fernmündlicher Hinweis bei der Leitstelle der Gelsenkirchener Polizei ein. Der Anrufer teilte mit, dass er eine verletzte Person auf dem Gehweg vor einer Asylbewerberunterkunft in der Katernberger Straße, im Ortsteil Feldmark, gefunden habe. Die Einsatzkräfte der Polizei fanden an dem angegebenen Ort die schwerverletzte Person. Es handelte sich um einen 19-jährigen Bewohner der Unterkunft. Ein Rettungswagen verbrachte ihn, nach notärztlicher Versorung vor Ort, in ein örtliches Krankenhaus, wo er zwischenzeitlich verstarb. Die ersten Ermittlungen der Polizei ergaben, dass das 19-jährige Opfer eine Auseinandersetzung mit einem weiteren, ebenfalls 19-jährigen Bewohner der Unterkunft hatte, in deren Verlauf dieser ihn mit einem Messer schwer verletzte. Anschließend flüchtete der Täter vom Tatort. Die Polizei leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach dem Flüchtigen ein, die derzeit noch andauern.

13. Juni, Delmenhorst: 30 Rumänen prügeln und stechen aufeinander ein: Am Montag ging über die Notrufleitung der Großleitstelle Oldenburg ein Gespräch ein, in dem eine größere Schlägerei auf dem Gelände der Tank- und Rastanlage Wildeshausen gemeldet wurde. Zufällig anwesende Beamte des Hauptzollamtes Bremen bestätigten diese Meldung und sprachen zudem von mehreren Personen mit Stichverletzungen. Von der Polizeiinspektion Delmenhorst wurden sofort mehrere Streifenwagen von unterschiedlichen Dienststellen zum Vorfallsort entsandt. Den ersten Beamten vor Ort bot sich ein unübersichtliches Bild. Ca. 25 bis 30 Personen schienen noch in die Auseinandersetzung verwickelt gewesen zu sein. Nach Eintreffen weiterer Einsatzkräfte kann die Situation gegen 21:05 Uhr durch Trennen und Fixieren mehrerer Personen unter Kontrolle gebracht werden. Bei allen Beteiligten handelt es sich um rumänische Staatsangehörige, die aus bislang ungeklärter Ursache in Streit geraten sind. Im Laufe dieser Auseinandersetzung wurde eine Person durch zwei Stiche in den Rücken schwer verletzt. Eine Person erlitt Schnittverletzungen an der Hand, weitere drei Personen wurden leicht verletzt. Von den eingesetzten Beamten wurden zwei leicht verletzt, diese konnten den Dienst aber weiterhin versehen. Neben der Polizei waren sieben Rettungswagen, drei Notarztfahrzeuge und die Straßen- und Autobahnmeisterei Wildeshausen im Einsatz.

12. Juni, Hamm: Türke sticht 25-Jährigen nieder: Durch einen Messerangriff schwer verletzt wurde ein 25-Jähriger am Sonntag auf der Heessener Straße, wie die Polizei Hamm berichtet. Kurz vor 22 Uhr wurde er dort von einem alkoholisierten Unbekannten angesprochen. Nach einem kurzen, verbalen Streit zog der Tatverdächtige ein Messer und stach mehrfach auf seinen Kontrahenten ein. Anschließend lief der Angreifer in unbekannte Richtung davon. Der Flüchtige ist etwa 1,80 Meter groß, hatte einen Vollbart und sprach türkisch. Er trug eine schwarze Hose, ein weißes T-Shirt und schwarze Schuhe. Der Verletzte wurde von einem ebenfalls noch unbekannten Helfer zur stationären Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

10. Juni, Berlin: Serbe vergewaltigt 37-Jährige – Urteil: Die B.Z. berichtet von einem Urteil von fünf Jahren Haft für einen Serben, der im Mai vergangenen Jahres eine 37-Jährige brutal vergewaltigt hatte. Er hatte sein Opfer bereits in der U-Bahn ausgespäht und nach dem Aussteigen angesprochen und dann in ein Gebüsch gezogen, in dem er die Frau über eine halbe Stunde lang brutal vergewaltigte. Der verantwortliche Richter ging noch über das von der Staatsanwaltschaft geforderte Strafmaß hinaus und verurteilte den Serben Enis K., der seine Beteiligung an der Tat gänzlich abstritt obwohl er mittels DNA-Spuren überführt werden konnte, zu fünf Jahren Haft.

