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Heute hat das Statistische Bundesamt neue Zahlen zur Einwanderung nach Deutschland veröffentlicht. Demnach hatte im Jahr 2014 jeder fünfte Bürger „einen Migrationshintergrund“. Die Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes, die von den Medien quasi per Kopieren & Einfügen übernommen wurde, liest sich dabei wie eine Erfolgsgeschichte der letzten Jahre.

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vielfalt

Dies ist eine Replik auf diesen Ausspruch.

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„Wer seinen Asylantrag zurückzieht, bekommt bis zu 1858 Euro“, erklärt heute die Rheinische Post. Ist also eine Rückkehrprämie die Lösung für die Asylbewerber vom Balkan? Für den einzelnen Landkreis mag dies ein kurzfristiges Mittel sein, um die Leute zur Heimreise zu bewegen. Insgesamt betrachtet, ist die Rückkehrprämie jedoch der falsche Weg. Finanzielle Fehlanreize können nicht mit einer zusätzlichen Zahlung korrigiert werden. Vielmehr müssen die finanziellen Fehlanreize, also z.B. das Taschengeld für Asylbewerber vom Balkan, abgeschafft werden.

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Sommerloch-Sonderaktion

In den letzten Stunden konnten wir fast 50 Exemplare meines Buches Die Ausländer. Warum es immer mehr werden verschicken. Warum das so gut läuft, liegt an einer einmaligen Sonderaktion: Weiterlesen →

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Südländer vergewaltigt 22-Jährige

Wie die Polizei mitteilt, vergewaltigte ein Südländer am Sonntag eine 22-jährige Frau in Dortmund.  Weiterlesen →

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Aleksandar_Vucic

Hier geht es zur Quelle.

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Flüchtlingen in ihrer Krisenregion helfen! So geht’s!

Nur zwei Prozent der syrischen Flüchtlinge gelangen per Boot nach Europa und erhalten in aller Regel in Deutschland oder einem anderen Staat Asyl. Es handelt sich dabei um diejenigen Flüchtlinge, die sich die teure Überfahrt leisten können und bereit sind, ihr Leben zu riskieren. Die anderen 98 Prozent der mittlerweile zehn Millionen heimatlos gewordenen Menschen leben noch in Syrien als Binnenvertriebene oder den angrenzenden Staaten Jordanien, Libanon und der Türkei. Weiterlesen →

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Die Potsdamer Neueste Nachrichten berichten heute exklusiv, daß das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) intern mittlerweile von 600.000 Asylbewerbern ausgehe, die 2015 nach Deutschland kommen. Anfang des Jahres hatte man 300.000 geschätzt und dies später auf 450.000 erhöht. Bereits vor einigen Tagen hatte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) der Presse mitgeteilt, daß er mit deutlich mehr Flüchtlingen rechne, als dies das BAMF bisher prognostiziere.

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Ethnische Gruppenkonflikte in Ländern mit großen, nichtintegrierten Einwanderungsbevölkerungen können sich über generationenlange Zeiträume hinziehen und zu einer ständigen Quelle von Unstabilität und Unfrieden werden. So muß es mit aller Deutlichkeit formuliert werden: Ganze Bevölkerungsteile in Länder anderer Kulturbereiche umzusiedeln, ist kein tauglicher Weg für die Lösung des Übervölkerungsproblems der Wachstumsländer.

Alles deutet darauf hin, daß solche Wanderungen insgesamt weit mehr Probleme schaffen, als sie lösen – und zwar nicht nur vorübergehend, sondern oft für lange geschichtliche Zeiträume. Weltweit haben Umsiedlungen und Vertreibungen größerer Bevölkerungsteile, wo sie nicht mit der völligen Verdrängung der Eingesessenen verbunden waren, in aller Regel zu Konflikten, Spannungen und Klassenherrschaft, zu Elend und Gewalt geführt.

Martin Neuffer (SPD): Die Reichen werden Todeszäune ziehen. In: SPIEGEL 16/1982

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Unternehmen mit Fachkräftemangel sollten einfach die Löhne erhöhen, mehr für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf tun und generell an ihrer Attraktivität arbeiten … Ich bin mir sicher, daß dann schon genug Fachkräfte aus dem Inland gewonnen werden können. Wie jetzt jedoch wieder eine Studie zeigt, sind die Personalsorgen der deutschen Unternehmen gar nicht so schlimm, wie immer getan wird. HIER LESEN!

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