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Auf Facebook haben sich über 16.000 Leser von Einwanderungskritik für diesen Link hier interessiert. Deshalb möchte ich ihn auch hier auf dem Blog einstellen.

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Stoppt den „Großen Austausch“ am 6. Juni in Wien

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Tröglitz: Rechtsextremes Motiv immer unwahrscheinlicher

Am 1. Juni soll in Tröglitz ein Benefizkonzert für mehr Solidarität mit Flüchtlingen stattfinden. Politiker und die meisten Medien gehen nämlich immer noch davon aus, daß der Brandanschlag am 4. April auf ein geplantes Flüchtlingsheim in der kleinen Ortschaft in Sachsen-Anhalt von Rechtsextremen verübt worden sein muß. Dabei mehren sich gerade die Hinweise auf einen völlig anderen Hintergrund der Tat. Weiterlesen →

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Einwanderung, das bedeutet in den seltensten Fällen, daß Fachkräfte kommen, die das Aufnahmeland intellektuell bereichern. In den meisten Fällen werden die Einwanderer einfach im Zielland als billige Arbeitskräfte ausgenutzt. Wenn man darauf hinweist, daß dies auch in Europa so ist, muß man sich den Nazivorwurf gefallen lassen. Wenn man hingegen die unfaßbaren Zustände in Katar benennt, heißt man Amnesty International und hat die gesamte Weltpresse hinter sich. An der Ausnutzung der „Gastarbeiter“ ändert sich aber trotzdem nichts. Dazu sind uns „Brot und Spiele“ dann doch zu wichtig.

Freie Menschen brauchen Sklaven. (Régis Debray)

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kreuzer

 

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Ausländer machen die Drecksarbeit

Die Niederlassungsfreiheit und Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der Europäischen Union ist grundsätzlich eine gute Idee. Aber sie setzt voraus, daß in etwa gleich viele Briten in Polen arbeiten wollen wie Polen in Großbritannien. Dieses Prinzip funktioniert einigermaßen bei in etwa gleich starken Volkswirtschaften. Wenn jedoch – wie in der EU – schwache und starke Volkswirtschaften in einem Staatenbund zusammengezwängt werden, wirkt sich dieses Prinzip für fast alle Beteiligten negativ aus. Weiterlesen →

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Ich bin fest davon überzeugt, daß eine umfassende Einwanderungskritik ganz besonders die Zustände in den Ländern, aus denen die Migranten herkommen, im Blick haben muß. Ich möchte deshalb heute zwei aktuelle Artikel verlinken und auf ein paar Bücher hinweisen: Weiterlesen →

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eigenes_volk

Ich habe lange überlegt, ob ich auf die Forderung, ein „Bundesministerium für Einwanderung“ einzurichten, ausführlicher antworten sollte. Denn mein Satz „Ich wünsche mir eine Regierung, die zuerst an ihr eigenes Volk denkt.“ wird mir doch definitiv als Ausländerfeindlichkeit ausgelegt. Sollte ich also einen Schachtelsatz konstruieren, in dem ich zusätzlich zu meiner Grundaussage betone, daß ich kein Problem mit gemäßigter Zuwanderung habe; es als eine Selbstverständlichkeit betrachte, daß man anständige Ausländer anständig behandelt; und daß ich der Meinung bin, daß Menschen in ihrer Heimat immer am besten geholfen werden kann? Ich habe mich bewußt dagegen entschieden! Aber was meint ihr?

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„In der täglichen Praxis ist es so, dass diejenigen, die nur hartnäckig genug ihre Identität verschleiern und sich nur beharrlich genug ihrer Ausreiseverpflichtung widersetzen, am Ende gegenüber den anderen die Bessergestellten sind.“

Aus einem aktuellen Bericht der Arbeitsgruppe „Rückführung“, aus dem die WELT zitiert.

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