10. Juni, Ahrensburg: Afrikaner belästigen Frauen sexuell auf Stadtfest:
 Das Stadtfest in Ahrensburg verlief aus polizeilicher Sicht unruhiger als in den vergangenen Jahren, teilt die Polizei Ratzeburg mit. Am Freitag kam es aus einer ca. 10-köpfigen Personengruppe heraus zu diversen Körperverletzungen sowie zum Raub eines Handys. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die Täter festgestellt werden. Am Samstag soll es zwischen 22.00 Uhr und 00.00 Uhr, im Innenstadtbereich „Junge Bühne“ zu mehreren sog. Antanz-Diebstählen und auch sexuellen Belästigungen gekommen sein. Bislang wurden insgesamt 10 Vorfälle zur Anzeige gebracht. Die mutmaßlichen Täter wurden von den Geschädigten übereinstimmend als „Afrikanisch“ beschrieben.

9. Juni, Landau: Iraker sticht auf Landsmann ein: Zwischen zwei irakischen Zuwanderern kam es am Donnerstag im Prießnitzweg in unmittelbarer Nähe der dortigen Asylunterkunft zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 20-jähriger Asylbewerber ein Messer zog und auf seinen 24-jährigen Landsmann einstach. Der 24-Jährige erlitt dabei eine Stichverletzung am Oberkörper und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden, wie die Polizei Rheinpfalz mitteilt.

8. Juni, Osnabrück: Syrer schlägt auf schwangere Ehefrau ein: Offenbar weil seine 23-jährige Frau sich von ihm trennen will, hat ein 30-jähriger Syrer am Mittwochvormittag auf seine schwangere Frau eingeschlagen, teilt die Polizei Bad Bentheim mit. Kurz nach neun Uhr versuchte der 30-Jährige seine Ehefrau gegen ihren Willen aus der Bahnhofshalle des Hauptbahnhofs Osnabrück zu holen. Weil die weinende Frau sich aber weigerte, soll der Ehemann ihr zunächst am Arm gezogen und im weiteren Verlauf mehrere Faustschläge gegen den Kopf und Bauch zugefügt haben. Eine couragierte 54-jährige Zeugin des Vorfalls griff schließlich ein und kam der Frau zur Hilfe. Sie schützte die Frau und begleitete sie bis zum Service Point der Deutschen Bahn. Von dort wurde die Bundespolizei informiert, die sich des 30-jährigen Syrers annahm. Die 23-jährige Frau wurde zur stationären Beobachtung in ein Osnabrücker Krankenhaus gebracht.

8. Juni, Waldbröl: Dunkelhäutige prügeln 36-Jährigen ins Krankenhaus: Nach einer Mitteilung der Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis sind Beamte der Wache Waldbröl am Mittwochabend zu einem Verkehrsunfall gerufen worden. Als sie jedoch am Einsatzort in der Köhlerstraße eintrafen, stellte sich heraus, dass ein 36-jähriger Waldbröler verletzt war. Nach eigenen Angaben hatte er um 21:40 Uhr sein Fahrrad auf der Köhlerstraße geschoben. Plötzlich standen zwei dunkelhäutige Männer vor ihm, die ihn angriffen und schlugen. Der alkoholisierte 36-Jährige wurde ohnmächtig, seine Verletzungen mussten im Krankenhaus behandelt werden.

7. Juni, Berlin: Südländer vergewaltigt zwei Frauen mit vorgehaltener Schusswaffe – Urteil: Die Berliner Morgenpost berichtet über die Verurteilung eines Vergewaltigers in Berlin. Terim El-A. hatte im Dezember vergangenen Jahres an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zwei Frauen jeweils in einem S-Bahn-Waggon vergewaltigt. Dabei bedrohte er die Frauen mit einer Schreckschusspistole und nahm seine Tat währenddessen mit einem Mobiltelefon auf. Beide Frauen erlitten laut dem Bericht schwere psychische Leiden, die bis heute anhalten. Terim El-A. wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt.

7. Juni, Wuppertal: Nigerianer tötet seine 28-jährige Freundin und lässt Säugling zurück: Am Sonntag, den 15. Mai 2016, gegen wurde nach Angaben der Polizei Wuppertal der Leichnam einer 28-jährigen Frau in ihrer Wohnung in Wuppertal entdeckt. Eine besorgte Freundin hatte Rettungsdienst und Polizei darüber informiert, dass sie die Frau nicht erreichen konnte. Neben dem Leichnam der Verstorbenen befand sich ihr drei Monate alter Sohn. Der Säugling wurde zur Überprüfung des Gesundheitszustandes in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach den bisherigen Ermittlungen einschließlich der Obduktion ist von einem Tötungsdelikt auszugehen. Staatsanwaltschaft und Polizei übernahmen die Ermittlungen im Rahmen einer Mordkommission. Im weiteren Verlauf ergab sich ein Tatverdacht gegen den 20-jährigen Freund der 28-Jährigen. Es handelt es sich – wie bei dem Opfer – um einen nigerianischen Asylbewerber. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde er am 07.06.2016 mit richterlichem Beschluss der Untersuchungshaft zugeführt.

7. Juni, Dörpen: Ausländer versucht 67-Jährige zu vergewaltigen: Nach einer versuchten Vergewaltigung einer 67-jährigen Frau wurde gegen einen 17-jährigen Mann aus Dörpen die Untersuchungshaft angeordnet. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei Emsland befand sich die Frau am Dienstag gegen 11.40 Uhr mit ihrem Hund auf einem Spaziergang in einem Waldgelände. Der 17-Jährige fuhr mit einem Fahrrad auf dem dortigen Waldweg und erkundigte sich in gebrochenem Deutsch bei der Frau nach dem Weg nach Heede und fuhr dann weiter. Kurz darauf näherte er sich der weitergehendenden Frau von hinten, riss sie zu Boden und versuchte ihr die Bekleidung auszuziehen. Die Frau wehrte sich und schlug um sich. Als sich der Hund der Frau dem Täter näherte, flüchtete dieser mit dem Fahrrad. Die Frau wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Aufgrund der sehr guten Personenbeschreibung konnte der Täter am Mittwochmorgen in seiner Wohnung festgenommen werden. Er wurde von dem Opfer zweifelsfrei wiedererkannt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück wurde er am Mittwochnachmittag dem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ.

6. Juni, Sonthofen: Afrikaner begrapscht und schlägt 15-Jährige ins Gesicht: Laut einer Mitteilung der bayrischen Polizei hielt sich am Montag gegen 1.:45 Uhr in der Völkstraße, hinter dem dortigen Seniorenheim, eine Gruppe von drei jungen Männern auf. Als eine 15-jährige Schülerin vorbeiging, lief einer dieser drei direkt auf sie zu und fasste ihr an die Brust. Nachdem sie ihn weggestoßen hatte, versuchte er es noch einmal und wurde wieder abgewehrt. Anschließend schlug er ihr noch ins Gesicht und entfernte sich. Das Mädchen begab sich in das Seniorenheim und wurde dort wegen ihrer blutende Nase behandelt. Bei dem Täter soll es sich um einen jungen Mann mit dunkler Hautfarbe gehandelt haben.

5. Juni, Hamburg: Osteuropäer erschießt Mann auf offener Straße: In Hamburg-Bergedorf ist ein Mann von einem bislang unbekannten Täter durch Schüsse tödlich verletzt worden, teil die dortige Polizei mit. Nach ersten Erkenntnissen ist ein noch nicht zweifelsfrei identifiziertes Opfer auf offener Straße von einem ebenfalls bislang unbekannten Mann durch die Abgabe von mehreren Schüssen aus eine Handfeuerwaffe tödlich verletzt worden. Das Opfer wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus transportiert, erlag dort aber seinen Verletzungen. Zeugen alarmierten die Polizei. Eine Fahndung nach dem Täter, der in Richtung der Maria-Terwiel-Kehre flüchtete, führte bislang nicht zur Festnahme. Der Schütze wird als Osteuropäer beschrieben.

5. Juni, Münster: Südländer prügeln drei Partygäste ins Krankenhaus: Wie die Polizei Münster berichtet, flüchtete eine sieben-köpfige Tätergruppe am Sonntagmorgen nach einer Prügelei am „Coconut Beach“, bei der drei Personen schwer verletzt wurden. Auf der Tanzfläche provozierten die als südländisch beschriebenen Männer die Schlägerei und flüchteten anschließend in Richtung Hafenpromenade. Einer von ihnen trug eine rote Jacke und ein weißes T-Shirt. Die 23, 30 und 32 Jahre alten Opfer wurden von Rettungskräften in Krankenhäuser gebracht.

4. Juni, Senden: Kroate verletzt Landsmann lebensgefährlich: Am Samstag kam es nach Angaben der bayrischen Polizei gegen 02.30 Uhr zu einer Auseinandersetzung zweier Kroaten, in deren Verlauf eine Person lebensgefährlich verletzt wurde. In einer Gaststätte kam es zwischen zwei Männern im Alter von 24 und 31 Jahren zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Daraufhin entwickelte sich im weiteren Verlauf eine handgreifliche Streitigkeit. Als anwesende Personen die Streitenden zu trennen versuchten, sackte der Jüngere von beiden zu Boden. Er erlitt Wunden im Rumpfbereich und wurde dadurch lebensgefährlich verletzt. Im Anschluss an die Tat flüchtete der 31-Jährige zu Fuß vom Tatort. Die sofort eingeleitete Tatortbereichsfahndung verlief bislang ergebnislos, die Staatsanwaltschaft Memmingen prüft die Beantragung eines Haftbefehls gegen den Flüchtigen.

3. Juni, Düsseldorf: Südländer töten 68-Jährigen in seiner Wohnung: Zeugen hatten gegen 13.50 Uhr die Einsatzkräfte zu einem unklaren Einbruchsgeschehen gerufen, wie die zuständige Polizeibehörde am 03. Juni mitteilte. Als die Einsatz- und Rettungskräfte eintrafen, fanden sie den schwer verletzten Wohnungsinhaber. Trotz aller Bemühungen des Notarztes starb der 68-Jährige. Nach jetzigem Stand muss die Polizei von einem Tötungsdelikt ausgehen. Am 04. Juni erfolgte die Mitteilung über Tathergang und Täterbeschreibung: Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen wurden um 13.45 Uhr Zeugen aufgrund von Lärm und Stimmengewirr auf das Geschehen in dem Mehrfamilienhaus aufmerksam. Als sie dann an der Wohnungstür des Seniors ein Stöhnen vernahmen, liefen sie nach unten und riefen umgehend die Polizei und Rettungskräfte. Kurz darauf kamen ihnen im Hausflur zwei Männer entgegen und verließen das Haus in unbekannte Richtung. Noch vor dem Eintreffen der Polizei gelang es dem 68-Jährigen, von innen selbstständig die Tür zu öffnen. Ersthelfer versorgten den Schwerverletzten. Trotz schneller Behandlung durch Sanitäter und den Notarzt starb der Mann jedoch noch am Einsatzort. Beide Täter werden als Südländer beschrieben.

3. Juni, Lüneburg: Syrer versucht junge Frau zu vergewaltigen: Wie die Polizei Lüneburg mitteilt, bedrängte und belästigteein bereits polizeilich in Erscheinung getretener 21-jähriger Syrer eine junge Frau in den Nachtstunden zum Freitag. Der 21-jährige Mann aus Syrien hatte die Frau gegen 01:45 Uhr angesprochen, sie in der Folge festgehalten und unsittlich begrabscht. Die Frau konnte Zeugen auf die Situation aufmerksam machen und sich losreißen. Die alarmierte Polizei nahm den Mann vorläufig fest. Die strafrechtlichen Ermittlungen wegen sexueller Nötigung/versuchter Vergewaltigung und weiteren strafprozessualen Maßnahmen dauern an.

1. Juni, Hofheim: Araber bedrängen und schlagen 14-Jährige: Wie der Polizei Westhessen mitgeteilt wurde, wurde ein 14-jähriges Mädchen offenbar am Mittwoch durch zwei unbekannte Täter bedrängt und geschlagen. Die Geschädigte war gegen 17:30 Uhr zu Fuß in der Hofheimer Straße unterwegs als ihr zwei, etwa 20 Jahre alte Männer gegenübertraten. Als einer der Täter begann, die 14-Jährige zu bedrängen, setzte diese sich zur Wehr. Der zweite Mann schlug ihr daraufhin unvermittelt ins Gesicht; dann ergriffen beide die Flucht in Richtung Kapellenstraße. Die Geschädigte erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen. Die beiden Männer sollen laut der Geschädigten vermutlich nordafrikanischer Herkunft gewesen sein.

Hier finden Sie die vollständige Chroniken für JanuarFebruarMärzApril und Mai.

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2 Kommentare An der Unterhaltung teilnehmen

  1. Hallo meine verehrten Facebook-Freunde, Bekannten oder Unbekannten, was ich seit geraumer Zeit hier miterlebe geht eigentlich auf keine Kuhhaut oder sonst wo hin!

    Meine Bekannte Monika S. die an zwei verschiedenen Tagen bzw. Abenden von einem „sowie wir mittlerweile wissen“, 23 jährigen Eritreer verfolgt und vor der Haustür massiv sexuell belästigt wurde, hatte jeweils beide Male Anzeige erstattet! (Schaufenster Mettmann berichtete)

    Dies ist jetzt schon über vier Monate her. Die Polizei hatte beide Straftaten nicht auf ihre Presseseite gesetzt, um der Bevölkerung vorzugaukeln, daß Karneval in Mettmann friedlich und ohne Zwischenfälle von statten ging.

    Zwischenzeitlich wurde von uns und „nicht von der Polizei“ Fotos, Wohnort etc. von dem Täter organisiert. Das Opfer und ich; der ich beim zweiten Male Augenzeuge bzw. Verfolger des Afrikaners war, (ich hatte Ihn in der Gastätte Frankeheim beobachtet und bin ihm auf Wunsch des Opfers gefolgt. als sie nach Hause ging).

    Auch auf verschiedenen anderen Fotos z. B.von der Polizei selber konnte die Frau den Täter zweifelsfrei erkennen!

    Nun nach über vier unendlichen Monaten, bekam sie an „ihrem Geburtstag“ Post von der Staatsanwaltschaft, das dass Verfahren eingestellt würde!

    Mit der fadenscheinigen Begründung das sie sich auf Grund des FB-Fotos mehr oder weniger einbildete das dies der Täter sein könnte.

    „Ich, der ihn auch zu 100% wieder erkannte, wurde selbst auf meinen Wunsch nicht von der Polizei verhört oder vernommen“!

    Der Eritreer ist immer noch wohnhaft in Mettmann. Aus strafrechtlichen Gründen kann ich die Unterkunft, bzw. das Foto des Mannes hier nicht benennen oder zeigen!

    Achtung:; Ich bitte dies soweit wie möglich zu teilen. Falls ab jetzt keine weiteren positiven Schritte für das Opfer geschehen, wäre die letzte Instanz eine Protestdemo vor dem Polizeirevier Mettmann!,

    Ps: Wer sich hier anschließen bzw. mitmachen würde, soll dies mit einem „Gefällt mir“ Zeichen bekunden!

    Antworten

    • So hat sich Deutschland verändert, die Kanzlerin hat es ja prophezeit…
      Wenn Du Name, Adresse und Foto vom Täter hast brauchst Du keine Pol.
      Do it your self….

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